USA erfinden IS, G7-Treffen und Programmausblick

Me, Myself and Medien #7 – USA erfinden IS, G7-Treffen und Programmausblick

Veröffentlicht am 27.05.2015

Die USA und der IS

Jetzt ist es noch offizieller. Die USA sind der Terrorpate Nr. 1 in der Welt. Wie aus einem internen Strategiepapier hervorgeht, hat Amerika den IS, also den Islamischen Staat – DIE Terrorkrake im Mittleren Osten, selber angeschoben und gefördert. Seit 2012 wurden radikale Sunniten von Al-Qaida und Salafisten massiv unterstützt, um vor allem Syrien und den Irak ins Chaos zu stürzen und parallel dazu den Iran erneut zu „beschäftigen“. Die Iran-Contra-Affäre lässt grüßen.

Damit ist auch der Friedensnobelpreisträger Obama endgültig als Friedhofsnobelpreisträger, als Terror-Pate, wie schon sein Vorgänger George W. Bush enttarnt und entzaubert. Die universellen Menschenrechte, festgehalten in der UN-Menschenrechtscharta, werden von seinen Drohen schon seit Jahren zum Abschuss frei gegeben.

G7-Treffen in Elmau

In Bayern treffen sich Anfang Juni die G7-Staaten. Für G8 fehlt einer: Russland, also Putin. Er wird geächtet, da er internationales Recht bricht. Das sagen vor allem der IS-Fan-Club USA und seine europäischen NATO-Vassallen. Wir leben in einer kafkaesken Welt, deren Ziel es ist, auch Europa zu destabilisieren. Wie lange wollen wir dem noch tatenlos zusehen?

Parlamentsvorbehalt

Die Rühe-Kommission tut alles dafür, um den Parlamentsvorbehalt zu kippen und Soldaten aus Deutschland zukünftig ohne wenn und aber der NATO zu überlassen. Kanonenfutter für die Blitzkriege der Zukunft.

KenFM gräbt zu dieser Idee eine Stellungnahme des Bundesverfassungsgerichtes aus dem Jahre 1994 aus. Dort war man komplett gegen diese Pläne. Warum?

NSA-Affäre

Merkel bleibt dreist. Sie behauptet weiter, in der BRD gelte „Deutsches Recht“, spart dabei aber sämtliche Ausnahmen aus, die trotz Wiedervereinigung immer noch gelten. Historiker Josef Foschepoth spricht in Rahmend der NSA-Affäre von einem unterwürfigen Verhalten Deutschlands. Man kann ihm nicht widersprechen. Unter Willy Brandt reichte Spion Guillaume, um den damaligen Kanzler zu kippen. Ein absurdes Schauspiel. Wir verweisen auf Foschepoths Standardwerk „Überwachtes Deutschland“

Programmaussicht:

KenFM traf u.a. Jean Ziegler in Genf, zeichnete den Vortrag „Regime-Change in der Ukraine – wer steckt dahinter?“ von Dr. Daniele Ganser in Berlin auf und produzierte die erste Ausgabe von „Positionen“ die neue KenFM-Politik-Gesprächsrunde. Vier Gäste, ein Thema: „Krieg oder Frieden in Europa. Wer bestimmt auf dem Kontinent?“ Dies und mehr wird in den kommenden Tagen im KenFM-Programm zu sehen sein.

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Andreas von Bülow

Unfassbar und unglaublich! Wahrheiten von Andreas von Bülow

Andreas von Bülow Terrorismus im Auftrag des Staates

Verdeckte Operationen und deren Erahnung durch den Laien (Andreas von Bülow)

Andreas von Bülow über den Terrorstaat USA und seine Verbrechen

Die Lügen um 9/11 – Andreas von Bülow

Veröffentlicht am 06.07.2014

„Verschwörungstheoretiker“ gibt es viele. Und unter ihnen ist wohl kaum einer, der sich nicht mit den Ereignissen vom 11. September 2001 befasst. Doch gerade wenn es um 9/11 geht, sieht man sich häufig einem reißerischen Faktengewitter ausgeliefert, das zu verfolgen meist nicht leicht fällt.

Die resultierende Wahrheit ist derart unfassbar, dass man sie lieber nicht hören möchte. Wenn jedoch Andreas von Bülow – vielen noch bekannt aus seiner Zeit als Bundesminister im Kabinett Helmut Schmidt – über die Lügen rund um 9/11 spricht, kann einem schon das Blut in den Adern gefrieren. Von Bülow war einst innerhalb des Haushaltsausschusses als Sprecher zuständig für den Haushalt des Bundesnachrichtendienstes (BND), des Militärischen Abschirmdienstes (MAD) und des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Sein fundiertes Hintergrundwissen erlaubt es ihm, die Ungereimtheiten rund um die Anschläge mit einer beeindruckenden Sachlichkeit auf den Punkt zu bringen.
Erstausstrahlung: 12. Januar 2008.

Andreas von Bülow – “Covert operation“ und deren Erahnung durch den Laien

Veröffentlicht am 31.08.2014

Andreas von Bülow im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt über False Flag Operationen als Bestandteil der Politik des Westens. Dieses im Sommer letzten Jahres geführte Gespräch ist besonders in der heutigen Situation interessant. Wir sehen eine unglaubliche, globale Bühnenshow von verschwindenden Großflugzeugen, einen von westlichen Geheimdiensten bezahlten Putsch, den ein ebenfalls bezahlter Boxer anführt. Ein höchst dubioser Flugzeugabschuß, wo die „False Flag“ schon zwei Wochen später in Fetzen flattert, weil es schlampige Arbeit war. Ein sehr zweifelhafter Mord an drei jungen Israelis, der Israel als Grund dient, tausende unschuldige Palästinenser in einer Rache-Orgie zu zerbomben. Alles nur Verschwörungstheorien?

Andreas von Bülow gehörte viele Jahre der Parlamentarischen Kontrollkommission der Nachrichtendienste an. In dieser Funktion lernte er Denkweise und Praktiken von Geheimdiensten kennen, die Außenstehenden verschlossen sind. Seine Einblicke und Erfahrungen sind frappierend und beängstigend, vor allem aber eines: erhellend. Von Bülow belegt, daß die US-Politik und die amerikanischen Geheimdienste seit jeher vor keiner Tat zurückschrecken, um ihre Interessen durchzusetzen.

Bei seinen Recherchen stieß er auf ein „erschreckendes Gemälde der systematischen operativen Verschränkung geheimdienstlicher, also staatlicher Operationen mit der organisierten Kriminalität, dem Drogenhandel und dem Terrorismus“. Die Hauptrolle in diesem gnadenlosen Spiel dunkler Mächte haben die weltweit operierende CIA und ihr israelischer Gegenpart, der Mossad, inne. Beide Geheimdienste entpuppen sich als wahre Meister in der verdeckten Durchsetzung staatlicher Machtpolitik, und um sie herum spannt sich ein dichtes Netzwerk krimineller Machenschaften.

Auf Grundlage der Geschehnisse der letzten Jahrzehnte und insbesondere des 11. September 2001 stellen sich Fragen nach der Geopolitik der USA, einer Weltmacht ohne Gegenspieler. Wer bestimmt die Marschroute, wo bleiben die Informationen einer „freien“ Presse, das demokratische Volk, die Opposition? Wie kann es sein, daß die Welt von einem in den nächsten Krieg gelogen wird, false flag Operationen vorausgehen, Fakten erfunden, Sachverhalte gefälscht werden und nahezu gleichgeschaltete Medien all das kritiklos übernehmen und als Wahrheit präsentieren – auf dem Rücken der Betroffenen und dem Leid der zu „Schurkenstaaten“ erklärten Völker?

KenFM im Gespräch mit: Dr. Andreas von Bülow (Teil 1)

Veröffentlicht am 21.08.2013

1964 veröffentlichte der kanadische Medientheoretiker Marshall McLuhan ein Buch mit dem Titel „Die Magischen Kanäle – Understanding Media“.

 
http://tiny.cc/v9p61w
McLuhan war damals eine Art Superstar, der Einstein in der noch sehr jungen Wissenschaft der Kommunikationstheorie.

Was McLuhan ’64, aber auch schon davor und immer wieder danach publizierte, war vor allem die Erkenntnis, dass die Welt, wie die Menschen sie bisher kannten, explodieren würde, wie eine Person, die man ohne Raumanzug im Weltall aussetzen würde.

Der Grund dieser Explosion sei das Eintreten des Computers in die Kommunikation. Wenn es erst einmal Computernetze gäbe, die die Welt umspannen würden, wenn die Digitalisierung der Gesellschaft alle Bereiche erfasst hätte, dann wäre die Pyramide der Macht, für Jahrtausende nur stabil durch die Verknappung von Wissen, diese Pyramide wäre dann ein Gebäude, das über sich zusammenbricht.

Dieser Zusammenbruch und die damit verbundene Neuorientierung würde sämtliche Lebensbereiche des Menschen erfassen. Überall. Zu jeder Zeit. Ohne Ausnahme.

McLuhan war ein Visionär. Er hatte das Internetzeitalter und den damit einhergehenden Zerfall der Machtpyramide vorausgesagt. McLuhan kannte George Orwell, aber er teilte nicht dessen Pessimismus bezüglich der Frage, wer am Ende den Kampf um die Macht gewinnen würde. Das alte Machtzentrum, oder eine Staatsform, die eben ohne echtes Zentrum auskommt, da sie das Zentralnervensystem kopiert. Laufend ein Back-Up erstellt.

Das, was wir im Moment mit der NSA-Affäre erleben, ist der vorhergesagte Kampf McLuhans Optimismus gegen den Orwell’schen Pessimismus.

Alte Machtstrukturen ziehen alle Register, um sich gegen eine Open-Source-Demokratie zur Wehr zu setzen. Jüngstes Beispiel: Die erzwungene Zerstörung von Laptops und Festplatten bei der britischen Zeitung Guardian, durch den britischen Geheimdienst GCHQ.

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpo…

Im zivilen Leben nennt man so etwas Erpressung, Nötigung, Landfriedensbruch und das Vernichten von Beweismaterial, das illegale Abhörmaßnahmen beweisen könnte.

Vor dieser Zerstörung durch den Geheimdienst Ihrer Majestät, hatten die US-Dienste die Maschine des Präsidenten von Bolivien über europäischem Luftraum gezwungen, in Wien notzulanden, da sie Edward Snowden an Bord wähnten.

http://www.spiegel.de/politik/ausland…

Immunität von Staatsoberhäuptern und Botschaftern? Fehlanzeige.

Geheimdienste sind eine Art Hand. Diese kann sanft streicheln, schubsen oder zur Faust geballt werden.

Geheimdienste handeln nie autark. Es handelt sich um streng durchstrukturierte Behörden mit einer DNA, die dem Militär gleicht. Die, die den Diensten dann sagen, was sie im Falle X zu tun haben, lernen wir nie wirklich kennen.

Die, die für uns dann ab und an zur Verantwortung gezogen werden, sind nur Dummies. Köpfe, die rollen müssen, um die Öffentlichkeit zu täuschen. Bauernopfer.

Das ist das Kerngeschäft aller Geheimdienste. Tarnen und Täuschen. Und weil es zusammen besser geht als alleine, arbeiten Geheimdienste, je nachdem, welchem Wirtschaftssystem sie angehören, zusammen.

NSA GCHQ BND MOSSAD CIA MAD ETC.

Kurz bevor die Methoden von NSA & Co. aufflogen, traf KenFM in Bonn Andreas von Bülow.

Von Bülow saß von 1969 bis 1994 für die SPD im Deutschen Bundestag. Er war von 1976 bis 1980 parlamentarischer Staatssekretär im Verteidigungsministerium.

Zeitweise war er zudem Mitglied der parlamentarischen Kontrollkommission der Nachrichtendienste.

Also jenem Gremium, vor dem dieser Tage der aktuelle Kanzleramtsminister Ronald Pofalla immer wieder die Wahrheit über den Status Quo der NSA-Affäre derart verbiegt, dass man von dreist sprechen muss.

Was Pofalla und von Bülow auf den ersten Blick voneinander unterscheidet, ist, dass von Bülow es sich leisten kann, die Wahrheit zu sagen. Er ist pensioniert.

Ein Gespräch in zwei Teilen, die Fortsetzung folgt am 23. August auf http://www.kenfm.de und dem KenFM-YouTube-Channel.

KenFM im Gespräch mit: Dr. Andreas von Bülow (Teil 2)

Veröffentlicht am 23.08.2013

1964 veröffentlichte der kanadische Medientheoretiker Marshall McLuhan ein Buch mit dem Titel „Die Magischen Kanäle – Understanding Media“.

http://www.booklooker.de/B%FCcher/Ang…
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IMAP Basel: Andreas von Bülow

Veröffentlicht am 11.12.2014

IMAP Basel päsentiert Andreas von Bülow
07.12.2014 Volkshaus Basel