Noch mehr Uran-Waffen ab 2016? – Frieder Wagner im NuoViso Talk

Noch mehr Uran-Waffen ab 2016? – Frieder Wagner im NuoViso Talk

Veröffentlicht am 26.12.2015

Uran-Waffen gehören zu den gefährlichsten Waffen des modernen Kriegs. Zwar stehen sie hinter dem katastrophalen Schaden von Massenvernichtungswaffen wie Atombomben zurück, doch ihre strategische Bedeutung, die durch die NATO mit Hochdruck gefördert wird, und ihr verseuchendes Potential für ganze Regionen – Kindesmissbildungen und agressive Krebserkrankungen inbegriffen – machen sie zu einer großen Gefahr sowohl für die Regionen, in denen sie eingesetzt werden, als auch die ganze Welt, die durch die atmosphärischen Winde ebenso dieser Strahlung ausgesetzt wird.

Im NuoViso-Talk spricht Filmemacher und Grimmepreisträger Frieder Wagner mit Hagen Grell über die aktuellen besorgniserregenden Entwicklungen zum Thema Uran-Waffen. 2011, so Wagner, haben in der UN noch 155 Staaten für die Ächtung von Uran-Waffen gestimmt. Ein Verbot dieser Waffen scheiterte nur am Veto der USA, Großbritanniens und Frankreichs (Israel stimmte zwar mit Veto, aber ist nicht stimmberechtigt). Im Dezember 2014 dagegen stimmten nur noch 150 Länder für die Ächtung. Einige baltische Staaten enthielten sich und auch Deutschland.

Das, so Wagner, zeigt eine besorgniserregende Entwicklung auf. Denn nicht nur sprach außerdem Hans Rühle – Leiter des Planungsstabs im Verteidigungsministerium in den 1980ern und immernoch eine Person mit Einfluss – Ende April in der Welt am Sonntag davon, dass Deutschland Uran-Munition einsetzen müsse, um dem russischen T14 Armata Paroli bieten zu können, es fällt auch gleichzeitig mit der seit Juli 2014 angekündigten Fusion des deutschen Panzerproduzenten Krauss-Maffei Wegmann und des französischen Panzerbauers Nexter zusammen. Letzterer verwendet seit jeher Uran-Munition, und es besteht die große Gefahr, dass die neue Panzerschmiede daher auch Uran-Munition verwenden wird.

Die große Gefahr sei, dass die Giftigkeit dieser Uran-Munition, Uran-Granaten und Uran-Bomben ständig absichtlich oder aus Unwissenheit unterschätzt werde, erklärt Wagner. Es gab Wissenschaftler, die Aufträge für ihre Institute erwerben wollten und daher die Gefahr von Uran-Waffen vorsetzlich vertuschten. Auch Politiker, die die Karriereleiter nach oben steigen wollten, verfielen zu diesem Thema in Verharmlosung.

Fakt sei aber, so Frieder Wagner, dass die Gefahr sehr klar in Regionen abzulesen ist, in denen diese Waffen verstärkt eingesetzt wurden. Zum Beispiel starben von 700.000 US-Soldaten im ersten Golfkrieg 30.000 an Krebs, Leukämie und ähnlich aggressiven Erkrankungen, weitere 235.000 wurden arbeitsunfähig krank. Heute gibt es 30 Regionen im Irak, die verseucht sind und in denen missgebildete Kinder geboren werden, was besonders durch die großen Wüstenstürme verstärkt wird. Auch ist der Zwischenfall von Remscheid 1988 in Deutschland ein Beispiel, als ein US-Jagdbomber mit chemischen und Uran-Waffen an Bord in Remscheid abstürzte und in der Folge etliche Einwohner erkrankten und missgebildete Kinder geboren wurden.

Frieder Wagner ruft seine Kollegen und Ex-Kollegen in der Presse dazu auf, unbedingt die Wahrheit ans Tageslicht zu bringen. Die Politik darf sich nicht länger einlullen lassen. Die Wissenschaft muss aufgefordert werden, die Wahrheit zu sagen. Eine ganz wichtige Rolle käme dabei auch Whistleblowern zu, die unbedingt geschützt und ermutigt werden müssen.
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Quelle: Youtube/NuoViso.Tv

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ALLIIERTE GÜLTIGE GESETZE

gültige Gesetze der Alliierten

INFO!!!

——– Original-Nachricht ——–Datum: Tue, 07 Sep 2010 12:54:45 +0200
Von: „Bernd Rainer Prutz“An:twaigel@gsk.de
Betreff: Fwd: Aufklärung

——– Original-Nachricht ——–Datum: Sun, 22 Aug 2010 14:07:29 +0200
Von: „Bernd Rainer Prutz“An:info@dr-hankel.de
Betreff: Aufklärung

Sehr geehrter Herr Dr. Waigel,

hier Antworten auf eine Anfragefrage bei den Besatzern in Stuttgart
The MITRE Corporation WSEO/US EUCOM.
Anfrage vom 14.März 2010 an The MITRE Corporation WSEO/US EUCOM

Wörtliche und vollständige Wiedergabe des Textes
The MITRE Corporation ESEO/US EUCOM,
Patch Barracks Support Office, 70569 Stuttgart

Betr.: Ihre Anfrage vom 14. März 2010

Sehr geehrter Herr Pohorelly,

in Beantwortung Ihrer Anfrage hier die von den Alliierten erlassenen Gesetze, die bei der Übernahme dieses Hoheitsgebietes beschlossen und verkündet wurden.

1. Deutschland ist seit Ende des Zweiten Weltkrieges kein souveräner Staat mehr, sondern ein militärisch besetztes Gebiet der alliierten Streitkräfte.

Mit Wirkung vom 12.09.1944 wurde es durch die Hauptsiegermacht USA beschlagnahmt (SHAEF-Gesetz Nr 52, Artikel I § 1)

2. Die Bundesrepublik Deutschland ist und war nie ein Staat, weder de jure noch defacto und zu keinem Zeitpunkt völkerrechtlich anerkannt.

Die Bundesrepublik Deutschland ist ein Verwalter ohne jegliche Befugnisse, seit1990 eine Finanzverwalter GmbH im Auftrag der alliierten Siegermächte.

3. Aufgrund der Rechtsgrundlage der Interalliierten Kommandantur von Berlin vom21.Februar 1947 [BK/O] (47) 50, kann niemand in der Bundesrepublik Deutschland und in Berlin EIGENTÜMER von Grund und Boden sein.

4. Aufgrund der Rechtsgrundlage der Interalliierten Kommandantur von Berlin vom21.Februar 1947 [BK/O] (47) 50, kann jeder der in der so genannten Bundesrepublik Deutschland und Berlin nur über so genannte Notarverträge infolge von Grundbuchämtern ALLENFALLS BESITZER und nicht EIGENTÜMER sein.

5. Im Zusammenhang mit den Anträgen 6 und 7 kann NIEMAND in der so genannten Bundesrepublik Deutschland und Berlin ENTEIGNET werden.

6. Eine Zwangsversteigerung stellt somit im Zusammenhang der Anträge 6,7 und 8eine illegale Zwangsmaßnahme dar.

7. Die Betroffenen wurden, mangels der gesetzlich erforderlichen Zulassung der Militärregierung (SHAEF-Gesetz Nr. 52, und Nr. 53, [BK/O] (47) 50, von den Verwaltungsbehörden der so genannten Bundesrepublik Deutschland getäuscht.

8. Festzustellen ist, dass bei Enteignungen in Verbindung mit den Anträgen 1-6,die §§ BGB 823- Schadensersatzpflicht- und 839 Amtspflichtverletzung – vorliegt.

Alleine durch Missachtung der SHAEF-Gesetze Nr. 52 und Nr. 53, wurde somit durch Ankauf von Hypotheken-Darlehen ohne unsere Zustimmung ein unrechtmäßiges Geldgeschäft getätigt, da keinerlei vorher erwirkte Lizenz der ALLIIERTEN STREITKRÄFTE vorlag, geschweige denn über den rechtlichen Tatbestand Aufklärung erfolgt wäre.

Es ist niemand rechtlich verpflichtet, irgendwelche Gelder oder Gebühren weiterhin zu zahlen. Zusätzlich verstößt die Bundesrepublik Deutschland als private Finanzverwalter GmbH gegen geltende Anordnungen und Rechte der ALLIIERTEN STREITKRÄFTE von 1947,die nach wie vor Gültigkeit haben und macht sich damit zum Erfüllungsgehilfenbetrügerischer Manipulationen. Artikel V.

§ 9. Militärregierungsgesetz Nr. 2.- Deutsche Gerichte niemand darf in der Bundesrepublik Deutschland ohne Genehmigung der Militärregierung als Richter, Staatsanwalt, Notar oder Rechtsanwalt tätig werden!

Die Genehmigung einer solchen Tätigkeit muss vorher- also vor Beginn der Tätigkeit- für jeden Einzelfall in schriftlicher Form eingeholt werden.

Durch US EUCOM Stuttgart, vertreten durch Herrn Lietzau wird ausdrücklich bestätigt, dass alle Militärregierungsgesetze bis zum Abschluss eines Friedensvertrages mit Deutschland als Ganzem in seinen Grenzen vom 31. Dezember 1937 volle Rechtskraft besitzen.

Wenn aber die Anordnungen der Militärregierung nicht körperlich für jeden einzelnen Fall vorliegen, sind alle beteiligten Juristen an jedem bundesdeutschen Gericht nur privat haftende und privat handelnde Personen ohne jegliche Rechtsgrundlage, da die Bundesrepublik Deutschland zu keiner Zeit ein Staat ist oder jemals war.

Richter können demnach Urteile und Beschlüsse in ihrer Position nicht unter schreiben. Aus gleichem Grund wird eine Abschrift vom Original nicht beglaubigt.

Bis 1990 war die Bundesrepublik Deutschland der Verwalter im Auftrag der Alliierten, weil Deutschland als Ganzes besetzt wurde. Der Bundesrepublik Deutschland ist es nicht gestattet sich als DEUTSCHLAND zu bezeichnen!

DEUTSCHLAND ist gemäß alliierten Besatzungsgesetz und der UNO-Festlegung ausschließlich das Deutsche Reich oder Deutschland als Ganzes und keinesfalls die Bundesrepublik Deutschland!

Prof. Dr. Carlo Schmid teilte 1949 dem deutschen Volk mit:“…. es wird kein neuer Staat gegründet, sondern Westdeutschland als provisorisches Konstrukt neu organisiert…“.Eine Firma wie die Bundesrepublik Deutschland GmbH hat keinerlei Hoheitsrechte!

Alle Militärregierungsgesetze z.B. SHAEF- Gesetz Nr. 2, Artikel III,IV und V §§7,8 und 9 besitzen in Deutschland volle Rechtskraft und das Strafgesetzbuch, alle Nebengesetze, Kontrollratsbeschlüsse und das Zonenstrafrecht sind bis zum heutigen Tage voll gültig und in Anwendung.

Besweis: Carl Haymann Verlag Berlin 1948, Lizenznummer 76-G.N. 0-47-316/47.Verlagsarchiv 12 292, Lizenz erteilt unter Nr. 76 Druckgenehmigungsnummer 8958 der Nachrichtenkontrolle der amerikanischen Militärregierung in Deutschland.

Beweisführung: Nach dem Militärregierungsgesetz Nr. 53 wurde der ehemalige Devisenbeschaffer der DDR Dr. Alexander Schalk Golodkowski 1996 verurteilt. Damit ist der Beweis erbracht, dass die Militärregierungsgesetze der Besatzung, also auch die SMAD- Befehle und Shaef-Gesetze von den USA im vollem Umfangangewendet werden.

Angesichts dieser Beweislage zu argumentieren und zu bestreiten, dass diese Gesetze keine Anwendung finden würden, ist arglistige Täuschung bzw. Betrug.

Jedes Mitglied der Alliierten Kommission hat von dieser Rechtlage im vollem Umfang Kenntnis.

Alle Banken, die diese Rechtslage missachten, werden wegen fortlaufenden Verstoßes gegen das SHAEF- Gesetz Nr. 52 und Nr. 53, [BK/O] (47) 50 bestraft und müssen bei der zuständigen ALLIIERTEN Kommandantur angezeigt werden.

Sollte die Bundesrepublik Deutschland- Scheingerichtsbarkeit wagen, im Einklang mit den aktiven Interessen Zwangsversteigerungen durchzuführen, muss gegen das Scheinurteil eine Klage bei der zuständigen ALLIIERTEN KOMMENDATUR und in England auf Schadensersatz sowie auf Beihilfe zum Betrug und der Rechtsbeugung, eingereicht werden.

Im Auftrag der Alliierten Kommandantur Berlin, für Berlin und der Bundesrepublik Deutschland.

Alliiertes Hauptquartier für Baden- Württemberg Landeshauptstadt STUTTGART seitdem 30. Juni 2009 15.

Kommandierender General des US European Command (EUCOM), sowie zusätzlich seit dem 02. Juli 2009 der 16. Supreme Allied Commander Europader (NATO) Interalliierte Kommandantur der Stadt Berlin für Berlin und die Bundesrepublik Deutschland.

Kein Deutscher besitzt Eigentum, Feststellung und gesetzliche Beweislage gemäß[BK/O] (47) 50 vom 21. Februar 1947 (VOBL: F. Groß-Berlin Nr.5, S. 68), zu beachten Punkt 7.

Wörtliche Abschrift der [BK/O](47) 50 vom 21. Ffebruar 1947

Betrifft: Angelegenheiten des unter der Kontrolle der Besatzungsbehördenstehenden Eigentums.

Die Alliierte Kommandantur Berlin ordnet für Berlin und die Bundesrepublik Deutschland wie folgt an:

1) Ohne vorherige schriftlich erteilte Genehmigung der Militärregierung des betreffenden Sektors, in dem sich das Eigentum befindet, darf kein deutsches Gericht die Zuständigkeit beanspruchen oder ausüben in den Fällen, welche das auf Grund des (SHAEF)- Gesetz Nr. 52 der amerikanischen, britischen und französischen Militärregierung oder (SMAD)- Befehls- Nr. 124 des sowjetischen Oberbefehlshabers der Kontrolle unterliegende oder unter der Kontrolle stehende Eigentum bzw. das Kraft Anordnung einer der Besatzungsbehörden eingezogene oder der Konfiszierung unterworfene Eigentum treffen.

2) In Fällen, in denen die Gründe zur Prozessführung vor dem 08. Mai 1945entstanden sind, wird obige Genehmigung in der Regel nicht erteilt.

3) Jeder Urteilsspruch , der bereits gefällt wurde oder hiernach in einem solchen Prozess gefällt wird, der ohne Bewilligung der Millitärregierung des Sektors, in welchem sich das Eigentum befindet, eingeleitet wurde, ist nichtig und irgendwelche Maßnahmen zur Durchsetzung eines solchen Urteilsspruches ist ungültig.

4) Ohne vorherige schriftliche erfolgte Genehmigung der Militärregierung desSektors, in dem sich das Eigentum befindet, darf keine Eintragung im Grundbuchstattfinden betreffend Eigentum das der Kontrolle oder Konfiszierung unterliegt, wie dies im § 1 dieser Anordnung bezeichnet ist.

5) Bevor ein zugelassenes deutsches Gericht oder das Grundbuchamt in einerbeweglichen oder unbeweglichen Eigentums angehende Sache handelt oder entscheidet, hat das zugelassene bzw. das zugelassene Grundbuchamt vorher schriftliche Erklärungen von allen am Verfahren interessierten Parteien anzufordern, die in allen Einzelheiten wahrheitsgetreu sein müssen und von den betreffenden Parteien oder deren zugelassenen Rechtsanwälten abzugeben sind, dass Eigentum der Kontrolle oder der Konfiszierung nicht unterliegt, wir im § 1angeführt ist.

6) Ohne vorherige nachgewiesene schriftlich erteilte Genehmigung der Militärregierung des Sektors, in dem sich das Eigentum befindet, dürfen keine Schritte seitens jedweder natürlicher oder juristischer Personen unternommen werden, um eine Entscheidung eines zugelassenen deutschen Gerichtes oder zugelassenen Grundbuchamtes durchzusetzen oder auszuführen, die der Kontrolle und Konfiszierung unterliegende Eigentums angeht, wie im § 1 angeführt ist.

7) Nichtbefolgung dieser Anordnung bzw. Versäumnis, ihre Bestimmungen zu beachten, stellt eine grobe Verletzung eines Befehls der Militärregierung und der Besatzungsbehörden dar und wird demgemäß bestraft.

Im Auftrag der Alliierten Kommandantur für Berlin und der Bundesrepublik Deutschland.

Alliiertes Hauptquartier für Baden. Württemberg Landeshauptstadt STUTTGART seitdem 30. Juni 2009 15. Kommandierender General des US European Command (EUCOM)sowie zusätzlich seit dem 02. Juli 2009 der 16. Supreme Allied Commander Europader (NATO)

gez.: James G. Stavridis.

Bitte lassen Sie von Ihren Mitarbeitern meine Anlagen lesen und die wichtigsten Punkte erläutern.

Zitate:Das endlosen Beschuldigen des deutschen Volkes (durch Gehirnwäsche seit 1945)istwie das unablässige Schlagen auf einen blinden und gefesselten Körper behinderten!

Den Deutschen hat man durch andauernde falsche Geschichtsdarstellungen alle Argumente zur Verteidigung und Rechtfertigung genommen. So worden sie geistig gefesselt, verkrüppelt und blind gemacht!

Josef Kofler: Immer doch schreibt der Sieger die Geschichte des Besiegten. Dem Erschlagenen stellt der Schläger die Züge. Aus der Welt geht der Schwächere und zurück bleibt die Lüge. (Bertold Brecht)

Mit freundlichen Grüßen

Bernd Rainer Prutzseit

Quelle:—–Ursprüngliche Nachricht—–Von: Bernd Rainer PrutzGesendet: 07.09.2010 12:57:51An:stefan.weinmann@web.deBetreff: Fwd: Fwd: Aufkl

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Gruß
Der Honigmann

Germanwings-Absturz: Der Mörder ist wieder mal der Tote

Germanwings-Absturz: Der Mörder ist wieder mal der Tote

Gerhard Wisnewski

»Der Mörder ist immer der Tote«, habe ich bereits bei anderer Gelegenheit geschrieben − so auch bei dem Absturz von Flug 4U 9525 der Germanwings am 24. März 2015 in den französischen Alpen. Der Co-Pilot soll die Maschine absichtlich zum Absturz gebracht haben. Befragen kann man ihn nicht mehr, verteidigen kann er sich auch nicht, und ein Gerichtsverfahren wird es gegen einen Toten natürlich auch nicht geben. Sprich: Trotz der vollmundigen Behauptungen der französischen Staatsanwaltschaft über den Inhalt des Cockpit-Voicerecorders (CVR) der Maschine sind Beweise für den angeblichen Hergang der Flugzeugkatastrophe bis jetzt nicht vorhanden.

Die französische Staatsanwaltschaft wartete bei ihrer Pressekonferenz vom 26. März 2015 mit einer kühnen Darstellung auf: Der deutsche Co-Pilot habe den Kapitän der Germanwings-Maschine nach kurzer Abwesenheit nicht mehr ins Cockpit gelassen − wahrscheinlich nach einem Gang zur Toilette. Gleichzeitig habe er einen achtminütigen Sinkflug bis zum Aufschlag in den französischen Bergen eingeleitet. Klopft man diese mit großem Rummel verkaufte Version ab, stellt man jedoch fest, dass dafür nicht die geringsten Beweise vorliegen. Dafür gibt es einiges, was dagegenspricht. Doch der Reihe nach: Am 24. März 2015 soll um zehn Uhr morgens in Barcelona eine Germanwings-Maschine vom Typ Airbus A320 nach Düsseldorf gestartet sein. An Bord sollen sich 144 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder befunden haben. Die Flugnummer habe 4U 9525 gelautet.

Um etwa 10:30 Uhr soll der Airbus seine Reiseflughöhe von 11 600 Metern erreicht haben. Um 10:32 Uhr soll die Maschine ohne Rückfrage bei der Flugsicherung und ohne jeden Notruf plötzlich einen schnellen Sinkflug eingeleitet haben und nach etwa acht Minuten in den französischen Alpen zerschellt sein, wobei alle 150 Insassen ums Leben gekommen sein sollen.

Spekulationen vom Staatsanwalt

Bereits nach zwei Tagen will die französische Staatsanwaltschaft diesen rätselhaften Absturz nun gelöst haben und beförderte den Co-Piloten zum Sündenbock für diese rätselhafte Katastrophe. Ging es die Tage zuvor hauptsächlich um technische Fragen, rissen die französischen Behörden nun das Ruder herum und bauten den Co-Piloten zum Schuldigen auf. Bei einer Pressekonferenz am 26. März erklärte der französische Staatsanwalt Brice Robin, aus der Auswertung des Cockpit-Voicerecorders (CVR) habe sich ergeben, dass sich Co-Pilot und Kapitän zunächst ganz normal unterhalten und auf den Anflug auf Düsseldorf vorbereitet hätten.

Anschließend habe der Kapitän das Cockpit verlassen, sei bei seiner Rückkehr aber nicht mehr hineingelassen worden. Stattdessen habe der Co-Pilot bewusst den tödlichen Sinkflug begonnen. Also eine Selbstmord- und Mordmission. Das Problem ist nur, dass es dafür bis jetzt keine Beweise gibt.

Er sagte kein Sterbenswort

Der Co-Pilot habe kein Sterbenswörtchen gesagt, hat also selbst keinen Beweis für ein bewusstes Handeln geliefert. Er habe lediglich die ganze Zeit »normal und regelmäßig« geatmet. Der Staatsanwalt traut sich zu, den Atemgeräuschen zu entnehmen, dass der Co-Pilot bei Bewusstsein war: »Die These, dass der Co-Pilot bewusstlos gewesen sein könnte, schloss er im Grunde aus«, hieß es am 26. März auf heute.de. »Das ist nicht die Atmung von jemandem, der gerade einen Infarkt erleidet«, diagnostizierte Robin anhand der Atemgeräusche auf dem Voicerecorder. In Wirklichkeit könnte gerade die ruhige Atmung dafür sprechen, dass der Flieger eben nichts von der ganzen Dramatik mitbekommen hat.

Dafür, dass der Sinkflug durch ein bewusstes Drücken des »entsprechenden Knopfes« eingeleitet worden sei, hat der Staatsanwalt nicht die geringsten Beweise. Seine ganzen Behauptungen beruhen bestenfalls auf dem »Hörspiel« des Cockpit-Voicerecorders, denn nach seinen Angaben fehlt das eigentlich handfeste Beweismittel: Der Flugdatenschreiber (FDR). Nur durch ihn könnte festgestellt werden, was im Cockpit wirklich passierte, und welche »Knöpfe« denn nun gedrückt wurden. Aber bereits in den Abendnachrichten des 26. März wurden daraus Gewissheiten. Es bestehe »kaum ein Zweifel« daran, »dass der Co-Pilot die Katastrophe absichtlich herbeigeführt hat«, erklärte ebenso vollmundig wie skrupellos Matthias Fornoff in einem ZDF Spezial am 26. März 2015: »Der Mann hat 149 Menschen getötet und sich selbst.« So etwas kann man ohne Beweise straflos nur von einem Toten behaupten.

Klar denken können offenbar nur noch wenige, etwa die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC): »Wir waren geschockt, als wir die neuen Erkenntnisse über den Absturz gehört haben. Allerdings handelt es sich hierbei um einen ersten Zwischenbericht. Viele Fragen sind noch offen«, sagte VC-Sprecher Jörg Handwerg dem Handelsblatt (online, 26.3.2015). »Woran macht man beispielsweise fest, dass der Sinkflug vorsätzlich eingeleitet wurde?«, fragte der Mann zu Recht: »Aus unserer Sicht sind noch andere Möglichkeiten als Vorsatz denkbar.« So wisse man zum Beispiel noch nichts über den technischen Zustand des Flugzeugs, zitierte ihn das Handelsblatt. »Deshalb brauchen wir eine Auswertung des Flugdatenschreibers.«

Am Abend des 26. März kamen gar Politiker zu Bewusstsein. In der Talkshow Maybrit Illner trat der Ex-Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) auf die Bremse: »Es sei doch gar nicht gesagt, dass die Darstellung des französischen Staatsanwalts vom erweiterten Suizid des Co-Piloten tatsächlich zutreffe.« Und − man höre und staune: »Wenn ein Staatsanwalt etwas behaupte, müsse das schließlich keineswegs stimmen. Oft genug fielen die Urteile später anders aus.« Und der Luftfahrtexperte Andreas Spaeth wollte wissen, warum man eigentlich noch nach dem Flugdatenschreiber suche, wenn der französische Staatsanwalt die Angelegenheit bereits geklärt habe: »Klarheit über das, was sich während des Todesflugs abgespielt habe«, könne aber »schlichtweg noch gar nicht vorhanden sein« (zitiert nach: Spiegel Online, 27.3.2015).

Faktenfreie Behauptungen

Eben − und genau deshalb stellt sich die Frage, wie der französische Staatsanwalt zu seinen nahezu faktenfreien Behauptungen kommt. In Wirklichkeit spricht einiges gegen seine Schilderung:

  • Warum sollte der Flugkapitän bei einem Zweistundenflug schon nach 20 Minuten zur Toilette gehen? Normalerweise bekommen die Passagiere auf einem Zweistundenflug niemanden aus dem Cockpit zu Gesicht.
  • Warum wählt der Co-Pilot einen acht Minuten langen Sinkflug als Selbstmordmethode, statt die Maschine schnell zum Absturz zu bringen?
  • Wie kann er angesichts der Dramatik des Geschehens einfach ruhig und gleichmäßig weiteratmen?
  • Warum hört man die Passagiere angeblich erst kurz vor dem Aufprall schreien?
  • Haben sie von dem verzweifelten Kampf des Kapitäns an der Cockpittür überhaupt nichts mitbekommen? Normalerweise würden sie zusammen mit dem Kapitän um den Zutritt zum Cockpit kämpfen.
  • Dasselbe gilt auch für die Flugbegleiter.

Mit anderen Worten klingt das Ganze wie ein Kammerspiel. Besetzung:

  • ein Flugkapitän
  • ein Co-Pilot
  • der Chor der Passagiere

Und nochmal:

Wie kommt der Staatsanwalt ohne jeden positiven Beweis zu der Behauptung, der Co-Pilot habe »diesen Knopf aktiviert« um den Sinkflug zu beginnen, was »als Absicht analysiert werden kann, das Flugzeug zu zerstören«? Dass der Strafverfolger für diese Aussage nicht einmal wartet, bis die Aufzeichnungen des Flugdatenschreibers gefunden und ausgewertet wurden, gibt zu denken. Denn ein Sinkflug kann natürlich auf verschiedene Art und Weise eingeleitet worden sein, zum Beispiel auch durch einen totalen Triebwerksausfall.

Bis jetzt fehlt also

  • jede Äußerung, Willenserklärung und auch ein Abschiedsbrief des Co-Piloten
  • jegliches Motiv für dieses bizarre Verhalten
  • jeglicher technische Beweis in Form von Flugschreiberdaten (FDR)

Flugschreiberdaten verschwunden?

Apropos: Während die französische Staatsanwaltschaft um die angeblichen CVR-Aufzeichnungen einen Riesen-Rummel veranstaltete, redete von den viel wichtigeren Flugschreiberdaten kaum noch jemand. Dabei wäre das besonders interessant, denn diese andere Black-Box erlitt laut vereinzelten Medienberichten ein seltsames Schicksal. Gemäß einem ersten Bericht der New York Times war die zweite Black-Box »schwer beschädigt und ihre Speicherkarte entfernt und verschwunden«. Ein wahrscheinlich einmaliger Vorgang. Dies ist vielleicht auch den Schreibern der NYT aufgefallen, denn inzwischen heißt es da: Am Absturzort »fanden die Arbeiter das Gehäuse der zweiten sogenannten Black-Box, den Flugdatenschreiber, aber die Speicherkarte mit den Daten über die Flughöhe, Geschwindigkeit, Position und den Zustand des Flugzeugs befand sich nicht darinnen.« So so − und warum nicht? Weil sie »offenbar losgerissen oder bei dem Aufprall zerstört« worden sei.

All dies wird der Öffentlichkeit allen Ernstes als Wahrheit untergejubelt. Besonders merkwürdig, dass auch Germanwings und Lufthansa dieses windige Spielchen sofort mitspielten und ihren verstorbenen Mitarbeiter als Massenmörder beschimpfen ließen: »Wir müssen, und da spreche ich glaube ich, für alle bei Lufthansa, fassungslos zur Kenntnis nehmen, dass das Flugzeug offensichtlich willentlich zum Absturz gebracht wurde, mutmaßlich durch den Co-Piloten des Fluges«, erklärte der Vorstandsvorsitzende Carsten Spohr von der Lufthansa. Fassungslos kann man aber nur über diesen Treueverrat der Germanwings- und Lufthansa-Bosse sein.

Schließlich gibt es auch noch andere Befunde über das Schicksal des Flugzeuges. Während alle Welt auf die klein geschredderten Wrackteile starrte und den Erklärungen irgendeines Staatsanwaltes lauschte, kümmerte sich kein Mensch um das Flugprofil der Maschine. Nehmen wir zunächst das Höhenprofil, das den Flugverlauf quasi »von der Seite her« zeigt:

Germanwings Flug 4U 9525: Abstieg an der französischen Küste (Quelle: zerohedge.com)

Ein »klinisch totes Flugzeug«

Dieser Grafik zufolge begann der Sinkflug von Flug 4U 9525 exakt an der französischen Landgrenze − und zwar schlagartig. Genau als der Airbus zwischen Marseille und Toulon die französische Küste erreichte, sackte er plötzlich ab. Ist es Zufall, dass der Kapitän ausgerechnet kurz vor Übertritt der französischen Landgrenze auf die Toilette musste? Diese Grafik gibt es auch in dem Mainstreamlexikon Wikipedia, allerdings ohne die vielsagende Topografie. Dabei ist das noch nicht alles. Werfen wir einen Blick auf die nächste Grafik, die den Flug »von oben« zeigt:

Germanwings 4U 9525: Plötzlich geht es nur noch geradeaus (Quelle: flightradar24.com))

Hier kann man sehen, dass das Flugzeug ab der französischen Küste nicht nur gleichmäßig zu sinken begann, sondern auch nur noch geradeaus flog. Mit anderen Worten sieht es so aus, als sei die Maschine bei Ankunft im französischen Luftraum regelrecht »ausgeknockt« worden und daraufhin »klinisch tot« gewesen: Ohne Steuerung und ohne Antrieb. Der Sinkflug sieht genau nach einem antriebslosen Gleitflug aus, wie ihn beispielsweise der Air-Transat Flug 236 am 24. August 2001 über dem Atlantik hinlegte.

Nur dass damals nicht auch noch die Steuerung versagte. Nach dem Ausfall beider Triebwerke gelang es den Piloten des Airbus A330 damals, die Maschine nach etwa 20 Minuten Gleitflug sicher auf den Azoren zu landen. Germanwings Flug 4U 9525 dagegen crashte ohne jedes Steuerungsmanöver in den Alpen, nur wenige Minuten bevor er den französischen Luftraum Richtung Italien oder Schweiz wieder hätte verlassen können − jedenfalls bei diesem Kurs.

Einigkeit für eine zerfallende EU
Der Absturz von Germanwings 4U 9525 war der große Bahnhof für die Staats- beziehungsweise Regierungschefs der drei europäischen Kernstaaten Deutschland, Frankreich und Spanien. Regelrecht gierig eilten sie zur Absturzstelle, um sich vor den Kameras nach dem Fortgang der Arbeiten zu erkundigen. Dass sich gleich alle drei Staatschefs auf einer gemeinsamen Pressekonferenz getroffen hätten, sei »schon sehr merkwürdig«, befand die Internetz-Zeitung (25.3.2015): »Und insbesondere Bundeskanzlerin Merkel und Präsident Hollande, aber auch der spanische Regierungschef Rajoy betonen die enge Verbundenheit der Europäer untereinander.«

Vom Verlierer zum Staatsmann

Europa und insbesondere der französische Präsident können diese zweite große Krise nach den Anschlägen auf Charlie Hebdo gut gebrauchen. Nur zwei Tage vor dem Crash erlitten seine Sozialisten bei den Regionalwahlen in Frankreich vom 22. März 2015 eine krachende Niederlage und kamen nur auf rund 20 Prozent der Stimmen. Schon seit geraumer Zeit verliert François Hollande an Sympathien und gilt als der unbeliebteste Präsident in der Geschichte Frankreichs. Durch den Absturz von Flug 4U 9525 wurde die verheerende Wahlschlappe übertönt und François Hollande vom Verlierer zum Staatsmann.

Man tut sich regelrecht schwer, Artikel und vor allem Analysen über das amtliche Endergebnis der Wahlen zu finden, denn ab dem Morgen des 24. März war der Absturz von Flug 4U 9525 die beherrschende Nachricht in Europa. Darüber hinaus wurde auch der Boden für die kommende zweite Wahlrunde am 29. März bereitet. François Hollande als omnipräsenter Staatsmann und trauernder Landesvater macht sich da gut. Aber der Absturz half auch Angela Merkel, der Führungsfigur der zerfallenden europäischen Währungsunion und der angeschlagenen EU, vor den Kameras die Einigkeit der Europäischen Union zu demonstrieren…

Original Beitragslink: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/gerhard-wisnewski/germanwings-absturz-der-moerder-ist-wieder-mal-der-tote.html

Germanwings-Absturz: Kriegsakt gegen Deutschland?

Germanwings-Absturz: Kriegsakt gegen Deutschland?

31.03.2015
Daniel Prinz

Ich habe ganz stark den Eindruck, dass wir alle von den Behörden und den Mainstreammedien gehörig an der Nase herumgeführt werden, was die Ursache und die wahren Hintergründe des Germanwings Absturzes betreffen. Die großen Medien bedienen sich dabei einer besonderen Taktik: Während bestimmte Fakten nicht hinterfragt werden (z.B. der Verlust der Speicherkarte des Datenschreibers oder die Rolle der gesichteten Mirage-Kampfjets), werden uns andere Brotkrümel in homöopathischer Dosis verabreicht, die uns wohl unterbewusst zu einer bestimmten Schlussfolgerung führen und auf ein bestimmtes Endergebnis hin programmieren sollen.

Was momentan abläuft, sehe ich daher als Massenpsychologie vom Feinsten. Das ist eine ungeheuerliche Behauptung, meinen Sie? Warten Sie es ab!

Zahlreiche Ungereimtheiten und Vertuschungen

Mein Autorenkollege Gerhard Wisnewski blickte in seinem jüngsten Artikel in die richtige Richtung und stellte genau die richtigen Fragen. Ich hinterfrage grundsätzlich immer alles, und mein Gefühl sagt mir, dass wir weder von der Regierung noch von den Medien jemals die absolute Wahrheit über die wirklichen Ursachen des Germanwings-Absturzes erfahren werden, bestenfalls nur Halbwahrheiten. Wie ich darauf komme?

Nun, beispielsweise behauptet der französische Staatsanwalt Brice Robin, er habe den Tonaufzeichnungen zufolge ein »menschliches Atmen im Inneren des Cockpits« entnehmen können. Bis zum Aufprall sei die ganze Zeit über das »ruhige und regelmäßige Atmen« des Co-Piloten zu hören. Diese Aussagen halte ich für sehr fragwürdig. Wieso? Aus folgendem Grund: Wenn sich ein Flugzeug gerade im Absturz befindet, so wird der Puls eines auch noch so »abgebrühten« Menschen recht hoch sein, und damit einhergehend wird die Frequenz der Atmung alles andere sein, nur nicht »ruhig und regelmäßig« wie in einer entspannten Ruhephase.

Nachdenklich sollte vor allem stimmen, dass der Co-Pilot auch sonst kein einziges Wort vor dem Aufprall von sich gegeben haben soll. Nicht einmal einen einzigen kleinen Seufzer bzw. einen Ausdruck der Verzweiflung oder der Angst, während er acht Minuten lang in den Tod stürzt? Kein Aufschrecken? Kein »Oh Gott« oder ähnliches? Keine sonstigen, für Menschen typische Reaktionen bei Todesgefahr und Unfällen, welche unbewusst automatisch auftreten und eigentlich kaum zu unterdrücken sind? Interessant …

Eine weitere Aussage, die man sich genauer anschauen sollte, ist: »Während er allein ist, betätigt der Co-Pilot die Knöpfe des sogenannten Flight Monitoring Systems, um einen Sinkflug der Maschine einzuleiten. Die Aktion auf diesem Höhenregler kann nur gewollt gewesen sein.«

Aha, der Staatsanwalt – als erfahrener Passagierpilotveteran (Sarkasmus!) − will explizit und absolut sicher das Betätigen eines oder einiger bestimmter Knöpfe herausgehört haben, welche den Sinkflug eingeleitet haben sollen? Diesen endgültigen Beweis kann nur der Flugdatenschreiber erbringen (welcher sämtliche Flugparameter sowie den Zustand des Flugzeugs aufzeichnet), und wie es der magische »Zufall« so will, fehlt bei diesem wichtigen Datenschreiber natürlich die Speicherkarte, auf der alle Aufzeichnungen gespeichert sind.

Die New York Times spekuliert, sie sei entweder durch den Aufprall weggeschleudert oder schlichtweg zerstört worden. Glauben Sie das? Also ich habe da so meine Zweifel. Denn die im Englischen genannte »Blackbox« wird genau für solche Ereignisse hergestellt, gerade um Abstürze unzerstört zu überstehen. Wo ist also diese Speicherkarte, die den ganzen Vorfall klären könnte? Wurde sie vielleicht nach dem Absturz schnell entwendet? Und wenn ja, wieso?

Warum werden denn die kompletten Tonaufnahmen nicht veröffentlicht?

Die französische Staatsanwaltschaft tischt der Öffentlichkeit in Bezug auf die Auswertung des Cockpit-Stimmenrekorders eine für mich sehr zweifelhafte Version des Tathergangs auf und liefert meines Erachtens hier keine handfesten Beweise. Die bisher veröffentlichte angeblich letzte Minute vor dem Crash ist alles andere als überzeugend, und laut einer Spektrum-Analyse von zweifelhafter Natur.

Aufgrund von scheinbar konstruierten Mutmaßungen wird der Co-Pilot Andreas Lubitz als Massenmörder präsentiert, und seine Familie muss mit dieser Schande und Verletzung nun so lange leben müssen, bis eines Tages doch noch die volle Wahrheit ans Licht kommt.

Was hat es zudem mit dem Mirage-Kampfflugzeug wirklich auf sich, welches laut der französischen Zeitung Le Monde aufgestiegen war, als die Germanwings-Maschine vom Kurs abgewichen sei, um angeblich »terroristischen Absichten« zu begegnen? Eine Augenzeugin im drei Kilometer von der Absturzstelle entfernten Ort Verlet spricht sogar von mehreren Kampfjets, die direkt nach dem Crash über das Dorf hinwegflogen. Der Bürgermeister der naheliegenden Gemeinde Meolans Revel hat drei Mirage-Kampfjets um den Zeitpunkt des Absturzes mindestens dreimal vorbeifliegen sehen (Eintrag von 12:51 Uhr). Warum wird dies von den Mainstream-Medien ignoriert?

Wäre es also möglich, dass das Passagierflugzeug vorsätzlich abgeschossen wurde? Kampfjets schickt man in der Regel nur dann los, um das Flugzeug zur Landung zu zwingen bzw. zu begleiten, und wenn dies fehlschlägt, notfalls abzuschießen. Es gäbe auch noch eine dritte Möglichkeit, zu der ich aber später noch komme, und die ich für wahrscheinlicher halte …

Es muss stets ein Sündenbock her – die Arbeit von Geheimdiensten?

Diese ganze Szenerie erinnert mich an vergangene Anschläge unter sogenannter »falscher Flagge«, so z.B. an den 11. September 2001, wo Moslems mit Teppichmessern und ein paar wenigen Trainingsstunden auf einmotorigen Cessna-Propellermaschinchen Passagierflugzeuge gekapert haben und mit diesen mit menschlich nahezu unmöglicher Präzision in die World Trade Center geflogen sein sollen.

Um bestimmte politische Ziele durchzusetzen, wurden schon des Öfteren Anschläge inszeniert, um sie dann bestimmten Personen oder Gruppen in die Schuhe zu schieben. Dann wird eine plausibel klingende Legende kreiert, ein fiktiver Tathergang, welcher der Öffentlichkeit serviert wird. Das ist das Standard-Einmaleins von Geheimdiensten. Und hier haben wir nun einen toten Co-Piloten, der im Nachhinein nichts mehr aussagen kann. Er kann nichts bestreiten und kann sich nicht verteidigen.

Rufen wir uns nun die letzten Tage ins Gedächtnis zurück, wie von den Massenmedien kontinuierlich kleine Häppchen an Informationen lanciert wurden, die »plausibel« ein Gesamtbild zu zeichnen beginnen. Hier wurde ganz langsam die Legende des »depressiven Selbstmörders« aufgebaut, der kurz zuvor den Piloten aus dem Cockpit ausschloss. Meiner Meinung nach werden wir unterbewusst auf das Gesamtbild bzw. das Endergebnis hin vorbereitet, welches am Ende dann wohl doch auf einen vermeintlichen Terrorakt hinauslaufen könnte − etwas, was sämtliche Politiker besonders auffällig gleich zu Beginn, noch bevor überhaupt die Untersuchungen an der Absturzstelle begannen – unisono ausgeschlossen hatten.

Merkwürdige Prophezeiungen und unterbewusste Programmierungen

In diese unterbewusste Programmierung der Massen reiht sich auch der gleich nach dem Flugzeugabsturz erschienene Kinofilm Wild Tales – Jeder dreht mal durch des spanischen Regisseurs Pedro Almodóvar ein, dessen Handlung von einem Mörder spielt, welcher sich im Cockpit eines Flugzeugs einschließt und es anschließend zum Absturz bringt. Das sind aber eigenartige »Zufälle«, oder? Und der Focus zieht hier rhetorisch dreist die Verbindung zum Co-Piloten Lubitz.

Unterbewusste Programmierung? Dass in Filmen und Liedern kommende Ereignisse wie der 11. September, der Amoklauf an der Sandy-Hook-Grundschule oder der Amoklauf von Aurora (bei der Premiere des Kinofilms Batman – The Dark Knight Rises) im Voraus angekündigt werden, ist mittlerweile kein großes Geheimnis mehr. In Bezug auf den Germanwings-Absturz finden wir mit den Worten »Co-Pilot Suizid« eine ähnlich prophezeiende Botschaft beim vor neun Monaten erschienenen Lied »Julius Cesar«, »zum Besten« gegeben vom Rapper Haftbefehl.

Den Prophezeiungs-Vogel in diesem Zusammenhang schoss bisher aber sprichwörtlich diese im Nachhinein makabre Lufthansa-Karikatur (backup) in einer Zeitung ab, welche einen Tag vor dem Flugzeugunglück veröffentlicht wurde und einen abstürzenden Lufthansa-Jet während der Sonnenfinsternis skizziert (Germanwings ist ein Tochterunternehmen der Lufthansa).

 

Ist das nicht äußerst eigenartig, werte Leserinnen und Leser? Spätestens jetzt dürften viele Menschen Zweifel an der offiziellen Version haben. Ich zumindest habe sie. Es kann doch kein Zufall sein, dass diese Karikatur einen Tag vor dem Absturz erscheint. Oder glauben Sie an solche »Zufälle«?

Was jetzt noch als krönender Abschluss fehlen würde, wäre, dass Andreas Lubitz zum Islam konvertiert war (darüber wird zumindest schon »spekuliert« im Netz). Das wäre den Medien in der Tat zuzutrauen, um auch Deutschland sein »9/11« zu geben und den »Kampf der Kulturen« weiter voranzutreiben, wie ich es in einem vorigen Artikel beschrieben hatte.

Komplott als »Kriegsakt gegen Deutschland«?

Was die Medien momentan machen, ist, die Leute mit so vielen einzelnen Details wie möglich zu beschäftigen und abzulenken, um sie von der Fährte wegzulocken. Betrachten wir das Ganze doch mal von einem anderen Blickwinkel heraus: Bei solchen Anschlägen spielt die Symbolik für die Schattenmächte eine äußerst wichtige Rolle. Numerologie, Orte, Namen und sonstige Umstände sind dabei beliebte Instrumente. »Germanwings« (german wings) ins Deutsche übersetzt, bedeutet »deutsche Flügel«. Poetisch und sehr symbolisch. Für mich kam die Botschaft in den Sinn, dass die »deutschen Flügel« gestutzt wurden, also ein Exempel an Deutschland, womöglich als Warnung statuiert wurde. Dies würde auch die Geheimniskrämerei der Politiker erklären und warum sie alle einen Terrorakt so schnell dementierten (kannten sie eventuell andere Hintergründe schon von Anfang an?).

Nun muss man sich fragen, was vor diesem Flugzeugabsturz vorgefallen ist. Wen hat Deutschland verärgert und vor allem, womit? Als ich mir diese Fragen stellte, stieß ich noch am selben Tag auf eine Meldung zu einem Ereignis, welches nur still und leise im Nachrichtenwald zu vernehmen war und den meisten nicht bekannt sein dürfte: Deutschland will der Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB) beitreten. Diese Mitteilung gab das Bundesfinanzministerium am 17. März 2015 in einer kurzen Pressemitteilung heraus – also sieben Tage vor dem Flugzeugunglück.

Die AIIB ist nichts Geringeres als ein von China dominiertes alternatives Finanzsystem, welches in Konkurrenz zum IWF und der Weltbank tritt. Noch viel mehr als das: Sie besiegelt das Ende des westlich dominierten und vom US-Dollar beherrschten Finanzsystems! Den Schritt als Gründungsmitglied hat Deutschland dabei mit Frankreich und Italien abgestimmt. Die USA sind strikt dagegen, dass westliche Staaten sich dieser neuen Allianz anschließen. Sie dürften besonders erzürnt über Deutschlands Schritt gewesen sein.

Zum besseren Gesamtverständnis muss ich an dieser Stelle kurz einwerfen, dass es unter den Herrschern im Hintergrund zwei Hauptlager gibt, die unter sich nicht immer grün sind und sich auch gegenseitig bekriegen. Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 und der symbolträchtigen Zerstörung der Zwillingstürme findet ein Wechsel dieser Hintergrundmacht von Westen nach Osten statt (die neuen Zwillingstürme der Macht sind die Petronas-Türme in Kuala Lumpur, Malaysia). Wir befinden uns inmitten dieses langwierigen Prozesses, der durchaus in einen Dritten Weltkrieg ausarten könnte. Hierfür versuchen die USA gerade fieberhaft mit allen Mitteln Europa zum Hauptaustragungsort eines großen Krieges vorzubereiten.

Diese globale Machtverschiebung hat der Hochgradfreimaurer in Jan van Helsings Buch Geheimgesellschaften 3 bereits 2010 treffend vorhergesagt. (Nur um Missverständnisse zu vermeiden, möchte ich an dieser Stelle betonen, dass auch der Osten eine »Neue Weltordnung« anstrebt, in der die Menschen alles andere, nur nicht frei sein sollen. Russland und China spielen ihre zugedachten Rollen genauso, wie alle anderen Länder auch.)

Würde man etwas Gewaltiges vertuschen und »klein halten« wollen, so hätten die Leitmedien das Thema auch tatsächlich so klein gehalten wie möglich. Genau das Gegenteil passiert jedoch. Es wird weltweit medial aufgebauscht und täglich werden neue Brotkrümel verstreut. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sehe ich in Bezug auf die Germanwings-Katastrophe daher zwei mögliche Versionen, bei denen es durchaus − je nach Strategie des »Systems« − auch Überlappungen geben kann:

  • Es läuft auf einen fabrizierten Terrorakt mit islamistischem Hintergrund hinaus. Der Hass zwischen Moslems und Christen würde weiter angefacht werden. Das Ziel: Aufstände und Bürgerkrieg. Als Teil der Zerstörung der »alten Ordnung« könnten die Politmarionetten hierfür diskreditiert werden, wenn – natürlich niemals zufällig – herauskommen sollte, dass sie das Volk über die Wahrheit der Absturzursache bewusst belogen haben.
  • Der Anschlag gilt als Warnschuss für Deutschland, um es wieder auf westlichen Kurs zu bringen. Denn insbesondere Deutschland als nach wie vor besetzte US-Kolonie soll in seiner Schlüsselposition von einer Freundschaft mit Russland und dem Osten abgehalten werden. Das mediale Aufbauschen soll anderen Ländern als statuiertes Exempel dienen – und eventuell auch von anderen Ereignissen ablenken.

Bei beiden Varianten könnte das Flugzeug ferngesteuert worden sein, ohne dass die Piloten hätten einschreiten können. Technisch ist das schon lange nicht nur mit Drohnen machbar und wird bereits erfolgreich eingesetzt. Das könnte erklären, weshalb die Tonbandaufzeichnungen nicht vollständig veröffentlicht werden und die Daten des Flugschreibers »abhandengekommen« sind.

Die Kampfjets hätten sämtliche Funksignale mittels eines Jammers blockieren können, damit die Flugzeugbesatzung kein Notsignal absetzen konnte (alternativ hätte das auch die Fernsteuerung erledigen können). Die Kampfjets hätten in solch einem Szenario somit sichergestellt, dass das Flugzeug planmäßig abstürzt und sämtliche Beweise dabei vernichtet werden.

Ich erhebe keinen Anspruch auf die Richtigkeit der vorgenannten Überlegungen, doch bin ich zu diesen Möglichkeiten gekommen, weil die offizielle Selbstmordtheorie für mich einfach keinen Sinn ergibt. Hoffentlich fügt jemand anderes noch weitere Puzzleteile hinzu, welche ein Gesamtbild der Wahrheit zeichnen. Mögen die verunglückten Seelen ihren Frieden finden und ihre Hinterbliebenen die nötige Kraft und Unterstützung, den Verlust zu verarbeiten.

Quelle: Kopp-online vom 31.03.2015

Frankreich – Schüler wegen Karikatur verhaftet

Frankreich – Schüler wegen Karikatur verhaftet

Dienstag, 20. Januar 2015 , von Freeman um 11:11

Wie ich bereits hier und hier berichtet habe, läuft in Frankreich eine Verhaftungswelle gegen was die Behörden „Verherrlichung des Terrorismus“ bezeichnen. Es wurde uns wohl erzählt, der Anschlag auf die Redaktion von „Charlie Hebdo“ sei ein Angriff auf die Presse- und Meinungsfreiheit und diese gilt es zu verteidigen, aber genau das Gegenteil findet als Reaktion statt. Jetzt wird jede Meinungsäusserung, jede Ironie, jede Kritik, jeder Humor, seien sie noch so lustig oder satirisch, unterdrückt und massiv bestraft. Man will die Meinungsfreiheit komplett einschränken, wieder mit der Ausrede, es ginge um den Kampf gegen den Terrorismus.

Jemand hat aus einer umstrittenen „Charlie Hebdo“-Karikatur eine neue passende zu den aktuellen Ereignissen gemacht.

Hier das Original, „Der Koran ist Sche…, schützt nicht vor Kugeln!

Daraus wurde: „Charlie Hebdo ist Scheisse … schützt nicht vor Kugeln!

Ein 16-jähriger Gymnasiast aus Nantes wurde von der Polizei abgeholt, weil er die Zeichnung auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte. Er wurde vom Staatsanwalt angeklagt, „den Terrorismus zu verteidigen“, wie France 3 berichtet. Die Botschaft an die Jugend in Frankreich, sie müssen sich ihrer Verantwortung was den „Terrorismus“ betrifft bewusst sein … durch Einschüchterung und Zensur!

Die erste Zeichnung sollen wir lustig finden, obwohl eine Beleidigung für Moslems. Ihre heilige Schrift mit Fäkalien zu vergleichen soll „Meinungs- freiheit“ sein. Aber die zweite Karikatur ist ein Verbrechen, finden die französischen Behörden und ist gar nicht lustig. Wie kann man auch, betrifft es doch jemand von der „geschützten Minderheit“. Die zu kritisieren oder auch nur zu erwähnen ist völlig tabu!

Was würde passieren wenn jemand eine Karikatur zeichnet auf der steht: „Die Tora ist Schei…“? Wahrscheinlich wird der Zeichner wie damals gekreuzigt!

Frankreich geht gegen Terrorsprache vor

Alles Schall und Rauch: Frankreich geht gegen Terrorsprache vor.

Dienstag, 13. Januar 2015 , von Freeman um 22:00

Das im November 2014 verabschiedete Antiterrorgesetz wird von Gerichten in ganz Frankreich jetzt konsequent angewendet und Urteile im Schnellverfahren gefällt. Innenminister Bernard Cazeneuve will damit heimische Terroristen und ihre Sympathisanten daran hindern, im Internet barbarische Handlungen gutzuheissen und neue Rekruten für ihre Sache anzuwerben. Premierminister Manuel Valls hat den Sinn des Gesetz so beschrieben: „Rassismus, Antisemitismus und die Glorifizierung des Terrorismus (apologie du terrorism) sind Verbrechen.“ Die Beleidigung und Diskriminierung von Christen und Moslems erwähnt er dabei nicht.

Zensur

Zensur

Michael Wacquez, ein Anwalt eines Beschuldigten, der in Strassburg bereits zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wurde, weil er seine Sympathie für die Kouachi-Brüder zum Ausdruck brachte, beschrieb das Problem, welchem die französische Justiz jetzt gegenübersteht: „Es gibt 40’000 Tweets da draussen, die Unterstützung für die Terroristen ausdrücken. Was wird man mit all diesen Leuten machen? Sind die Gefängnisse vorbereitet, um 40’000 Menschen aufzunehmen, weil sie schlechte Witze auf Twitter geschrieben haben?

Es bestätigt sich, was ich bereits in meinen vorhergehenden Artikeln vorhergesagt habe. Nach dem Attentat auf „Charly Hebdo“ hat man wohllaut gerufen, das wäre ein Angriff auf die Presse- und Meinungsfreiheit und man müsse diese verteidigen, tatsächlich nutzt man die Gelegenheit, um mit den neuen und scharfen Gesetzen gegen die geäusserte Meinung in der Bevölkerung vorzugehen.

Die längste Gefängnisstrafe, die bereits gegen einen Mann am Dienstag in der nordfranzösischen Stadt Valenciennes verhängt wurde, lautet: VIER JAHRE, weil er gegenüber der Polizei die Meinung geäussert hat: „Es sollte mehr Kouachis geben. Ich hoffe ihr seid die Nächsten (Opfer)„.

In Toulouse (Südfrankreich) wurden drei Männer im Alter zwischen 20 und 25 Jahren zu 10 Monaten Gefängnis verurteilt, nachdem sie dem Mord an den 17 Menschen durch die Attentate der vergangenen Woche applaudiert hatten. „Die Kouachi-Brüder sind nur die ersten, ich hätte mit ihnen sein sollen, damit wir noch mehr Menschen hätten töten können„, soll einer der Angeklagten gegenüber dem Sicherheitsdienst der Strassenbahn geäussert haben.

In Orleans bekam ein junger Mann eine Gefängnisstrafe von 6 Monaten, weil er gegenüber einer Gruppe von Polizisten gerufen hat, „lang lebe die Kalaschnikow„. Dazu musste er noch 200 Euro an Entschädigung für jeden der vier Polizisten zahlen. Er soll zum Zeitpunkt der Aussage betrunken gewesen sein.

Klingt wie das Nutzungsverbot von Wörtern in Deutschland, die an das III. Reich erinnern. Wer das Wort „Autobahn“ benutzt, ist ein Nazi. In Frankreich reicht das Wort „Kalaschnikow“, um im Gefängnis zu landen, weil angeblich mit so einem Waffentyp die Mitarbeiter von „Charlie Hebdo“ getötet wurden.

Warum nicht auch die Leute, die den Namen von Automarken ausprechen, gleich verhaften und für Jahre wegsperren. Ein „Citroen“ und ein „Renault“ wurden als Fluchtfahrzeuge benutzt. Jetzt gehören diese Markennamen zum Terrorvokabular. Das Neusprech-Lexikon von Orwell lässt grüssen. Ist doch lächerlich, aber wird so kommen.

Die Behörden und einige Twitter-Nutzer sind auch wegen des „#JeSuisKouachi“ – „Ich bin Kuoachi“-Hashtags empört. Sie verlangten vom Betreiber des Dienstes, er müsse handeln und diese verbieten, nachdem die angeblichen Unterstützer der Terroristen diesen Hashtag anfingen zu nutzen. Nur, der Schuss ging nach hinten los, denn die Popularität des Hashtags wurde damit erhöht, weil die Gegner auch diesen für ihren Protest benutzten.

Das neue Antiterrorgesetz wurde am 14. November 2014 in Kraft gesetzt und kommt jetzt nach den Anschlägen zum ersten Mal so richtig zur Anwendung. Von den Gegnern wird es als „Französischer PATRIOT Act“ bezeichnet, weil Bürgerrechtsgruppen es „antidemokratisch“ nennen und dem Staat zu viele Rechte gegeben wird.

Am umstrittensten ist die Möglichkeit, mutmasslichen „möchte gerne Terroristen“ ein Reiseverbot auferlegen und Webseiten zu blockieren und zu verbieten, die „terroristische Handlungen gutheissen“, OHNE RICHTERLICHER VERFÜGUNG! Damit ist Frankreich kein Rechtstaat mehr und es herrscht Zensur.

„La Quadrature du Net“, eine französische Vereinigung, welche die Rechte im Internet verteidigt, hat das Gesetz scharf verurteilt und es als „ungeeignet und gefährlich“ bezeichnet. Es soll vom Verfassungsgericht geprüft werden, ob es die Rechte in der Verfassung verletzt.

So wie es aussieht wird man wegen der aktuellen aufgeheizten Situation die Grenze zwischen echter Terrorsprache und nur lauter Rhetorik oft überschreiten. Jede kleinste Äusserung wird jetzt als Verletzung der Antiterrorgesetze interpretiert, jede Unmutsäusserung und Kritik gegenüber dem französischen Staat oder Israel wird schwer bestraft.

Ist wieder die typisch absurde Logik der Polizeistaatler. Man will die Meinungsfreiheit schützen, indem man sie einschränkt.

Was erstaunlich ist, es gibt tatsächlich viel Sympathie und Verständnis in Frankreich für die mutmasslichen Attentäter und ihre Aktionen. Wie oben gezeigt, wenn jede schriftliche Meinungsäusserung über Twitter und den anderen sozialen Medien, oder jede verbale Äusserung irgendwie als Terrorsprache interpretiert wird, dann werden die Gefängnisse übervoll und Zehntausende einsitzen.

Die französische Regierung gibt einerseits vor, sie verteidigt die Meinungsfreiheit ab jetzt noch mehr, dabei nutzt sie die schlimmen Ereignisse der vergangenen Woche als Grund, um die Meinungsfreiheit massiv einzuschränken. Die Journalisten von „Charlie Hebdo“ wurden aber nicht durch Wörter getötet, sondern durch Schüsse aus Waffen.

Anonymous zum Vorfall am 07.01.2015 in Paris

Anonymous

We are ANONYMOUS!

Staatsterrorismus: Frankreich soll innenpolitisch destabilisiert, Francois Hollandes Position geschwächt werden! Warum wir nicht glauben, dass es sich bei Mordanschlag auf Charlie Hebdo um ein Attentat mit islamistischen Hintergrund handelt. Vieles deutet darauf hin, dass ein westlicher Geheimdienst involviert ist. Die Präzision mit der die Täter vorgingen erinnert an Mossad-Killerkommandos aus der jüngeren Vergangenheit.

Warum sollte Interesse bestehen Frankreich innenpolitisch zu destabilisieren? Im Fall der Anschlags von Paris ist die wichtigste Frage: Wer sind die Auftraggeber? Und welchen Zwecke verfolgen sie? Wer will Europa destabilisieren – aus welchem Grund und vor allem: mit welchem Ziel?

(1) Erst vor einigen Tagen forderte der französische Präsident Francois Hollande das „sofortige Ende“ der Sanktionen gegen Russland. Zudem betonte er, dass nach seiner Einschätzung der russische Präsident Wladimir Putin nicht vorhat die Ost-Ukraine zu annektieren, sondern nur verhindern will, dass die Ukraine der NATO beitritt. Damit begründete Hollande eine radikale Kehrtwende der französischen Außenpolitik. Wenn sich andere Mitgliedstaaten der Europäischen Union dem Votum Hollandes anschließen, könnte es zu einem ernsthaften Zerwürfnis mit den USA kommen.[1]

(2) Im Dezember des vergangen Jahres hat sich da französische Parlament für die Anerkennung Palästinas als eigenständiger Staat ausgesprochen. Die Abgeordneten in der Nationalversammlung stimmten dabei mehrheitlich für eine entsprechende Resolution. Mit diesem symbolischen Schritt soll der Druck auf eine Wiederaufnahme des Friedensprozesses zwischen Israel und den Palästinensern verstärkt werden.[2] Israel verurteilte damals die französische Entscheidung, die eine Zwei-Staaten-Lösung vorsieht, auf Schärfste.[3] Nachdem Schweden, als erstes westliches EU-Land im Oktober 2014 Palästina offiziell als Staat anerkannte udn auch das britische, spanische und irische Parlament ähnliche Beschlüsse die französische Nationalversammlung fassten, sieht sich Israel einen enormen Druck ausgesetzt.

(3) Nach den Milliardenstrafen gegen die Großbank PNB Paribas forderte die französische Regierung im Juli 2014 das Ende des US-Dollars als Weltleitwährung[4]. Der französische Finanzminister Michel Sapin sagte damals der Zeitung Financial Times, die Europäer sollten drüber nachdenken, ob es nötig sei, auch Handelsgeschäfte innerhalb Europas in Dollar abzuwickeln. Zuvor hatte der Chef der französischen Notenbank Christian Noyer am Freitag in einem Interview mit dem Magazin Investir gesagt, dass Frankreich erwägt, den US-Dollar als Leitwährung seiner Währungsreserven abzuschaffen. Einstige Staatschefs wie Muammar al-Gaddafi oder Saddam Husseindas, die das ebenfalls forderten und sogar versuchten umzusetzen, wurden durch die USA ermordet, die dazugehörigen Länder mit Krieg und Terror überzogen. Was aber macht man mit Frankreich? Das Land ist immerhin Atommacht. Das kann man nicht einfach mit Krieg überziehen ohne eine entsprechende Antwort zu erhalten. Zur Einflussnahme bleibt also nur die Möglichkeit einer verdeckten Kommando-Operation. Zum Beispiel um Unruhen, Stichwort Bürgerkrieg, im inneren zu stiften. Vorteil: Der französische Staat weiß nicht wer der Gegner ist und kann folglich auch keine militärische Antwort geben.

Staatlicher Terrorismus als politisches Druckmittel?

Gladio, italienisch für das „Kurzschwert“, war der Codename für eine geheime paramilitärische Einheit der NATO in Italien, die im Fall einer Invasion von Truppen des Warschauer Paktes Guerilla-Operationen und Sabotage gegen diese durchführen sollte. 1990 wurde diese italienische Geheimarmee enttarnt und ähnliche Stay-behind-Organisationen in 14 weiteren westeuropäischen Staaten bekannt gemacht [5]. Diese paramilitärischen Einheiten wurden nachweislich vom US-amerikanischen Central Intelligence Agency (CIA) und/oder dem britischen Secret Intelligence Service (MI6) gebildet und gelenkt und waren an diversen Terroranschlägen beteiligt. Darunter der Anschlag auf das Münchner Oktoberfest[6] 1980 bei dem 13 Menschen ermordet wurden oder der Bombenanschlag auf den Hauptbahnhof der italienischen Stadt Bologna[7] bei dem 85 Zivilisten starben.

Gladio hatte das ursprünglich das Ziel, im Falle einer sowjetischen Invasion als Guerilla zu kämpfen, um die besetzten Länder wieder zu befreien. Doch dabei ist es nicht geblieben. Gezielt wurden Attentate gegen die eigene Bevölkerung ausgeführt, um Unsicherheit zu erzeugen und den Ruf nach einem starken Staat zu unterstützen.

Bereits jetzt wird der Anschlag in der Öffentlichkeit dem „islamistischen“ Kreis zugeordnet – obwohl man über die Täter nichts weiß. Über die Drahtzieher und die Hintermänner ist erst recht nichts bekannt: Der neue Weltkrieg findet ohne Kriegserklärung und ohne Haager Konvention statt. Er sucht sich symbolträchtige Ziele aus und tötet ohne Rücksicht auf zivile Verluste. Wenn der Zweck die Mittel heiligt, werden, wie im Fall von Charlie Hebdo, Opfer ausgesucht, deren Ermordung besonderen Abscheu erregt, weil sie als Künstler einerseits besonders gewaltlos sind, andererseits aber wegen der ihnen zur Verfügung stehenden Mittel eine gewisse anarchistische Kultur vertreten, die für totalitäre Ideologien stets eine unberechenbare Herausforderung darstellen.

Die Religion spielt in diesem Zusammenhang eine Nebenrolle: Zwei der Opfer von Paris sind Muslime. Dabei handelt es sich um den Polizei-Beamten Ahmed Merabet und den Korrektur-Leser von „Charlie Hebdo“, Mustapha Ourad, berichtet die Zeitung Le Monde.

Die Killer von Paris sind anders vorgegangen als klassische, religiöse Fanatiker: Sie wirken auf dem vorhandenen Videomaterial wie Auftragskiller. Terror-Experten, die oft überraschend schnell mit einer Erklärung zur Stelle sind, haben – wie Rolf Tophoven im Focus – diagnostiziert, die Killer hätten wie „ein perfekt organisiertes Exekutionskommando“ agiert.

Indizien für eine False-Flag-Operation

Die Hinweise um eine False-Flag-Operation beim Anschlag auf das französische Satiremagazin Charlie Hebdo mehren sich. Grund dafür ist unter anderem auch der Umstand, dass in einem der Fluchtwagen eine Identitätskarte (entspricht dem deutschen Personalausweis) eines der mutmaßlichen Attentäter gefunden wurde. An Indizien mangelt es derzeit jedenfalls nicht.

Bei der Untersuchung des ersten Fluchtwagens, einem Citroen C3, soll die französische Polizei einen Ausweis gefunden haben, wie die französische Zeitung „Le Point“ berichtet. Nun sollen die Attentäter namentlich bekannt sein. Bei den drei Verdächtigen soll es sich nach Angaben französischer Behörden um Saïd Kouachi (32), Cherif Kouachi (34) und Hamyd Mourad (18). Einer von ihnen wurde beim Zugriff der Polizei getötet, die beiden anderen verhaftet.

Angeblich sollen die Verdächtigen Verbindungen zu einer jemenitischen Terrororganisation haben. Selbst eine Nähe zur al-Quaida wurde schon lanciert. Cherif Kouachi selbst wurde 2008 zu einer Haftstrafe von 18 Monaten verurteilt, weil er dabei half, Kämpfer in den Irak zu schleusen. Augenzeugenberichten zufolge sollen neben den Rufen „Allah ist Groß“ und „Wir haben den Propheten gerächt“ auch Worte gefallen sein, wonach sie zur al-Quaida gehören würden.

Betrachtet man sich die ganze Situation, so ergibt sich ein Bild, welches geradezu nach einer False-Flag-Operation schreit. Denn: welcher Terrorist richtet zuerst kaltblütig einen Polizisten hin, hebt danach fein säuberlich einen verlorenen Schuh auf[8] und lässt im Anschluss aber in seinem Fluchtfahrzeug seinen Ausweis liegen, mit dem er eindeutig identifiziert werden kann? Schon bei den Anschlägen in New York am 11. September 2001 tauchte in den Trümmern der Ausweis eines der mutmaßlichen Attentäters auf. Zudem zeigt es sich, dass offenbar nur die überlebende (am Leben gelassene?) Zeichnerin Corinne Rey hörte, wie die Zugehörigkeit zur al-Quaida angesprochen wurde.

Interessant ist hierbei auch, dass man schon wenige Minuten nach dem Anschlag – wie schon am 11. September 2001 – gleich radikale Muslime als Täter ausmachte, obwohl eigentlich „jeder Trottel“ in perfektem Französisch (!) die obigen Sätze hätte brüllen können. Will man hiermit versuchen, die in vielen Ländern ohnehin schon latent vorhandene antimuslimische Stimmung hochzukochen? Immerhin stellt die islamische Welt seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion den Hauptfeind der US-geführten „westlichen Welt“ dar.

Eine weitere Theorie bringt den türkischen Geheimdienst ins Spiel. Demnach soll die Redaktion aufgrund ihrer Solidarität mit der kurdischen PKK die aufgrund der Vorgehensweise in vielen Ländern als terroristische Organisation gilt, ins Visier des türkischen Geheimdienstes geraten sein. Der Bezug zu den islamkritischen Karikaturen soll dieser Theorie nach nur ein Vorwand gewesen sein. Nun wollen die PKK-Anhänger – darunter auch welche aus Deutschland – am 10. Januar eine Demonstration in Paris abhalten[9].

Weiß Putin mehr als er zugibt?

Russlands Präsident Putin hat den Anschlag gegen Charlie Hebdo als barbarischen Akt bezeichnet. Der Chef des Auswärtigen Ausschusses der Staatsduma sagte, die Tragödie zeige, dass nicht Russlands der Feind Europa sei.[10]

Russlands Präsident Wladimir Putin hat den Anschlag auf das Magazin «Charlie Hebdo» in einem Telefonat mit seinem französischen Amtskollegen François Hollande als «barbarischen Akt» verurteilt. Er hoffe, dass die Täter gefunden und ihre verdiente Strafe erhalten würden, sagte der russische Präsident am Mittwoch einer Mitteilung in Moskau zufolge. Putin übermittelte allen Angehörigen und Freunden der Opfer der Bluttat von Paris sein Mitgefühl. Bereits kurz zuvor hatte Kremlsprecher Dmitri Peskow betont: «Nichts rechtfertigt Terror.»

Die staatliche russische Website Sputnik setzt den Anschlag von Paris in den Kontext der Sanktionen der EU gegen Russland:

Der Terrorakt in Paris mache es offensichtlich, dass die Bedrohung für die Sicherheit Europas nicht von Russland ausgeht, wie der russische Außenpolitiker Alexej Puschkow am Mittwoch betonte. «Die Tragödie in Paris zeigt, dass nicht Russland Europa und dessen Sicherheit bedroht», twitterte der Chef des Auswärtigen Ausschusses der Staatsduma (Unterhaus). «Das ist ein Bluff. Die wirkliche Bedrohung kommt von den Adepten des Terrors. Das ist Fakt.»

Wer also ist verantwortlich für den Anschlag in Paris?

Spekulationen sind dieser Stelle nicht zielführend. Würde man uns nach unserer persönlichen Einschätzung befragen, würden wir ohne mit der Wimper zu zucken auf ein Joint-Venture, sprich ein Gemeinschaftsunternehmen, von CIA und Mossad tippen. Dabei spielt es schlussendlich keine Rolle ob sich unter den Attentätern amerikanische und israelische Geheimagenten oder einige beauftragte ISIS Terroristen befanden. Al-Qaida wurde von den USA erfunden, ausgebildet und finanziert. Das räumt sogar die ehemalige US-Außenministerin Hillary Clinton ganz offen ein[11]. Der Unterschied zwischen ISIS und Al-Qaida? Der Name! Um die Weltöffentlichkeit hinters Licht zu führen benannte man „Al-Qaida“ während des syrischen Bürgerkrieges 2011 einfach in „Freie Syrische Armee“ um. Das selbe Spiel spielte man ein weiteres mal im Irak. Heute heißen die selben „Al-Qaida“ Terroristen von einst nicht mehr „Freie Syrische Armee“, sondern „IS/ISIS“.

Querverweise:

[1] Frankreich: Hollande fordert Ende der Sanktionen gegen Russland
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/01/06/frankreich-hollande-fordert-sofortiges-ende-der-sanktionen-gegen-russland/

[2] Parlament für Anerkennung des Staates Palästina
http://www.nzz.ch/newsticker/franzoesisches-parlament-fuer-anerkennung-des-staates-palaestina-1.18436965

[3] Französisches Parlament für Anerkennung Palästinas
http://www.welt.de/politik/ausland/article134954896/Franzoesisches-Parlament-fuer-Anerkennung-Palaestinas.html

[4] Atommacht Frankreich fordert Ende des Dollars als Weltleitwährung
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=735544806491982

[5] Wikipedia: Gladio
http://de.wikipedia.org/wiki/Gladio

[6] Gladio und Terror in Deutschland: Das Oktoberfestattentat
http://www.danieleganser.ch/assets/files/Inhalte/Interviews/Zeitungsinterviews/pdf_08/telepolis_gladio.pdf


[7] Die geheimen Armeen der NATO – Operation GLADIO = Terror
https://www.youtube.com/watch?v=w9HQBaiIChk
[8] Terror in Paris
https://www.facebook.com/video.php?v=835183013194827

[9] Charlie Hebdo: Neue Indizien für eine False-Flag-Operation
http://www.contra-magazin.com/2015/01/charlie-hebdo-neue-indizien-fuer-eine-false-flag-operation/

[10] Moskau zu Charlie Hebdo: Bedrohung Europas kommt nicht aus Russland
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/01/08/moskau-zu-charlie-hebdo-bedrohung-europas-kommt-nicht-aus-russland/

[11] Clinton: „al-Qaida von USA erfunden, ausgebildet und finanziert!“
https://www.facebook.com/video.php?v=786368054742990