Die DNA der USA

KenFM über: Die DNA der USA

Veröffentlicht am 03.07.2015

Die DNA der USA

„Mach dir die Erde untertan“ ist ein Bibelslogan, der heute die Basis des Kapitalismus darstellt, sich im Kolonialismus bereits über Jahrhunderte „bewährt“ hat und aktuell von keinem anderen Land erfolgreicher umgesetzt wird als den USA. Die USA tun alles, was in ihrer Macht steht, um die USA an der Macht zu halten.
Macht wird nie errungen, um sie wieder abzugeben. Jedenfalls nichts freiwillig. Der Macht ist ist jedes Mittel recht. Auch Begriffe wie Ethik oder Moral dienen der US-Macht in Wahrheit nur dazu, den Gegner, die Konkurrenz, den NICHT-US-Amerikaner zu täuschen und wo immer es sich anbietet, zu übervorteilen. Machiavelli würde heute das Weiße Haus beraten.

Neu ist diese Art zu handeln, zu denken, Politik zu gestalten nicht Genau betrachtet sind die amerikanischen Verhaltensmuster nur Methoden, die mit den Europäischen Auswanderern ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten exportiert wurden. Dort erklärten sie sich unabhängig und wurden mit den unbegrenzten Möglichkeiten gedopt.

Die USA sind in ihrer DNA eine Nation, die durch das Überschwemmen mit Europäischen Verhaltensmustern entstand. Als die Neuankömmlinge seinerzeit bemerkten, dass der Ort, den sie entdecken wollten, schon entdeckt und vor allem bewohnt war, wendeten sie jene Mittel an, die sie schon in Asien und Afrika angewendet hatten. Mord und Totschlag.

Legitimiert wurde dieses „zivilisierte“ Verhalten durch die Behauptung, man selber sein ein Mensch und die, auf die man träfe, seien irgendetwas anderes. Nur dass dieses andere eben ein Mensch war.

Der Begriff der Rasse wurde von Weisen erfunden, um damit weniger Weiße zu klassifizieren, bevor man diese als Objekt definieren konnte Im Anschluss folgte die Jagd auf Menschen aus Erheiterung und später der Handel mit diesen „Objekten“. Menschenhandel. Billige Arbeitskraft die ausgebeutet werden konnte, um sich selber zu bereichern. Daran hat sich bis heute kaum etwas geändert. Nur wird dieses Geschäft heute über den Hebel Weltbank und immer größere Teile der UNO und den IWF abgewickelt.

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Quellen:

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https://de.wikipedia.org/wiki/Kongogräuel

https://www.youtube.com/redirect?q=http%3A%2F%2Fwww.heise.de%2Ftp%2Fartikel%2F38%2F38985%2F1.html&redir_token=xVRl29_dRC0HcURiktvp083FLqV8MTQzNzI0Mjg1MUAxNDM3MTU2NDUx

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https://www.youtube.com/redirect?q=http%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fpolitik%2Fausland%2Ffluechtlinge-mittelmeer-roettgen-beklagt-krise-der-solidaritaet-a-1029676.html&redir_token=xVRl29_dRC0HcURiktvp083FLqV8MTQzNzI0Mjg1MUAxNDM3MTU2NDUx

https://www.youtube.com/redirect?q=http%3A%2F%2Fwww.antiatom-fuku.de%2Fkein-endlager-fuer-atommuell.html&redir_token=xVRl29_dRC0HcURiktvp083FLqV8MTQzNzI0Mjg1MUAxNDM3MTU2NDUx

 

Terrorgefahr: Innenminister Karl-Heinz Schröter zur Sicherheitslage | Nr. 007/2015

21.01.2015Terrorgefahr: Innenminister Karl-Heinz Schröter zur Sicherheitslage | Nr. 007/2015

Neues Fenster: Bild - Innenminister - vergrößern Innenminister Karl-Heinz Schröter

Potsdam – Im Rahmen einer Aktuellen Stunde im Landtag Brandenburg anlässlich der jüngsten Terroranschläge von Paris führte Innenminister Karl-Heinz Schröter heute folgendes aus:

„Die niederträchtigen Attentate von Paris erfüllen uns alle mit Trauer und Abscheu.

Die islamistischen Terroristen hatten zwei Ziele: Sie wollten zum einen Freiheit und Demokratie in Europa erschüttern. Mit dem Versuch, eine ganze Zeitung auszulöschen, wollten die Terroristen das Herz der Demokratie treffen: Die Meinungsfreiheit und die freie Presse.

Das zweite Ziel waren französische Juden. Denn der dritte Attentäter nahm gezielt Geiseln in einem jüdischen Supermarkt. Vier von ihnen hat er ermordet. Zuvor erschoss er noch eine Polizistin.

Der islamistische Extremismus ist nicht erst seit Neuestem, sondern tatsächlich schon seit Jahren eine tatsächliche Bedrohung in zahlreichen Ländern der Welt. Dies gilt auch für Deutschland. Die Sicherheitsbehörden von Bund und Ländern gehen daher zu Recht von einer abstrakt hohen Gefährdung auch für die Bundesrepublik aus.

Im Klartext bedeutet dies, dass islamistisch motivierte Gewaltstraftaten grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden können, auch wenn dafür keine konkreten Hinweise oder Verdachtsmomente vorliegen. Ob sich an dieser Einschätzung nach den mutmaßlichen Hinweisen im Zusammenhang mit den „Pegida“-Demonstrationen in Dresden etwas ändert, bleibt abzuwarten.

Sie wissen, dass die Entscheidung in Dresden nicht unumstritten ist. Auch ich sage: Sie muss möglichst ein Einzelfall bleiben. Es darf keinesfalls Schule machen, dass die Meinungs- und Versammlungsfreiheit vor potenziellen Bedrohungen zurückweichen muss. Demokratische Freiheiten werden grundsätzlich am besten dadurch verteidigt, indem man von ihnen Gebrauch macht. Nur sehr gewichtige Gründe können in Ausnahmefällen zu einem anderen Ergebnis der Abwägung führen.

Jedenfalls gilt für Polizei, Verfassungsschutz und Nachrichtendienste höchste Wachsamkeit gegenüber dieser realen Bedrohung, weil auch Deutschland seit Jahren zum potenziellen Zielgebiet des islamistischen Terrorismus gehört.

Es kann dabei überhaupt kein Zweifel bestehen, dass die ganz große Mehrheit der bei uns lebenden Muslime mit derartigen Auswüchsen eines religiösen Fanatismus nichts zu tun hat und über diese schändlichen Anschläge und Gewalttaten genauso entsetzt und empört ist, wie wir alle. Es ist daher von besonderer Bedeutung, den Dialog mit den Vertretern der Muslime in Deutschland gerade jetzt besonders intensiv zu führen und unzutreffende Pauschalverdächtigungen gegen eine ganze Glaubensgemeinschaft entschieden zurückzuweisen.

Auf der anderen Seite ist es eine Tatsache, dass sich eine bestimmte Richtung innerhalb des Islam in den letzten Jahren zunehmend radikalisiert hat. Das betrifft die sogenannte salafistische Strömung. Ihre Anhänger treten absolut unduldsam gegenüber allen auf, die ihre Weltsicht nicht teilen. Ihre radikalsten Anhänger schrecken auch vor Gewalt und Terror gegen Andersgläubige und Andersdenkende nicht zurück.

Dies gilt übrigens auch in islamischen Ländern selbst. Vergessen wir nicht, dass die meisten Opfer dieses islamistischen Terrors in den Staaten des Nahen und Mittleren Ostens selbst Muslime sind, gegen die salafistische Kämpfer mit derselben Unerbittlichkeit vorgehen, wie gegen angebliche „Feinde des Islam“ in Europa oder anderswo auf der Welt. Dieser Terror richtet sich letztlich gegen jede Form des zivilisierten Zusammenlebens. Gegen derart radikalisierte Gewalttäter helfen Dialog und Aufklärung nicht. Hier müssen wir stattdessen klar auf die wirksame Arbeit der Sicherheitsbehörden vertrauen.

In Brandenburg selbst stellen wir derzeit keine eigenständigen salafistischen Strukturen fest. Die Zahl der Salafisten in unserem Land schätzen wir auf einen niedrigen zweistelligen Bereich. Anzunehmen ist zudem ein Dunkelfeld, in das wir keinen Einblick haben. Auch aus Brandenburg sind in den letzten zwei Jahren vereinzelte Ausreisen in die Kriegsgebiete in Syrien und dem Irak festzustellen. Die Erfahrungen, die islamistische Kämpfer dort machen, geben uns Anlass zu großer Sorge. Rückkehrer verfügen teilweise über eine Ausbildung in einem Terrorcamp oder sogar Kampferfahrung.

Insgesamt sind mehrere tausend in Europa sozialisierte Personen nach Syrien und in den Irak ausgereist. Etwa 600 davon kommen aus Deutschland. Die Attentäter von Paris und die Ereignisse in Belgien stehen im Zusammenhang mit solchen Auslandsaufenthalten. Hausdurchsuchungen und Festnahmen wegen Unterstützung des „Islamischen Staates“ gab es vor wenigen Tagen auch in Deutschland. Im Zusammenhang mit einem Berliner Ermittlungsverfahren ist es auch in Strausberg und gestern in Potsdam zu Wohnungsdurchsuchungen gekommen.

Das alles stellt unsere Sicherheitsbehörden wie auch die Zivilgesellschaft vor neue Herausforderungen. Wir sind es der Sicherheit unserer Bürger schuldig, diese Herausforderungen anzunehmen, klare Grenzen aufzuzeigen und den Rechtsstaat sowie die wehrhafte Demokratie durchzusetzen.

Ich halte wenig von dem sicherheitspolitischen Aktionismus, der jeweils nach derartigen Anschlägen die politische Debatte und die Talkshows im Fernsehen bestimmt. Hier kommt mir manches zu kurzschlüssig, zu wenig durchdacht vor. Manch überflüssige Profilierung und Polemik tut dieser an sich mit großem Ernst zu führenden Debatte ebenfalls nicht gut.

Aber genauso wenig sollte man nun jeden Vorschlag, wie der Staat terroristische Bedrohungen in Zukunft wirksamer bekämpfen könnte, nun gleich vorschnell als angeblichen „Abbau von Bürgerrechten“ zurückweisen. Auch diesem politischen Reflex kann ich nichts abgewinnen. Die Herausforderung durch den salafistischen Terror hat in den letzten Jahren eine neue Dimension erreicht. Das kann man nicht in Abrede stellen. Vor diesem Hintergrund ist eine sachliche und abgewogene Diskussion darüber, ob die vorhandenen Instrumente zur Bekämpfung dieser Gefahren tatsächlich ausreichen, sehr wohl zulässig und meines Erachtens auch geboten.

Denn es gehört zu den Kernaufgaben des Staates, die Sicherheit seiner Bürger wirksam zu schützen. Dass es eine „hundertprozentige Sicherheit“ nicht geben kann, ist dabei ebenso richtig, wie es eine Banalität ist. Eine solche Sicherheit verlangt auch niemand. Wohl aber besteht die berechtigte Erwartung, dass der Staat alles Erforderliche unternimmt, um die Sicherheit seiner Bürger bestmöglich zu schützen. Darum geht es. Und dieser Verpflichtung kann sich in Deutschland niemand entziehen, der politische Verantwortung trägt.

Manche – auch die Islamisten selbst – halten unsere westliche Demokratie für dekadent und schwach. Dieser Einschätzung müssen wir gemeinsam klar und selbstbewusst entgegentreten. Denn das Gegenteil ist richtig.

Die Festnahmen und Durchsuchungen in zahlreichen Ländern Europas in den vergangenen zwei Wochen zeigen, dass die Sicherheitsbehörden der gegenwärtigen Gefahr weder blind noch wehrlos gegenüberstehen.

Auch ganz grundsätzlich ist festzustellen, dass die westlichen Demokratien ihren Bürgern nicht nur ein hohes Maß an politischer und persönlicher Freiheit, sondern auch an Sicherheit gewährleisten können. Das gilt trotz der jüngsten Anschläge auf unsere offene Gesellschaft. Ein flüchtiger Blick auf die Weltkarte bestätigt jedem von Ihnen die Richtigkeit dieser Feststellung: Die westlichen Demokratien sind nicht nur Zentren der Demokratie und Freiheit, sondern auch der Sicherheit und des Wohlstandes auf der Welt. Genau diese Eigenschaften tragen ihnen den unversöhnlichen Hass religiös motivierter Fanatiker ein. Auf diese Herausforderung müssen wir mit Entschlossenheit und Besonnenheit gleichermaßen reagieren.

Bei aller Erschütterung über den Terror und seine schrecklichen Folgen: Die Menschen in Europa, in Deutschland und auch in Brandenburg werden sich niemals von Fanatikern mit Maschinenpistolen vorschreiben lassen, wie sie zu leben und was sie zu denken haben. Gegen dieses Selbstbewusstsein einer offenen Gesellschaft wird der Terror einer ganz kleinen Minderheit letztlich keine Chance haben.“

Download der Pressemitteilung als PDF-Datei:
Terrorgefahr: Innenminister zur Sicherheitslage

Verantwortlich: Ingo Decker

Gründe warum Paris ein False Flag sein könnte

Alles Schall und Rauch: Gründe warum Paris ein False Flag sein könnte.

Samstag, 17. Januar 2015 , von Freeman um 16:00

Man erzählt uns, das Attentat auf die Redaktion von „Charlie Hebdo“ war ein Akt des islamischen Terrorismus, als Rache für die von Moslems empfundene beleidigende Karikaturen. Es wird auch unterstellt, praktisch alle Moslems wären rückständig, intolerant und zu gewaltsamen Aktionen bereit. Dazu würden sie keinen Humor haben und keine Satire verstehen. Das ist eine pauschale Verurteilung aller Moslems, die nicht haltbar ist. Denn, es gibt 1,6 Milliarden Menschen, die Moslems sind. Wenn sie wirklich so böse wären, wie die Islamhasser es behaupten, dann gebe es das christliche Abendland gar nicht mehr, wären wir schon längst überrannt worden. Es ist nur eine ganz kleine Minderheit, die extreme Ansichten hat, die aber herangezogen wird, um damit alle Moslems zu stigmatisieren.

HebdoCIALie

HebdoCIALie

Tatsache ist, die meisten islamischen Dschihadis sind in Wirklichkeit vom Westen angeheuerte, ausgebildete, bewaffnete und eingesetzte „nützliche Idioten“, die den Auftrag haben, Terror zu verbreiten, um eine Agenda zu erfüllen. Das heisst, sie sind einerseits ein Werkzeug als Waffe gegen unliebsame Regierungen, die der Westen stürzen will, oder sie dienen als „Bösewichte“ und „Feinde“, um die eigene Bevölkerung in Angst zu versetzen, damit man Kriege begründen kann, noch mehr Rüstungsausgaben, mehr Freiheitseinschränkungen und den Ausbau des Sicherheitsapparat.

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion gab es keinen Feind mehr, keinen, mit dem man den Betrieb der gigantischen amerikanischen Militärmaschinerie noch rechtfertigen konnte und auch nicht die Weiterführung der NATO. Also musste ein neuer Feind gesucht werden, sogar, wenn man ihn erfinden muss. Das war dann der „internationale islamische Terrorismus“, der überall und nirgends ist, aber immer dort auftaucht, wo man ihn gerade benötigt. Das war dann die „Al-Kaida“, die Bezeichnung der Datenbank, welche die Namen aller Söldner beinhaltet, die für die westlichen Geheimdienste die Drecksarbeit erledigen.

Die Geschichte zeigt, um Angriffskriege begründen zu können, oder eine Minderheit verfolgen zu können, oder eine autoritäre Diktatur einführen zu können, wird sehr gerne auf den Trick zurückgegriffen, sich selber anzugreifen und es dem designierten „Feind“ in die Schuhe zu schieben. Es gibt zahlreiche Beispiel dafür, die schon oft genug aufgezählt wurden. Das geht zurück bis auf die Zeit des römischen Kaisers Nero, der Rom anzünden liess und behauptete, es waren die Christen, damit er sie verfolgen konnte.

Den Verbrechern, die so etwas befehlen, ist jedes Mittel recht und sie gehen über Leichen, auch wenn es Tausende und Millionen sind. Deshalb ist die Aussage, aber so etwas Perfides würden die Staatsführer und Regierungen nie tun, ihre eigene Bevölkerung töten, eine sehr naive Vorstellung. Selbstverständlich bringen sie Menschen um, schicken sie in den Tod, ob fremde oder eigene, das ist ihnen völlig egal. Deshalb, Operationen unter falscher Flagge durch Geheimdienste, um es so aussehen zu lassen, es waren die bösen Terroristen, ist nichts Ungewöhnliches.

Gründe, warum Paris ein False Flag sein könnte:

1. Im Vorfeld gab es gewisse politische Handlungen der französischen Regierung, die den USA und Israel überhaupt nicht passten. Wie zum Beispiel, Frankreich stimmte für die Anerkennung Palästinas als eigenständigen Staat in der UNO zu und das französische Parlament stimmt auch einer Anerkennung zu. Beide, USA und Israel, haben das verurteilt und Netanjahu sagte sogar, das wäre ein gravierender Fehler.

2. Es gibt noch weitere Gründe, warum Frankreich mit Terrorismus jetzt „bestraft“ werden musste. Hollande kritisierte die Sanktionen des Westens gegenüber Russland und verlangte die Aufhebung dieser Strafmassnahme. Eine deutliche Abweichung von der Aggression, die Washington gegen Russland fährt. Die Auslieferung der beiden Fregatten an Russland, die bezahlt sind, muss auch verhindert werden.

3. Dann der Ablauf von Attentats selber. Die Angreifer wussten, wann und wo die Redaktion von Charlie Hebdo ihre Konferenz abhalten wird. Sie waren damit alle zusammen in einem Raum und das „ideale“ Ziel. So eine Information ist Aussenstehenden nicht zugänglich.

4. Der Zutritt zum von Polizisten geschützten Haus hat eine Angestellte von Charlie Hebdo ermöglicht, indem sie den Zugangscode an der Tür eintippte.

5. Die Attentäter waren vermummt und benahmen sich sehr professionell, als ob sie in der Handhabung von Waffen ausgebildet waren.

6. Es wurden innerhalb kürzester Zeit 10 Menschen erschossen, was noch mehr auf Profikiller hinweist. Der Chefredakteur Stephane Charbonnier hatte zwei Leibwächter, die aber nicht ihren Job machten.

7. Die Karikaturen selber und auch die Technik, diese zu reproduzieren, hat die Attentäter nicht interessiert. Das heisst, der Stein des angeblichen Anstosses, die beleidigenden Zeichnungen über Mohammed, wurden nicht zerstört. Wirkliche Islamisten hätten aber die Abbildungen vernichtet.

8. Eine Zeugin der Erschiessung, die überlebte, sagte bei ihrer Befragung, einer der Attentäter hatte blaue Augen. Diese Beschreibung passt nicht zu den Personen, die beschuldigt wurden die Tat begangen zu haben, die Kouachi-Brüder.

9. Die Attentäter sprachen perfekt Französisch, sie gingen mit militärischer Präzision vor, ausgerüstet wie Militärs. Sie töteten gezielt anhand einer Namensliste, die sie dabei hatten. Sie entkamen, ohne aufgehalten zu werden, obwohl drei Mal mit der Polizei konfrontiert.

10. Bei der Flucht benutzten sie ein Auto, obwohl bekannt ist, wie verstopft die Strassen von Paris sind. Ein Motorrad wäre die logische Wahl für ein Fluchtfahrzeug gewesen. Was auf der Strasse passierte, sah nach einem medienwirksamen Schauspiel für die Kameras aus.

11. Der stellvertretende Chefredakteur des israelischen TV IBA Channel 1, Amchai Stein, war „zufällig“ genau am richtigen Ort und schoss Fotos von den vermummten Attentätern, wie sie auf der Strasse „Allahu akbar“ riefen, bevor sie das Fluchtauto bestiegen.

12. Es wird behauptet, der Polizist Ahmed Merabet wurde angeschossen und als er am Boden lag, durch einen Kopfschuss hingerichtet. Die Video-Aufnahme zeigt aber, der Schuss ging daneben. Es ist kein Einschlag der Kugel im Kopf zu sehen und auch kein Blut, das ausfliesst.

13. Ein Foto beweist, auch als die Sanitäter kamen, um ihn zu versorgen, gab es kein Blut auf dem Boden, wo er lag. Am nächsten Tag waren aber rote Flecken zu sehen. Nur, sie waren am falschen Ort, nicht dort, wo er lag. Jemand hat gefälschte rote Flecken platziert, was ein Reporter von Sky News auch bestätigt hat.

14. Beim Wechseln des Fluchtfahrzeuges soll Said Kouachi seinen Ausweis im Auto liegen gelassen haben. Durch diesen krassen „Fehler“ kam die Polizei überhaupt nur auf die Spur, wer die Attentäter sein sollen. Ganz klar eine Platzierung von Beweisen, denn kein wirklicher Attentäter hätte einen Ausweis zu einem Anschlag mitgenommen.

15. Sieht so aus, als ob ab hier ein Personalwechsel stattfand. Die Profikiller verschwanden von der Bildfläche und dafür erschienen Amateure als die designierten Sündenböcke überall in den Medien, Cherif and Said Kouachi.

16. Die Polizei behauptete, es gab einen dritten Attentäter mit Namen Hamyd Mourad (18), der das Fluchauto gefahren haben soll. Er war aber zur Tatzeit gar nicht in Paris, sondern in der Schule in Charleville-Mézières in der Nähe der belgischen Grenze. Woher kam diese Falschinformation?

17. Der bisherige Lebenswandel der Kouachi-Brüder passt nicht zu strenggläubigen Moslems, die sich angeblich durch die Charlie-Karikaturen beleidigt fühlten und deshalb das Attentat aus Rache verübt haben sollen. Das Profil von Chérif entsprach mehr einem „Marihuana-Raucher“, der Reggae-Musik liebte, statt einem Islamisten.

18. In der Nacht zum Donnerstag hat sich Kommissar Helric Fredou (45), der bei der Untersuchung in den Angriff auf Charlie Hebdo beteiligt war, in seinem Amtszimmer mit der eigenen Dienstwaffe in den Kopf geschossen. Hat man ihn zum Schweigen gebracht oder hat er etwas Schreckliches entdeckt, mit dem er nicht mehr klar kam?

19. Drei Tage lang sollen die Kouachi-Brüder in Nordfrankreich auf der Flucht gewesen sein, trotzt Strassensperren. Statt sich unauffällig zu verhalten, sollen sie angeblich eine Tankstelle überfallen haben, wo doch jeder weiss, sie haben überall Kameras.

20. Sie sollen dann zurück in Richtung Paris gelangt sein und sich in Dammartin-en-Goele in einer Druckerei versteckt haben.

21. Schwerbewaffnete Sicherheitskräfte haben das Gebäude gestürmt, es fielen dabei zahllose Schüsse und die beiden Brüder wurden getötet. Es gab keine Versuch seitens der Polizei, die mutmasslichen Attentäter lebend zu fangen.

22. Damit konnte der französische Staat diesen Fall „erfolgreich“ abschliessen. Ob die Kouachi-Brüder wirklich das Attentat auf „Charlie Hebdo“ begangen haben, wissen wir nicht. Sie können nicht mehr reden und ihre Version der Geschichte erzählen.

23. Völlig getrennt von den oben genannten Ereignissen soll Amedy Coulibaly einen Supermarkt im Osten von Paris gekapert und dabei Geiseln genommen haben.

24. Coulibaly soll damit gedroht haben, Geisel zu erschiessen, wenn die Polizei das Gebäude stürmt, wo die Kouachi-Brüder sich versteckten.

25. Aber auch hier stürmte eine grosse Zahl an schwerbewaffnete Polizisten den Supermarkt und erschoss Amedy Coulibaly. Wie die beiden Brüder kann er nicht mehr reden und ist tot. Wir werden nie erfahren was wirklich passierte.

26. Anhand der Video-Aufnahmen der Stürmung des Supermarktes sieht es aus, als wenn die Hände von Coulibaly zusammengebunden waren und er keine Chance hatte, sich zu ergeben. Die Polizisten haben ihn mit einem Kugelhagel durchsiebt.

27. Genau wie das Wunder mit dem gefundenen Ausweis, der die Kouachi-Brüder identifizierte, gab es auch in diesem Fall ein Wunder. Die Polizei identifizierte die DNA von Coulibaly innerhalb von nur einer Stunde, weil sie ein Tuch mit seinen Spuren in Montrouge fand, wo eine Polizistin erschossen wurde. Wieder ein Bösewicht der einen „Fehler“ beging und die Polizei zu sich selber führte.

28. Die Polizei hat gelogen, denn eine DNA-Analyse und ein Abgleich kann nicht in einer Stunde erfolgen, sondern dauert mindestens zwei Tage. Hier handelt es sich wieder um einen platzierten Beweis, wie oben mit dem Ausweis.

29. Auch hier wurde eine Person als Komplize beschuldigt, nämlich die Freundin von Coulibaly, Hayat Boumedienne und nach ihr landesweit gefahndet. Wieder eine Fehlinformation, denn Boumedienne war schon am 2. Januar in die Türkei ausgereist und zur Tatzeit gar nicht in Frankreich.

30. Es wurde dann verlautet, die Kouachi-Brüder und Coulibaly waren der Polizei seit Jahren bekannt und der französische Geheimdienst überwachte sie ständig. Wie konnten sie dann diese Taten, deren man sie beschuldigte, unbemerkt vorbereiten, wie die schweren Waffen beschaffen und losschlagen?

31. Alles sieht nach einem staatlich organisierten Anschlag aus, für die man die drei als Sündeböcke ausgewählt hat und die Spuren so legte, damit man auf sie kommt. Es war alles wie für eine Inszenierung vorbereitet.

32. Wie war es möglich, innerhalb kürzester Zeit abertausende „Je suis Charlie“-Plakate zu drucken und in Paris so schnell erscheinen zu lassen. Einen Ozean an Plakaten, der weltweit über TV gezeigt wurde. Waren diese schon vorab gedruckt?

33. Frankreich wurde in Ausnahmezustand und in Panik versetzt. Polizei und Militär sind überall verteilt. Als Konsequenz greift man hart gegen jeden durch, der nur den leisesten Hauch zeigt, mit dem „islamischen Terrorismus“ zu sympathisieren. Dazu wurde das neue Terrorsprachgesetz erst im Herbst verabschiedet. Statt Meinungsfreiheit zu verteidigen, wird sie eingeschränkt.

34. Am Montag wurde der französische Komiker Dieudonné am frühen Morgen in seinem Haus verhaftet. Warum? Weil ein Facebook-Eintrag, den er gemacht hat, als „Verherrlichung des Terrorismus“ eingestuft wurde. Wer jetzt in Frankreich was Falsches sagt, wird zensiert und geht für bis zu vier Jahre ins Gefängnis.

35. Die „Al-Kaida“ hat sich nach einer Woche in einem Video zum Anschlag bekannt. Diese Organisation gehört zur CIA, ist das Sammelbecken der angeheuerten Terroristen, die Anschläge verüben und Terror verbreiten. Also zeigt sich genau genommen die CIA für den Anschlag verantwortlich, so wie die anderen „Gladio-Operationen“, der Terrorangriff auf den Bahnhof von Bologna 1980, bei dem 85 Menschen starben.

Ergänzung:

36. Wie eine Person die nicht weit von der CH-Redaktion wohnt jetzt ausgesagt hat, war das Quartier rundherum für den Verkehr von der Polizei ab 8:30 Uhr gesperrt am Tag des Anschlages. Den Bewohnern wurde als Grund mitgeteilt, es handelt sich um einen Film der gedreht wird. Das erklärt warum keine Autos auf den Strassen fuhren, ausser die der „Terroristen“ und der Polizei.

37. Mitarbeiter der DCRI – Direction centrale du renseignement intérieur (dt: Zentrale Direktion für Inlandsaufklärung) haben anonym erklärt, sie haben vor sechs Monaten den Befehl von Premierminister Manuel Valls erhalten, nicht mehr die Telefongespräche von mutmasslichen Terroristen abzuhören, einschliesslich die der Kouachi-Brüder.

38. In einem Interview mit der russischen Zeitung Komsomolskaïa Pravda hat Jean-Marie Le Pen gesagt, der Angriff auf die Redaktion von CH ist das Werk von amerikanischen oder israelischen Agenten, um einen Krieg zwischen dem Isam und den Westen auszulösen. Seiner Meinung nach haben die französischen Behörden das Verbrechen nicht selber organisiert, sondern es geschehen lassen.
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Wir wissen, sich selber anzugreifen und es jemand anderen in die Schuhe zu schieben, ist ein alter Trick der staatlichen Macht. Es ist die grosse Lüge, Täuschung und Propaganda, um etwas in der Bevölkerung durchsetzen zu können, was sonst nicht geht. Man inszeniert einen Terrorangriff und hat wieder einen Grund, um den Polizeistaat noch mehr ausbauen zu können, mit noch mehr Zensur, Überwachung und Unterdrückung. Oder man führt so einen inszenierten Terrorangriff in einem befreundeten Staat durch, um die Regierung zu bestrafen, damit sie kapiert, was mit einem passiert, der aus der Reihe tanzt und Befehle nicht befolgt.

Die Frage, die man sich immer stellen muss, lautet, cui bono? Warum sollten die Kouachi-Brüder Journalisten töten und Coulibaly das Personal und die Kunden eines Supermarktes? Was für einen Sinn macht das? Was hatten sie gehofft, damit zu erreichen? Wenn sie Märtyrer sein wollten, hätten sie jemand mit viel höheren Profil angreifen müssen, jemand, der die Kriege gegen die moslemische Welt führt und nicht Presstituierte, die provozierende Karikaturen veröffentlichen. Wieso sind immer unschuldige Zivilisten das Ziel von sogenannten islamistischen Anschlägen und nicht die wirklichen Verbrecher ganz oben an der Macht?

Die Attentate während des III. Reichs waren ja auch nicht gegen unschuldige Zivilisten gerichtet, sondern man wollte den Tyrannen Hitler beseitigen. Das ist für mich das beste Indiz, hier ist was faul und wir werden belogen. Wenn es echte islamistische Terroristen gebe, dann hätten sie versuchen müssen, George W. Bush zu beseitigen, oder Dick Cheney, oder Donald Rumsfeld. Dann hätte die ganze Welt applaudiert und sie zu Helden erklärt. Diese Massenmörder gehören bestraft. Unschuldige und wehrlose Zivilisten zu töten machen nur teuflische Kreaturen und elendige Feiglinge.

Jeder der mich kritisiert ist ein Terrorist

Jeder der mich kritisiert ist ein Terrorist

Sonntag, 11. Januar 2015 , von Freeman um 11:00

Als Konsequenz aus der „Ich bin Charlie“ Hysterie werde ich in Zukunft jeden der es wagt meine Meinung in meinen Artikeln zu kritisieren, mich angreift, diffamiert und als Spinner hinstellt, die Unterdrückung der Presse- und Meinungsfreiheit um die Ohren hauen. Denn was ist das Resultat aus diesem schrecklichen Attentat auf die Redaktion von Charlie Hebdo? Ganz Frankreich und die Menschen weit darüber hinaus haben sich hinter die Pressefreiheit gestellt. Ist doch super!

Jetzt auf einmal stehen die westlichen Politiker und Vertreter der getarnten Unterdrückungsregime für ein Grundrecht auf, notgedrungen. Man kann nicht den Anschlag als „Angriff auf die Pressefreiheit“ durch intolerante Islamisten bezeichnen, aber selber intolerant sein und die Presse- und Meinungsfreiheit verletzen, so wie sie es ständig tun. Sie haben als unbeabsichtigte Konsequenz eine Lawine losgetreten, denn im Internet machen sich Menschen für das Recht von Journalisten und Karikaturisten stark, ohne Angst und ohne Zensur zu informieren, zu kritisieren und zu spotten.

Man kann nur staunen wie jetzt die Ratten aus den Löchern gekrochen kommen und mit unschuldigen Gesicht sagen, die Pressefreiheit ist das höchste Gut in einer Demokratie, sie hilft die Mächtigen zu kontrollieren und Missstände aufzudecken. Ach ja? Dabei haben sie alles vorher getan um genau dieses Aufdecken der Verbrechen der Mächtigen zu verhindern. Schritt für Schritt wurde in den letzten Jahren die Berichterstattung über die üblen Machenschaften der Regierungen eingeschränkt. Jeder der es wagte Verbrechen zu enthüllen wurde zum Staatsfeind erklärt.

Was ist mit dem investigativen Journalisten Julian Assange? Wird er nicht mit falschen Beschuldigungen staatlich verfolgt? Will man ihn und sein Wikileaks nicht schon seit Jahren mundtot machen? Will man nicht verhindern, dass Missstände aufgedeckt werden? Das selbe trifft auf die Whistleblower Bradley Manning und Edward Snowden zu. Sie sind keine Journalisten, aber man hat die Medien angegriffen die ihre Enthüllungen publizierten. Schon vergessen, dass der britische Geheimdienst in die Räumlichkeiten des Guardian in London eindrang und die Festplatten mit den Daten zerstörte?

Ein Angriff auf eine Zeitungsredaktion „wenn wir es tun“ ist in Ordnung, denn es geht um die Verhinderung von Enthüllungen von Staatsgeheimnisse und den Schutz der „nationalen Sicherheit“, wird dann erklärt. Bullshit, es geht um die Verheimlichung von Skandale, Korruption, Rechtsverletzungen, Machenschaften, Verschwörungen und den ganzen Dreck der hinter den Kulissen abläuft und wir nicht wissen sollen. Das ist doch der Grund warum es keinen Enthüllungsjournalismus mehr gibt, sondern nur noch folgsame Copy und Paste Artisten die Hofberichterstattung betreiben.

Wenn die ganzen Heuchler sich jetzt so für die Pressefreiheit einsetzen, „der Stift ist mächtiger als das Schwert“ laut brüllen, nach dem Attentat alle Scheinheiligen um das Recht kämpfen, seine Meinung äussern zu dürfen, dann werde ich den Spiess umdrehen und das als Abwehr jeder Kritik verwenden. „Was, du kritisierst meine journalistische Arbeit? Bist wohl auch ein Sympathisant der Charlie Hebdo Terroristen und gegen die Meinungsfreiheit.“ Damit hat die diktatorische faschistische Elite sich ins eigene Knie geschossen und uns ein gutes Argument gegen Angriffe und Zensur geliefert.

Was habe ich selber an Repression und Unterdrückung von staatlicher Seite erlebt? Zum Beispiel, bei meiner Berichterstattung über das Treffen der Bilderberger in Spanien, der Schweiz und England wurde ich jedes Mal mit Verhaftung bedroht. Warum? Weil ich an einem öffentlichen Platz Fotos der Teilnehmer gemacht habe. Ja, in Sitges in Spanien, in St. Moritz in der Schweiz und in Watford in England wurde ich an der journalistischen Arbeit massiv behindert. Man zitierte Antiterrorgesetze und Rayonverbote um mich wegzuweisen. Meine Kamera wurde beschlagnahmt und Fotos gelöscht, völlig ungesetzlich, nur damit die Weltverbrecher inkognito tagen konnten. Es gebe eine wirkliche Pressefreiheit ist doch eine Illusion.

Berichten darf man nur was offiziell bei Presskonferenzen gesagt und mit Pressemitteilungen verkündet wird. Dann übernimmt man 1 zu 1 die Agenturmeldung, die aus einer Quelle stammen. Bezahlte PR-Artikel von Konzernen ergänzen dann etwas was „Nachrichten“ sein sollen. Das ist aber für mich kein Journalismus, sondern nur die Verbreitung von Propaganda zur Volksverdummung und Meinungssteuerung. Jede Recherche die etwas aufdeckt, jede Meinung die vom Mainstream abweicht, die nicht politisch korrekt ist, alles was den Status Quo in Frage stellt, wird verhindert. Journalisten die noch eine Berufsehre haben werden gemobbt und dann entlassen.

Ich gebe zu, ich werde jetzt auch die Opferrolle spielen und auf den Zug aufspringen. Ich werde auch wie die Mitglieder der anderen geschützten Minderheit dem Opferkollektiv beitreten. Wer mich behindert und kritisiert ist ein „Antidemokrat“ und ein „Gegner der Meinungsfreiheit“. Innerlich bin ich beim Gedenk- und Trauermarsch in Paris dabei, stehe mitten unter den Regimevertretern aus 40 Ländern neben Angela Merkel, die einen Arm um die Schulter von Hollande legte und schliesse auch wie sie die Augen für einen Moment. Schluchts! Und wer jetzt glaubt, ich und die vielen anderen Promis ziehen nur eine Show ab, der hat recht, ich meine, ist ein Terrorist!

Ich gebe hiermit bekannt, ich bin mit Wolfgang Radschräubler völlig einig, der beim Neujahrsempfang der Bremer-CDU sagte:

Wenn wir Polizei, Verfassungsschutz und Nachrichtendienste zu den letzten Trotteln machen, vor denen wir immer nur Angst haben müssen, dass sie unsere Rechte untergraben, brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn sie uns im Zweifel nicht so schützen können, wie sie uns schützen müssen, damit unsere Freiheit wirklich gewährleistet ist.

Nur Terroristen würden aus dieser Aussage schliessen, darum geht es in Wirklichkeit, mit dem False-Flag-Angriff in Paris den Staatssicherheits- apparat noch mehr zu verstärken und uns noch mehr die Freiheiten weg zu nehmen. Benjamin Franklin irrt gewaltig mit seiner Aussage: „Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.“
Das ist keine Satire!!!
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Wir wissen doch, die freie Meinungsäusserung gilt nur solange man das sagt was die Mächtigen für gut befinden. Und Peter Scholl-Latour hat gesagt: „Die Freiheit der Presse im Westen, wobei die viel besser ist als anderswo, ist letztlich die Freiheit von 200 reichen Leuten ihre Meinung zu veröffentlichen.

Alles Schall und Rauch: Die Al-CIAda bekennt sich zum Anschlag in Paris

Alles Schall und Rauch: Die Al-CIAda bekennt sich zum Anschlag in Paris.

Freitag, 16. Januar 2015 , von Freeman um 16:00

Nach einer Woche hat die Al-CIAda sich zum Anschlag auf die Redaktion von „Charlie Hebdo“ bekannt, bei dem zwölf Menschen starben. In einem YouTube-Video im Internet erklären die Terroristen: „Die gesegnete Schlacht um Paris betreffend erklären wir, die Organisation Al-CIAda auf der Arabischen Halbinsel, dass wir die Verantwortung für diese Operation aus Vergeltung für den göttlichen Botschafter übernehmen„. Der Sprecher sagte weiter: „Es wurden Helden rekrutiert, und sie haben gehandelt.“ Al-CIAda habe den Anschlag geplant, finanziert und das Ziel ausgesucht. Dieses Bekenner-Video beweist was ich vom ersten Tag an gesagt habe, es war eine Operation unter Falscher Flagge, denn die Al-CIAda ist die Terrorabteilung der CIA und befreundeter Geheimdienste.

Al-CIAda

DeesCharlieHebdo

DeesCharlieHebdo

Kurz vor seinem frühen Tod 2005 sagte der britische Aussenminister Robin Cook, dass „Al-Kaida“ nicht wirklich eine Terrorgruppe sei, sondern eine Datenbank von internationalen Freiheitskämpfern „Mujaheddin“ und Waffenschmugglern, die von der CIA ausgewählt, geführt, ausgebildet und finanziert wurde, um Kämpfer, Waffen und Geld in das von der Sowjetunion besetzte Afghanistan zu schleusen. Kaum hatte er das preisgegeben, starb er unter mysteriösen Umständen.

Bereits 2007 habe ich in einem Artikel berichtet, „Al-Kaida gibt es gar nicht„, jedenfalls nicht so, wie es uns immer erklärt wird. Es ist keine wirkliche radikal islamische Terrororganisation, die unabhängig operiert. In Wahrheit ist MI5 + CIA + MOSSAD die Al-Kaida, bzw. es sind Söldner, die von diesen Geheimdiensten anheuert werden, um vorzugeben, Dschihadis zu sein. Diese werden dann dort eingesetzt, wo man sie gerade benötigt, um ein Land mit Terror zu erpressen und zu destabilisieren.

Angefangen hat es mit Afghanistan zu Beginn der 80-Jahre gegen die sozialistische Regierung in Kabul, welche Washington stürzen wollte. Als Moskau zu Hilfe gerufen wurde, hat man die Terroristen gegen die Sowjetsoldaten eingesetzt. Hillary Clinton hat, als sie US-Aussenministerin war, zugegeben, Osama Bin Laden war Washingtons Erfindung und Agent. Siehe „Hillary Clinton bestätigt, wir finanzierten Bin Laden„.

Die Al-CIAda wurde von den amerikanischen Kriegshetzern in Bosnien eingesetzt, in Afghanistan, Irak, Pakistan, Tschetschenien, Jemen, Libyen und in Syrien, überall dort, wo man Chaos anrichten, Krieg führen oder eine Regierung stürzen wollte. Der Buchautor R.T. Naylor sagt: „Al-Kaida gibt es nicht, ausser in der fiebrigen Einbildung der Neocons und der Likudniks. Einige davon vermute ich, wissen das es eine Legende ist, finden es aber extrem nützlich dies als ‚Bösenmann‘ zu verwenden um die Öffentlichkeit und die Politiker zu erschrecken, um eine sonst inakzeptable Politik zu schlucken, zu Hause und im Ausland„.

Ich habe nach bester Möglichkeit bewiesen, Osama Bin Laden, der angebliche Anführer der Al-Kaida, starb an Nierenversagen am 16. Dezember 2001 in den Bergen von Afghanistan. Siehe „Bin Laden ist schon lange tot„, 2007 von mir geschrieben. Alles, was danach an Video-Botschaften von ihm in den Medien erschien, war eine Fälschung, kam aus den Studios der Geheimdienste und wurde mit einem Schauspieler aufgenommen. Auch sein angeblicher Tod in Pakistan durch eine Aktion der US Navy Seals 2011 ist komplett erfunden und inszeniert.

Deshalb, sobald die Medien der Al-CIAda einen Terroranschlag zuschreiben und ein Bekenner-Video auftaucht, dann wissen wir, es sind die Geheimdienste, die das Ding gedreht haben. Ja, das Attentat von Paris ist wieder eine Inszenierung nach dem üblichen Standard-Vorgehen. Es werden unschuldige Menschen getötet, damit die ganze Welt empört ist. Man verkündet sofort über die Medien wer die Täter sind, nämlich radikal islamische Terroristen, ohne überhaupt eine Untersuchung vorzunehmen. Es werden Dummbeweise platziert, wie gefundene Ausweise oder DNA-Spuren, um nach einer Stunde schon Namen und Fotos der „Täter“ über alle Medien zu verbreiten.

Die designierten Sündenböcke werden dann losgelassen, gejagt und auf der Flucht erschossen. Fall erledigt, von der „Täterseite“ kann niemand mehr sprechen, es gilt nur das offizielle Märchen des „Siegers“. Jeder, der den Tatablauf anzweifelt, auf Ungereimtheiten hinweist, wird als Terroristen-Sympathisant und Verschwörungsspinner diffamiert. So lief es bei 9/11, 7/7 und in Boston. Dabei gibt es keinerlei glaubwürdige Beweise, dass die, denen man die Tat angehängt hat, auch die wahren Täter sind. Es sind nur unbewiesene Behauptungen, genau wie die Behauptung, „Al-Kaida“ stecke hinter dem Attentat.

Keine Quelle für das Bekenner-Video

Als ein ASR-Leser im HR-Radio davon hörte, dass ein Bekenner-Video von Al-CIAda zum Terroranschlag in Paris aufgetaucht sein soll, hat er bei HR-Info angerufen und um die Quelle für diese Information gebeten. Ihm wurde gesagt, sie können dazu keine Quelle benennen, er soll sich an die Redaktion der Tagesschau wenden. Dann tauchten im Internet hunderte Meldungen auf, dass sich „Al-Kaida“ dazu bekannt haben soll. Die Seite von n-tv hat zumindest eine Quelle zu dieser Information angegeben, nämlich rpe/AFP/dpa.

Also hat der ASR-Leser bei AFP angerufen. Die Dame am Telefon hat sich wirklich Mühe gegeben und minutenlang recherchiert, konnte ihm aber letztendlich auch nicht sagen, woher AFP diese Information hatte. Sie sagte, dass sie normalerweise die Quellen einsehen kann. Er sollte auch in diesem Fall besser mal eine Mail mit seinem Anliegen an die Redaktion schreiben.

Bei der dpa genau das gleiche Spiel. Minutenlange Recherche ohne Ergebnis. Zumindest konnte die Dame dort ihm sagen, dass sie diese Meldung von ap-newswire bezogen haben (eine amerikanische Nachrichtenagentur mit Sitz in New York).

Auch der dpa hat er dann eine Mail an die Redaktion geschrieben. Bisher hat nur die Redaktion der Tagesschau geantwortet, leider ohne seine Frage nach der Quelle zu beantworten. Er und auch ich finden das alles sehr fragwürdig und verdächtig. Da wird der „Beweis“ erbracht, dass „Al-Kaida“ hinter einem der grössten Terroranschläge von Europa stecken soll und keiner der Profimedien benennt eine Quelle zu dieser Information, damit man sie überprüfen kann. Wie ist das Video überhaupt in Umlauf gekommen?

Ja wie wohl, indem die CIA es produzierte und dann über Dritte der Nachrichtenagentur AP zugespielt hat, die bekannt ist, ein „Einspeiser“ von Desinformation der US-Geheimdienste zu sein. Von dort wurde die Nachricht 1 zu 1 immer weiter verbreitet und keiner fragte, wo das Video herstammt und ob es überhaupt echt ist. Der Sprecher soll Nasr al-Ansi heissen und Top-Kommandeur der „Al-Kaida“ in Jemen sein. In seiner Rede erwähnt er Osama Bin Laden, denn der Anschlag wäre nach seinem Willen geschehen!!!

Super, damit fällt das Video ganz klar unter die Fake-Kategorie, wenn man sich bei der Tat auf den ehemaligen CIA-Agenten Osama Bin Laden beruft. Auch die Erwähnung von Mohammed al-Zawahiri als Bin Ladens Nachfolger und sein Bild im Hintergrund auf dem TV-Schirm zeigt, es ist eine Fälschung. Bereits 2008 habe ich ihn und die „Gefälschten Botschaften der Terroristen“ publik gemacht. Die ganze Video-Aktion dient dazu, das Märchen über den Terroranschlag zu festigen und von den wahren Tätern abzulenken.

Wenn die Al-CIAda sich zum Anschlag bekennt, dann war es die CIA!!!

Ist dass der Grund, warum Obama und auch sein Vize Biden nicht nach Paris gereist sind, um mit den anderen Staatsführern am Trauermarsch teilzunehmen? Wie kann man auch Trauer heucheln im Wissen, der eigene oder befreundeter Geheimdienst hat das Attentat begangen?

Das Foto mit den Politikern in der ersten Reihe war übrigens auch eine Fälschung, denn die Bonzen versammelten sich alleine für eine inszenierte Fotoaufnahme auf einer abgesperrten Strasse, weitab vom Publikum. Sie haben gar nicht den Trauermarsch angeführt, nur die Medien haben diese Lüge verbreitet.

HebdoTrauermarsch4
Von oben betrachtet sieht man, es war eine Inszenierung, denn die Gruppe, bestehend aus Politikern und Leibwächtern, stand alleine für sich auf der Strasse, nur für das Foto. Nach der Aufnahme sind alle Bonzen mit Entourage in ihre Autos gestiegen und in die verschiedenen Richtungen abgefahren. Mit dem gemeinen Volk der Marschierenden hatten sie nichts zu tun.

Wo ist das echte Blut?

Wollt ihr den absoluten Beweis für die False Flag Operation? Man sieht kein Blut auf dem Boden, nachdem der Polizist Ahmed Merabet angeblich in den Kopf geschossen wurde. Er liegt zwischen Parkuhr (links) und Werbetafel (rechts). Die Attentäter laufen weg.

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Dann etwas Erstaunliches. Auf dem folgenden Foto sieht man, wie der Polizist von Sanitätern versorgt wird. Es müssen mindestens 20 Minuten vergangen sein, aber es ist immer noch kein Blut am Boden zu sehen, speziell nicht dort, wo auf dem nachfolgenden Foto „Blutspuren“ zu sehen sind, am Fuss der Werbetafel. Wie ist das möglich?

HebdoPolizistKeinBlut2
Kein Blut auf dem Boden, nachdem der Polizist erschossen und auch keins, als er medizinisch versorgt wurde. Aber am nächsten Tag sieht man rote Flecken, als dann Blumen dort lagen. Nur, es ist der falsche Ort, nicht dort, wo der Polizist lag, sondern am Fusse der Werbetafel.

HebdoPolizistKeinBlut3
Es muss eine rote Flüssigkeit nachträglich dort ausgeleert worden sein, um die Inszenierung passend zu machen. Die Fälscher haben sich im Ort vertan. Wenn schon fälschen, dann dort, wo der Polizist lag, zwischen Werbetafel und Parkuhr.

Wo man hinschaut, nur Lügen über Lügen!

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Hier die Korrespondenz mit der Tagesschau-Redaktion:

Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion,

ich würde Sie bitten mir Ihre Quellenangabe zu nennen zu Ihrem Artikel auf Tagesschau.de

(http://www.tagesschau.de/ausland/charlie-hebdo-al-kaida-101.html)

Zudem würde mich interessieren, ob Sie dieses Bekenner-Video mit eigenen Augen gesehen haben, oder ob Sie nur eine andere Quelle zitiert haben. Wenn ja, dann welche?

Unter Ihrem Online-Artikel finde ich weder eine Quellenangabe noch einen Link zu diesem Video.

Ich bedanke mich sehr herzlich für Ihre Mühen und verbleibe, in der Hoffnung auf eine Antwort,

mit freundlichen Grüßen
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Sehr geehrter Herr …,

wir verbreiten grundsätzlich keine Links zu extremistisches Seiten, um diesen nicht zu weiterer Aufmerksamkeit zu verhelfen. Viele andere Medien verfahren da ähnlich. Zudem werden diese Videos oft schnell wieder gelöscht und tauchen dann woanders wieder auf. Deshalb verbreiten wir keine Links.

Mit freundlichen Grüßen

Redaktion tagesschau.de
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Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Was ist mit der Quellenangabe? Haben Sie diesen Artikel selbst recherchiert oder haben Sie auf eine Meldung von einem anderen Nachrichtendienst zurück gegriffen?

Mit freundlichen Grüßen und großem Dank für Ihre weiteren Mühen
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Sehr geehrter Herr …,

wie gesagt, die Quelle zu dem Video verbreiten wir nicht. Wie gesagt, Links ändern sich ständig, weil sie gelöscht werden, ich könnte ihnen kaum etwas schicken. Mit kurzer Internetrecherche sollten sie das Video aber finden. Redakteure schauen sich Videos selbst an, wenn es nötig ist und eine Übersetzung möglich ist. Darüber hinaus gibt es Korrespondenten vor Ort und Nachrichtenagenturen. Wir berichten eher über Nachrichtendienste und dürfen nur selten auf deren Informationen zugreifen.
Mit freundlichen Grüßen

Redaktion tagesschau.de
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Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre erneute Antwort und bitte entschuldigen Sie, dass ich in meiner Wortwahl Nachrichtendienste mit Nachrichtenagenturen verwechselt habe. Ich bin diesbezüglich kein Fachmann. Also noch einmal meine Frage im richtigen Wortlaut:
Haben Sie diesen Artikel (damit meine ich jetzt nicht die Quelle des Videos, sondern den Text) selbst recherchiert oder greifen Sie dabei auf eine Behauptung einer anderen Nachrichtenagentur zurück?

Für eine erneute und abschließende Antwort bin ich Ihnen sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen
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Lieber Herr …,

es ist fast immer ein sowohl-als-auch. Ich kann nicht sagen, ob in diesem Fall der zuständige Redakteur die Meldung zunächst in den Agenturen gesehen und sich dann das Video angesehen hat, oder ob es anders herum war. Bei der Tagesschau gilt immer das Zwei-Quellen-Prinzip, es lässt sich aber nicht feststellen, welche Quelle zuerst herangezogen wurde.
Beste Grüße

Redaktion tagesschau.de
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Genau so arbeiten die „seriösen Medien“, sie bringen Nachrichten ohne zu wissen woher sie stammen. Es muss nur die Pipeline am Anfang mit einer gefälschten Meldung gefüllt werden, dann verbreitet sich diese schlagartig weltweit über alle verzweigten Kanäle bis zu den Redaktionen und dann zu den Konsumenten der Medien.

Jetzt geht’s los: Dieudonné verhaftet

Alles Schall und Rauch: Jetzt geht’s los: Dieudonné verhaftet.

Mittwoch, 14. Januar 2015 , von Freeman um 08:00

Willkommen im totalen Polizeistaat, wo ein Facebook-Eintrag ausreicht, um verhaftet zu werden. So geschehen mit dem französischen Komiker Dieudonné. Die Maske hat ihre Fratze verloren, die Faschisten schlagen jetzt zu, Frankreich steht quasi unter Ausnahmezustand, sie benutzen das Attentat gegen „Charlie Hebdo“, um die Meinungsfreiheit komplett zu unterdrücken, Massenverhaftungen sind in die Wege geleitet, wer die kleinste Kritik oder Widerspruch zur offiziellen Linie äussert, landet im Knast, wir sind zurück im Jahre 1933!!!

Dieudonné bei seiner Verhaftung durch Polizeibeamte
Der Inhalt seiner Hosentasche

Dieudonné wurde unter dem Vorwurf der „Verherrlichung des Terrorismus“ verhaftet, wie es aus französischen Justizkreisen heisst. Ein Dutzend Polizisten kam um 7:00 Uhr früh in sein Haus, haben die Räumlichkeiten durchsucht und ihn gezwungen, seine Taschen zu leeren, dann haben sie ihn vor den Augen seiner Kinder mitgenommen.

Künstlerische Freiheit, Humor, Satire und Komik darf auf der Bühne nicht mehr benutzt werden als Gesellschaftskritik. Die totale Zensur ist in Kraft getreten und wird ausgeübt. Worte reichen schon aus, um sich strafbar zu machen, wenn sie in den Augen der Staatsmacht den „Terrorismus“ fördern. Jeder kann zu einem Terroristen erklärt werden, dazu ist nicht viel nötig.

Die Nazis haben auch den Reichstagsbrand vom 27. Februar 1933 dazu benutzt, um mit Sondergesetzen jede Opposition mundtot zu machen und aus dem Verkehr zu ziehen. Damit wurden die Grundrechte der Weimarer Verfassung praktisch ausser Kraft gesetzt und der Weg freigeräumt für die legalisierte Verfolgung der politischen Gegner der NSDAP durch Polizei und SA. Die Reichstagsbrandverordnung war eine entscheidende Etappe in der Errichtung der nationalsozialistischen Diktatur. Das Gleiche passiert jetzt in Frankreich mit dem neuen „Antiterrorsprachgesetz“ und wird auch zu uns kommen.

Ich habe schon im vorhergehenden Artikel „Frankreich geht gegen Terrorsprache vor“ aufgezeigt, 40’000 Menschen haben über Twitter sich in irgendeiner Weise positiv über die Kouachi-Brüder geäussert. Ich habe aufgezeigt, wie bereits die ersten „Gedankenverbrecher“ zu 4 Jahre Gefängnis verurteilt wurden.

Das jüngste Opfer dieser Unterdrückungspolitik ist ein 15-jähriges Mädchen. Sie wurde in Gewahrsam genommen, weil sie gesagt hat, die Kouachis „sind meine Brüder„. Das heisst, Frankreich blüht jetzt eine Welle von Massenverhaftungen. Die Gefängnisse werden bald so überfüllt sein wie damals in Deutschland, wo das Nazi-Regime „politische Häftlinge“ in schnell errichtete Konzentrationslager einsperrte.

Ihr glaubt, das ist in Europa nicht mehr möglich? Mann, werdet ihr auf die Welt kommen. Die heutige Gestapo kann genau so wie damals, jeden der auf der Liste steht, die Tür eintreten und mitnehmen. Ich will sicher keine Angst verbreiten. Im Gegenteil, jetzt müssen wir alle Mut aufbringen und Widerstand gegen die Einschränkung der Freiheiten leisten, den echten Faschisten von heute die rote Karte zeigen, bevor es zu spät ist. Denn in Wirklichkeit sind die da oben die Terroristen, sie sind die Verbrecher und Kriegshetzer.

Dieudonné ist nicht nur verhaftet worden, seine Seite quenelplus.com ist seit heute gesperrt. Es erscheint die Meldung:

Erreur lors de la connexion à la base de données

Das Zio-Regime in Paris will ihn komplett mundtot machen!

Wir verlangen deshalb alle …

„Liberté pour Dieudonné“

und solidarisieren uns mit ihm …
„Je suis Dieudonné“
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Evelyn Beatrice Hall: „Ich missbillige, was du sagst, aber würde bis auf den Tod dein Recht verteidigen, es zu sagen!
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PS: Wie mir ein ASR-Leser aus Frankfurt/Main berichtet, war am Samstagabend im Bahnhofsviertel ein Mob unterwegs und dieser hat bei drei Geschäften die Schaufenster eingeschlagen. Ein indischer Laden, ein pakistanischer Laden und ein türkischer Laden wurden beschädigt.

Alles Schall und Rauch: Dieudonné antwortet Bernard Cazeneuve

Alles Schall und Rauch: Dieudonné antwortet Bernard Cazeneuve.

Dienstag, 13. Januar 2015 , von Freeman um 17:00

Wir kennen Dieudonné M’bala M’bala, den französischen Komiker, Schauspieler und politischen Aktivist bretonisch-kamerunischer Abstammung. Er hat dem französischen Innenminister Bernard Cazeneuve einen Brief geschrieben, denn er leidet als Künstler sehr unter der staatlichen Verfolgung in Frankreich, der Zensur, dem Boykott und Auftrittsverbot. Einige europäische Länder haben ein Einreiseverbot gegen ihn verhängt, wie Grossbritannien. Seine Auftritte als Komiker werden als Bedrohung eingestuft. Wie ist dieser Maulkorb mit den viel gepriesenen „europäischen Werten“ vereinbar? Gar nicht! Die Meinungsfreiheit ist offensichtlich relativ.

Wenn durch den Anschlag auf „Charlie Hebdo“ jetzt laut nach dem Schutz der Meinungsfreiheit gerufen wird, dann muss das für alle Komiker, Künstler, Journalisten und überhaupt alle Personengruppen gelten, und nicht nur für eine bestimmte geschützte Minderheit. Es wäre die grösste Heuchelei und Anwendung von zweierlei Mass, wenn man Humor und Satire über eine Gruppe als Ausübung der freien Meinung bezeichnet, aber wenn man sich über eine andere lustig macht, dann drakonisch bestraft und verurteilt wird. So läuft’s aber:

Dieudonné antwortet Bernard Cazeneuve

Gestern waren wir alle Charlie, gemeinsam marschierend, aufrecht stehend, für die Freiheiten. Damit wir weiter über alles lachen.

Alle Vertreter der Regierung, Sie eingeschlossen, marschierten zusammen in diese Richtung.

Auf der Rückkehr von diesem Marsch habe ich mich sehr alleine gefühlt.

Seit einem Jahr hat mich der Staat im Visier und versucht mich mit allen Mitteln zu vernichten.

Mediales Lynchen, Verbot meiner Aufführungen, Steuerprüfungen, Gerichtsvollzieher, Hausdurchsuchungen, Anklageerhebungen… mehr als achtzig gerichtliche Verfahren sind auf mich und meine Familie niedergegangen.

Und der Staat fährt fort, mein Leben zu verpesten. Achtzig Gerichtsverfahren.

Seit einem Jahr werde ich als öffentlicher Staatsfeind Nummer 1 behandelt, obgleich ich nur zum Lachen anregen will, und auch um über den Tod zu lachen, denn der Tod, er, er lacht über uns, so wie Charlie es weiß, leider.

Obgleich ich den Frieden unter Ihrer Autorität seit mehreren Wochen vorschlage, bleibe ich ohne Antwort von Ihnen.

Doch sobald ich mich äußere, versucht man nicht mich zu verstehen, man will mir nicht zuhören. Man sucht nach einem Vorwand, um mich zu verbieten. Man betrachtet mich als einen Amedy Coulibaly, obgleich ich nicht anders bin als Charlie.

Anscheinend finden meine Äußerungen nur dann Ihr Interesse, wenn Sie sie verdrehen können, um sich besser empören zu können.

Herr Minister, ich erinnere Sie daran, denn Sie scheinen mir jetzt zuzuhören:

Ich schlage Frieden vor.

Dieudonné M’bala M’bala

Link zu Quenel+

Attentat in Paris – Die blinden Flecken der Geheimdienste

Anonymous zum Vorfall am 07.01.2015 in Paris

Anonymous

We are ANONYMOUS!

Staatsterrorismus: Frankreich soll innenpolitisch destabilisiert, Francois Hollandes Position geschwächt werden! Warum wir nicht glauben, dass es sich bei Mordanschlag auf Charlie Hebdo um ein Attentat mit islamistischen Hintergrund handelt. Vieles deutet darauf hin, dass ein westlicher Geheimdienst involviert ist. Die Präzision mit der die Täter vorgingen erinnert an Mossad-Killerkommandos aus der jüngeren Vergangenheit.

Warum sollte Interesse bestehen Frankreich innenpolitisch zu destabilisieren? Im Fall der Anschlags von Paris ist die wichtigste Frage: Wer sind die Auftraggeber? Und welchen Zwecke verfolgen sie? Wer will Europa destabilisieren – aus welchem Grund und vor allem: mit welchem Ziel?

(1) Erst vor einigen Tagen forderte der französische Präsident Francois Hollande das „sofortige Ende“ der Sanktionen gegen Russland. Zudem betonte er, dass nach seiner Einschätzung der russische Präsident Wladimir Putin nicht vorhat die Ost-Ukraine zu annektieren, sondern nur verhindern will, dass die Ukraine der NATO beitritt. Damit begründete Hollande eine radikale Kehrtwende der französischen Außenpolitik. Wenn sich andere Mitgliedstaaten der Europäischen Union dem Votum Hollandes anschließen, könnte es zu einem ernsthaften Zerwürfnis mit den USA kommen.[1]

(2) Im Dezember des vergangen Jahres hat sich da französische Parlament für die Anerkennung Palästinas als eigenständiger Staat ausgesprochen. Die Abgeordneten in der Nationalversammlung stimmten dabei mehrheitlich für eine entsprechende Resolution. Mit diesem symbolischen Schritt soll der Druck auf eine Wiederaufnahme des Friedensprozesses zwischen Israel und den Palästinensern verstärkt werden.[2] Israel verurteilte damals die französische Entscheidung, die eine Zwei-Staaten-Lösung vorsieht, auf Schärfste.[3] Nachdem Schweden, als erstes westliches EU-Land im Oktober 2014 Palästina offiziell als Staat anerkannte udn auch das britische, spanische und irische Parlament ähnliche Beschlüsse die französische Nationalversammlung fassten, sieht sich Israel einen enormen Druck ausgesetzt.

(3) Nach den Milliardenstrafen gegen die Großbank PNB Paribas forderte die französische Regierung im Juli 2014 das Ende des US-Dollars als Weltleitwährung[4]. Der französische Finanzminister Michel Sapin sagte damals der Zeitung Financial Times, die Europäer sollten drüber nachdenken, ob es nötig sei, auch Handelsgeschäfte innerhalb Europas in Dollar abzuwickeln. Zuvor hatte der Chef der französischen Notenbank Christian Noyer am Freitag in einem Interview mit dem Magazin Investir gesagt, dass Frankreich erwägt, den US-Dollar als Leitwährung seiner Währungsreserven abzuschaffen. Einstige Staatschefs wie Muammar al-Gaddafi oder Saddam Husseindas, die das ebenfalls forderten und sogar versuchten umzusetzen, wurden durch die USA ermordet, die dazugehörigen Länder mit Krieg und Terror überzogen. Was aber macht man mit Frankreich? Das Land ist immerhin Atommacht. Das kann man nicht einfach mit Krieg überziehen ohne eine entsprechende Antwort zu erhalten. Zur Einflussnahme bleibt also nur die Möglichkeit einer verdeckten Kommando-Operation. Zum Beispiel um Unruhen, Stichwort Bürgerkrieg, im inneren zu stiften. Vorteil: Der französische Staat weiß nicht wer der Gegner ist und kann folglich auch keine militärische Antwort geben.

Staatlicher Terrorismus als politisches Druckmittel?

Gladio, italienisch für das „Kurzschwert“, war der Codename für eine geheime paramilitärische Einheit der NATO in Italien, die im Fall einer Invasion von Truppen des Warschauer Paktes Guerilla-Operationen und Sabotage gegen diese durchführen sollte. 1990 wurde diese italienische Geheimarmee enttarnt und ähnliche Stay-behind-Organisationen in 14 weiteren westeuropäischen Staaten bekannt gemacht [5]. Diese paramilitärischen Einheiten wurden nachweislich vom US-amerikanischen Central Intelligence Agency (CIA) und/oder dem britischen Secret Intelligence Service (MI6) gebildet und gelenkt und waren an diversen Terroranschlägen beteiligt. Darunter der Anschlag auf das Münchner Oktoberfest[6] 1980 bei dem 13 Menschen ermordet wurden oder der Bombenanschlag auf den Hauptbahnhof der italienischen Stadt Bologna[7] bei dem 85 Zivilisten starben.

Gladio hatte das ursprünglich das Ziel, im Falle einer sowjetischen Invasion als Guerilla zu kämpfen, um die besetzten Länder wieder zu befreien. Doch dabei ist es nicht geblieben. Gezielt wurden Attentate gegen die eigene Bevölkerung ausgeführt, um Unsicherheit zu erzeugen und den Ruf nach einem starken Staat zu unterstützen.

Bereits jetzt wird der Anschlag in der Öffentlichkeit dem „islamistischen“ Kreis zugeordnet – obwohl man über die Täter nichts weiß. Über die Drahtzieher und die Hintermänner ist erst recht nichts bekannt: Der neue Weltkrieg findet ohne Kriegserklärung und ohne Haager Konvention statt. Er sucht sich symbolträchtige Ziele aus und tötet ohne Rücksicht auf zivile Verluste. Wenn der Zweck die Mittel heiligt, werden, wie im Fall von Charlie Hebdo, Opfer ausgesucht, deren Ermordung besonderen Abscheu erregt, weil sie als Künstler einerseits besonders gewaltlos sind, andererseits aber wegen der ihnen zur Verfügung stehenden Mittel eine gewisse anarchistische Kultur vertreten, die für totalitäre Ideologien stets eine unberechenbare Herausforderung darstellen.

Die Religion spielt in diesem Zusammenhang eine Nebenrolle: Zwei der Opfer von Paris sind Muslime. Dabei handelt es sich um den Polizei-Beamten Ahmed Merabet und den Korrektur-Leser von „Charlie Hebdo“, Mustapha Ourad, berichtet die Zeitung Le Monde.

Die Killer von Paris sind anders vorgegangen als klassische, religiöse Fanatiker: Sie wirken auf dem vorhandenen Videomaterial wie Auftragskiller. Terror-Experten, die oft überraschend schnell mit einer Erklärung zur Stelle sind, haben – wie Rolf Tophoven im Focus – diagnostiziert, die Killer hätten wie „ein perfekt organisiertes Exekutionskommando“ agiert.

Indizien für eine False-Flag-Operation

Die Hinweise um eine False-Flag-Operation beim Anschlag auf das französische Satiremagazin Charlie Hebdo mehren sich. Grund dafür ist unter anderem auch der Umstand, dass in einem der Fluchtwagen eine Identitätskarte (entspricht dem deutschen Personalausweis) eines der mutmaßlichen Attentäter gefunden wurde. An Indizien mangelt es derzeit jedenfalls nicht.

Bei der Untersuchung des ersten Fluchtwagens, einem Citroen C3, soll die französische Polizei einen Ausweis gefunden haben, wie die französische Zeitung „Le Point“ berichtet. Nun sollen die Attentäter namentlich bekannt sein. Bei den drei Verdächtigen soll es sich nach Angaben französischer Behörden um Saïd Kouachi (32), Cherif Kouachi (34) und Hamyd Mourad (18). Einer von ihnen wurde beim Zugriff der Polizei getötet, die beiden anderen verhaftet.

Angeblich sollen die Verdächtigen Verbindungen zu einer jemenitischen Terrororganisation haben. Selbst eine Nähe zur al-Quaida wurde schon lanciert. Cherif Kouachi selbst wurde 2008 zu einer Haftstrafe von 18 Monaten verurteilt, weil er dabei half, Kämpfer in den Irak zu schleusen. Augenzeugenberichten zufolge sollen neben den Rufen „Allah ist Groß“ und „Wir haben den Propheten gerächt“ auch Worte gefallen sein, wonach sie zur al-Quaida gehören würden.

Betrachtet man sich die ganze Situation, so ergibt sich ein Bild, welches geradezu nach einer False-Flag-Operation schreit. Denn: welcher Terrorist richtet zuerst kaltblütig einen Polizisten hin, hebt danach fein säuberlich einen verlorenen Schuh auf[8] und lässt im Anschluss aber in seinem Fluchtfahrzeug seinen Ausweis liegen, mit dem er eindeutig identifiziert werden kann? Schon bei den Anschlägen in New York am 11. September 2001 tauchte in den Trümmern der Ausweis eines der mutmaßlichen Attentäters auf. Zudem zeigt es sich, dass offenbar nur die überlebende (am Leben gelassene?) Zeichnerin Corinne Rey hörte, wie die Zugehörigkeit zur al-Quaida angesprochen wurde.

Interessant ist hierbei auch, dass man schon wenige Minuten nach dem Anschlag – wie schon am 11. September 2001 – gleich radikale Muslime als Täter ausmachte, obwohl eigentlich „jeder Trottel“ in perfektem Französisch (!) die obigen Sätze hätte brüllen können. Will man hiermit versuchen, die in vielen Ländern ohnehin schon latent vorhandene antimuslimische Stimmung hochzukochen? Immerhin stellt die islamische Welt seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion den Hauptfeind der US-geführten „westlichen Welt“ dar.

Eine weitere Theorie bringt den türkischen Geheimdienst ins Spiel. Demnach soll die Redaktion aufgrund ihrer Solidarität mit der kurdischen PKK die aufgrund der Vorgehensweise in vielen Ländern als terroristische Organisation gilt, ins Visier des türkischen Geheimdienstes geraten sein. Der Bezug zu den islamkritischen Karikaturen soll dieser Theorie nach nur ein Vorwand gewesen sein. Nun wollen die PKK-Anhänger – darunter auch welche aus Deutschland – am 10. Januar eine Demonstration in Paris abhalten[9].

Weiß Putin mehr als er zugibt?

Russlands Präsident Putin hat den Anschlag gegen Charlie Hebdo als barbarischen Akt bezeichnet. Der Chef des Auswärtigen Ausschusses der Staatsduma sagte, die Tragödie zeige, dass nicht Russlands der Feind Europa sei.[10]

Russlands Präsident Wladimir Putin hat den Anschlag auf das Magazin «Charlie Hebdo» in einem Telefonat mit seinem französischen Amtskollegen François Hollande als «barbarischen Akt» verurteilt. Er hoffe, dass die Täter gefunden und ihre verdiente Strafe erhalten würden, sagte der russische Präsident am Mittwoch einer Mitteilung in Moskau zufolge. Putin übermittelte allen Angehörigen und Freunden der Opfer der Bluttat von Paris sein Mitgefühl. Bereits kurz zuvor hatte Kremlsprecher Dmitri Peskow betont: «Nichts rechtfertigt Terror.»

Die staatliche russische Website Sputnik setzt den Anschlag von Paris in den Kontext der Sanktionen der EU gegen Russland:

Der Terrorakt in Paris mache es offensichtlich, dass die Bedrohung für die Sicherheit Europas nicht von Russland ausgeht, wie der russische Außenpolitiker Alexej Puschkow am Mittwoch betonte. «Die Tragödie in Paris zeigt, dass nicht Russland Europa und dessen Sicherheit bedroht», twitterte der Chef des Auswärtigen Ausschusses der Staatsduma (Unterhaus). «Das ist ein Bluff. Die wirkliche Bedrohung kommt von den Adepten des Terrors. Das ist Fakt.»

Wer also ist verantwortlich für den Anschlag in Paris?

Spekulationen sind dieser Stelle nicht zielführend. Würde man uns nach unserer persönlichen Einschätzung befragen, würden wir ohne mit der Wimper zu zucken auf ein Joint-Venture, sprich ein Gemeinschaftsunternehmen, von CIA und Mossad tippen. Dabei spielt es schlussendlich keine Rolle ob sich unter den Attentätern amerikanische und israelische Geheimagenten oder einige beauftragte ISIS Terroristen befanden. Al-Qaida wurde von den USA erfunden, ausgebildet und finanziert. Das räumt sogar die ehemalige US-Außenministerin Hillary Clinton ganz offen ein[11]. Der Unterschied zwischen ISIS und Al-Qaida? Der Name! Um die Weltöffentlichkeit hinters Licht zu führen benannte man „Al-Qaida“ während des syrischen Bürgerkrieges 2011 einfach in „Freie Syrische Armee“ um. Das selbe Spiel spielte man ein weiteres mal im Irak. Heute heißen die selben „Al-Qaida“ Terroristen von einst nicht mehr „Freie Syrische Armee“, sondern „IS/ISIS“.

Querverweise:

[1] Frankreich: Hollande fordert Ende der Sanktionen gegen Russland
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/01/06/frankreich-hollande-fordert-sofortiges-ende-der-sanktionen-gegen-russland/

[2] Parlament für Anerkennung des Staates Palästina
http://www.nzz.ch/newsticker/franzoesisches-parlament-fuer-anerkennung-des-staates-palaestina-1.18436965

[3] Französisches Parlament für Anerkennung Palästinas
http://www.welt.de/politik/ausland/article134954896/Franzoesisches-Parlament-fuer-Anerkennung-Palaestinas.html

[4] Atommacht Frankreich fordert Ende des Dollars als Weltleitwährung
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=735544806491982

[5] Wikipedia: Gladio
http://de.wikipedia.org/wiki/Gladio

[6] Gladio und Terror in Deutschland: Das Oktoberfestattentat
http://www.danieleganser.ch/assets/files/Inhalte/Interviews/Zeitungsinterviews/pdf_08/telepolis_gladio.pdf


[7] Die geheimen Armeen der NATO – Operation GLADIO = Terror
https://www.youtube.com/watch?v=w9HQBaiIChk
[8] Terror in Paris
https://www.facebook.com/video.php?v=835183013194827

[9] Charlie Hebdo: Neue Indizien für eine False-Flag-Operation
http://www.contra-magazin.com/2015/01/charlie-hebdo-neue-indizien-fuer-eine-false-flag-operation/

[10] Moskau zu Charlie Hebdo: Bedrohung Europas kommt nicht aus Russland
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/01/08/moskau-zu-charlie-hebdo-bedrohung-europas-kommt-nicht-aus-russland/

[11] Clinton: „al-Qaida von USA erfunden, ausgebildet und finanziert!“
https://www.facebook.com/video.php?v=786368054742990

 

Aufstocker VS. Asylant (12.02.2014)

Aufstocker versus Asylant (12.02.2014)

Original Beitragslink: http://killerbeesagt.wordpress.com/2014/12/26/top-10-nummer-6/

Leistungen Asylanten

Mir und auch brd-schwindel.org ist ein Dokument vom “Jobcenter Main-Taunus-Kreis” zugeleitet worden, das ihr oben sehen könnt.

Ich versuche mal, es so gut wie möglich zu interpretieren; falls ich irgendwelche Fehler gemacht habe, bitte mich darauf hinweisen:

Offenbar gibt es im Haushalt dieser Asylantenfamilie zwei Erwachsene und zwei Kinder, die Anspruch auf Leistungen in Höhe von 345,– bzw. 289,– € haben.

Miete, Nebenkosten und Heizkosten werden ebenfalls vom Jobcenter erstattet.

Bis hierhin haben wir eine Summe von

2 x 345,00 = 690,00 €
2 x 289,00 = 578,00 €
580,00 €
170,00 €
87,00 €
Gesamt: 2.105,00 €

Im Klartext bedeutet das, daß ein Arbeiter netto 2105 € nach Hause bringen muss, um einer Familie mit 2 Kindern das absolute Lebensminimum, was ja die Grundlage für die Berechnungen der Asylleistungen darstellt, liefern zu können.

Da ich kein Rassist bin und mir bewusst ist, daß ein Ausländer natürlich dieselben Lebenshaltungskosten hat wie ein Deutscher, habe ich also überhaupt nichts dagegen einzuwenden, daß diese Asylantenfamilie vom Staat 2105€ monatlich erhält.

(Es ist natürlich eine andere Frage, ob Deutschland überhaupt Asylanten aufnehmen muss, wo z.B. Frankreich oder Polen nur halb so dicht besiedelt sind und es auch islamische Staaten wie Dubai, Quatar, etc. gibt, die ja auch Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen könnten. Aber lassen wir diese Fragestellung mal außen vor.)

Nun erkennt man auf dem Blatt weiterhin, daß die Asylanten offenbar Einkommen erwirtschaften und zwar in Höhe von 880,– + 120,– + 60,–  = 1060,– €.

Das ist sehr gut, denn wenn die Asylanten selber Einkommen erzielen, muss der Staat weniger zahlen.

Wie oben errechnet braucht der Haushalt 2105,– €, 1060,– € verdienen die Bewohner, also muss der Staat dann logischerweise nur noch 1045,– € “zuschießen”.

Zu meinem Erstaunen lese ich nun, daß die monatliche Hilfe, die das Jobcenter gewährt, bei 3561,– € liegt !!!

Das bedeutet im Klartext: Der Haushalt erwirtschaftet SELBER 1060 € und bekommt ZUSÄTZLICH nochmal 3561 € vom Staat, so daß sie monatlich gut 4600 € netto haben!

Ich kann das ehrlich gesagt nicht mehr verstehen.
Wenn ihr das verstehen könnt, erklärt es mir bitte!

Warum zahlt der Staat mehr als das Dreifache dessen, was er zahlen müsste, um die Grundbedürfnisse der Asylanten zu befriedigen?

Ich glaube, der Knackpunkt liegt bei der sogenannten “Eingliederungshilfe”, die monatlich 2262,50 € beträgt.

Was ist das?
Warum ist sie so hoch?
Wer hat das beschlossen?

Verlassen wir nun den vierköpfigen Asylantenhaushalt mit seiner sonderbaren “Eingliederungshilfe” und betrachten einen deutschen “Aufstocker”.

Der arbeitet teilweise Vollzeit und muss zum Amt rennen, um überhaupt das Lebensminimum zu erhalten.

Das heißt, wenn es sich um keine Asylantenfamilie handelte, sondern um eine deutsche Aufstockerfamilie, dann würde das Amt gerade den notwendigen Anteil zahlen, um das Lebensminimum zu gewährleisten, also besagte 1045,– €.

Warum diese Ungleichbehandlung?

Warum bekommt ein Asylant das Dreifache dessen bezahlt, was das Amt einem Deutschen in derselben wirtschaftlichen Situation zugesteht?

Die Frage lässt sich einfach beantworten:

Siedlungspolitik
Es geht in der BRD nicht um die Gleichbehandlung von Arbeitern oder Menschen, das ist überhaupt nicht die Maxime.

Es geht in der BRD darum, das deutsche Volk an der Vermehrung zu hindern, es auszuplündern, es zu verdrängen.

Und eben darum ist es sinnvoll, daß die Asylanten, also die Siedler, die die neue, erwünschte Bevölkerung darstellen sollen, möglichst sorgenfrei und unbeschwert leben, um sich weiter fortpflanzen zu können,

während man den Deutschen arbeiten lässt und ihm gerade soviel zugesteht, daß er sich eben auf keinen Fall fortpflanzen kann!

Ändert einfach mal das Land und die Nationalitäten.

Ein Palästinenser geht zur jüdischen Regierung und sagt: “Die Mieten sind zu hoch, ich kann meine Kinder nicht ernähren, die Nahrung ist zu teuer, was soll ich bloß machen?”

Die jüdische Regierung sagt: “Dann such dir nen anderen Job, schick deine Frau arbeiten oder hau doch einfach ab. Die Welt ist groß genug; du musst nicht in Israel leben.”

Ein Jude geht zur jüdischen Regierung und sagt: “Die Mieten sind zu hoch, ich kann meine Kinder nicht ernähren, die Nahrung ist zu teuer, was soll ich bloß machen?”

Die jüdische Regierung sagt: “Wieviel brauchst du? Wir zahlen dir das Doppelte. Es ist wichtig, daß du bleibst, dich wohlfühlst und mehr Kinder bekommst.”

Das Verhalten der jüdischen Regierung ist natürlich ungerecht und rassistisch, aber aus evolutionärer Sicht sinnvoll:

Die Juden sorgen für die Juden. Darum zahlen sie den jüdischen Siedlern alle Ausgaben, während sie die Palästinenser durch Schikanen zum Wegzug bewegen.

siedlungspolitik

Die offensichtliche Praxis (falls obiges Dokument echt ist), daß die deutsche Regierung Asylanten bedeutend mehr Geld zur Verfügung stellt als einem Deutschen in derselben Situation, nämlich durch die sogenannte “Eingliederungshilfe”, fällt genau in dieselbe Kategorie.

Den Erwünschten ein sorgenfreies, bequemes Leben ermöglichen, den Unerwünschten finanziell strangulieren.

Es ist wirklich KLASSISCHE Siedlungspolitik und nun haben wir den Beweis.

Es fällt den Deutschen nur schwer zu begreifen und zu glauben, daß die eigene CHRISTLICH-demokratische Regierung tatsächlich einen Völkermord durch Siedlungspolitik abzieht.

Ist aber so.

Macht eure Augen auf, seht es, versteht es.
Oder habt ihr vielleicht Augen um zu sehen, aber ihr weigert euch zu glauben, was ihr seht?

Deutsche rauszuschmeißen und Asylanten im frei gewordenen Wohnraum unterzubringen ist Siedlungspolitik.

Was denn sonst?
Was gibt es daran nicht zu verstehen?

Und wenn ich nem Asylanten 3500,– € zahle, nem Deutschen aber nur 1045,– €, obwohl sich beide in derselben finanziellen Situation befinden, dann ist doch wohl klar, wer sich vermehren wird und wer nicht, oder?

Zigeuner in Duisburg

(Deutsche raus, Wohnung renovieren, Miete erhöhen, Zigeuner rein. Klassische Siedlungspolitik)

Die weiße Rasse ist eine Rasse von Verrätern. Keine Loyalität zum Volk, nur Gehorsam nach oben.

Von daher ist es eben absehbar, daß die weiße Rasse sich früher oder später selber ausrotten würde.
Sie mischt sich gerade ein neues Volk zusammen, um den eigenen Profit zu erhöhen.
Hört einfach hin, wer in der ersten Reihe steht und immer nach noch mehr Siedlern ruft!
Politiker, Wirtschaftsbosse, das gut situierte Bürgertum.

Leute, die eigentlich keinerlei finanzielle Problem hätten, aber den Hals einfach nicht voll bekommen.
Das ist eben das Kennzeichen eurer Rasse: Maßlose Gier und Verrat.

Die Schlange frisst sich selbst.

schlange

LG, killerbee