Die WAHLEN am Sonntag, den 13.03.2016

Aufruf zum Nicht-wählen-gehen!

Da es allem Anschein nach – auch unter den sonst schon “Aufgewachten” Menschen – immernoch sehr viele Leute gibt, die felsenfest davon überzeugt sind, dass die Wahl der VOLKSverTRETER die einzig wahre Lösung ist, um etwas zu verändern, muss ich an dieser Stelle ganz klar mein “VETO” einlegen!

Folgender Beitrag/ Kommentar von einem Facebook-User hat dies wieder deutlich gemacht: https://www.facebook.com/michael.un…
(NACHTRAG: sein Profil ist auf „privat“ daher ist der Link nutzlos)

Bitte nicht vergessen, am Sonntag WÄHLEN zu gehen !!! Und immer daran denken : Wer nicht wählt, verwirkt sein Mecker-Recht! gilt an jedem Stammtisch 😉 Also außer ihr seid „Briefwähler“. Dann lieber daheim den Sonntag auf der Couch genießen … Man gönnt sich ja sonst nix. In diesem Sinne, ein schönes Wochenende

Mein Kommentar dazu:

Das soll wohl ´nen Scherz sein… undzwar ein äußerst schlechter obendrein! Ich würde zu gern in einem direktem Gespräch darüber sprechen und diskutieren. Momentan kann ich´s garnicht fassen, dass hier dazu aufgerufen wird wählen zu gehen. ganz kurz: die eigene Stimme abgeben und somit Stimmenlos zu sein, sie in einer Urne begraben (denn dafür sind Urnen)… Durch die Wahl legitimiert ihr, also alle Wähler, gewollt oder ungewollt, alle illegalen Handlungen dieser VOLKSverTRETER! Wahlversprechen?…das ich nicht lache. Die sind soviel Wert, wie beispielsweise Beschlüsse, Bescheide oder Urteile ohne Unterschrift oder ein Euroschein. DU HAST DIE WAHL! – entscheide dich für eine menschenwürdige Zukunft, für ein gemeinschaftliches Miteinander, ohne Krieg, auch im Sinne unserer Nachkommen. Diese haben das Recht auf eine Geburt ohne gleichzeitiger Verschuldung sowie auf eine gesunde und natürliche Erde. Es kann bei genauerem nachdenken darüber, dem Abwägen aller Tatsachen und dem verinnerlichen dieser nur zu dem Ergebnis führen, dass die Wahlen – in der Form, wie sie heutzutage vonstatten gehen – nichts bringen, außer weitere Versklavung, Ausbeutung und Rechtbrechung [rg] an und mit dem Menschen bzw. mit den Menschen.


 

weitere Informationen findet ihr z.B. hier:

Die Wahl der „Volksvertreter“ 2015 (auch noch im Jahr 2016)

Kurze Einführung ins Thema: Plan B für Einsteiger

Plan B für Fortgeschrittene: Plan B: Revolution des Systems für eine tatsächliche Neuordnung

weiterführende Informationen: Volksvertreter- ein Film von Werner May

Ebenfalls dazu passende Beiträge: Andreas Popp über Parteivertreter und Volksvertreter – Interview bei RT deutsch

Politische Parteien als Auslaufmodell – Andreas Popp

auch passend dazu: Steuerboykott – Rico Albrecht

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Thomas de Maizière wird „weggeklatscht“ – FLASHMOB „Im Auftrag der Bundeswehr“

Thomas de Maizière wird „weggeklatscht“ – FLASHMOB „Im Auftrag der Bundeswehr“

Veröffentlicht am 17.12.2012

Eine besondere Art des gewaltlosen Protestes ereignete sich am 6. Dezember an der Universität Leipzig. Der Bundesminister der Verteidigung Dr. Thomas de Maizière war Gast der Nikolausvorlesung zum Thema: „Wozu noch dienen? Der Auftrag der Bundeswehr“. Was dann geschah seht selbst…
Für viele weitere Filme, Dokus und Reportagen besuche unseren Kanal: https://www.youtube.com/user/NuoVisoTv

Abo: http://www.youtube.com/subscription_c…

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NuoViso – Mehr sehen als Anderswo!
http://www.NuoViso.TV

Verfassungsbeschwerde von Schachtschneider abgewiesen!

Verfassungsbeschwerde von Schachtschneider abgewiesen!
Nun hilft nur noch der Protest im Wahllokal und vor allem auf der Straße!

Elsässers Blog

Interview mit Beschwerdeführer Prof. Karl Albrecht Schachtschneider

Interview mit Beschwerdeführer Prof. Karl Albrecht Schachtschneider

Interview mit Beschwerdeführer Prof. Karl Albrecht Schachtschneider

Das Bundesverfassungsgericht hat die von der Bürgerinitiative „Ein Prozent“ geführte Verfassungsbeschwerde gegen die Einwanderungspolitik des Kabinetts Merkel III nicht zur Entscheidung angenommen, sondern begründungslos zurückgewiesen. Karl Albrecht Schachtschneider, unser Verfahrensbevollmächtigter, wertet die Beschwerde nun als „historisches Dokument“.

Lesen Sie das aktuelle Interview mit K.A. Schachtschneider hier.

Nach diesem skandalösen Entscheid der Karlsruher Richter ist der juristische Weg gegen den Asyltsunami versperrt.

Nun wird der Einsatz für eine Erschütterung der Blockparteien am 13.3. an der Wahlurne (die AfD liegt in Umfragen in Sachsen-Anhalt schon bei 19 Prozent!!) umso wichtiger: Melden Sie sich als Wahlbeobachter bei einprozent.de, um Wahlfälschung zu Lasten der AfD zu verhindern.

Nach dem Urnengang am 13. März wird Merkel angeschlagen, die SPD schon am Boden sein. Dann Heraus zum außerparlamentarischen Protest!!Lesen Sie dazu meinen Artikel “3 Schritte zum Sturz von Merkel” in der aktuellen COMPACT 3/2016.

Nutzen Sie jetzt die Angebote auf compactbuch.de, dem NEUEN Buchversand der oppositionellen Verlage!! Ausgezeichnetes juristisches Material zur Bedeutung des Widerstandspragraphen im Grundgesetz findet sich auf compactbuch.de, zum Beispiel in der Studie hier und inSchachtschneiders neuem Buch

UPDATE: neues zur Anfrage mit Bitte um Auskunft über den – Volksentscheid für das Tempelhofer Feld –

Anfrage und Bitte um Auskunft über den

– Volksentscheid für das Tempelhofer Feld –

Auf meine Anfragen per Mail an alle Abgeordneten hatte ich einige (wenige) Antworten erhalten. Andere haben meine E-Mail gelesen, aber nicht geantwortet. Wiederum andere haben meine Nachricht gelesen und gelöscht bzw. auch ungelesen gelöscht.
Da die Antworten für mich mangelhaft bis ungenügend waren, habe ich entsprechend nachgehakt indem ich nochmal an die Beantwortung erinnert habe. Sollten auch darauf keine Antworten folgen, gehen die Schreiben per Post raus. Wenn das auch nichts bringt, werde ich wohl bei jedem einzelnem persönlich vorsprechen müssen (zu den Sprechzeiten/ in den Bürgerbüros).

Ein Einziger der Abgeordneten ist bereit für einen Dialog und hat mir einen Terminvorschlag geschickt. Ich bin gespannt, was sich aus diesem Gespräch ergibt…

MUSTERVORLAGE Volksentscheid zum Tempelhofer Feld - BLANKO

MUSTERVORLAGE Volksentscheid zum Tempelhofer Feld – BLANKO

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Cc: werstimmtwie@thf100.de
Betreff: Volksentscheid zum Tempelhofer Feld
Gesendet am: 19.01.2016 04:23

wurde am 19.01.2016 08:17 gelesen.

Antwort vom 19.01.2016 von Markus Klaer MdA CDU-Fraktion

Antwort vom 19.01.2016 von Markus Klaer MdA CDU-Fraktion

Antwort vom 19.01.2016 von Markus Klaer MdA CDU-Fraktion

Meine Antwort vom 24.01.2016 an Markus Klaer

Meine Antwort vom 24.01.2016 an Markus Klaer

Meine Antwort vom 24.01.2016 an Markus Klaer

Lesebestätigung vom 24.01.2016 von Markus Klaer

Lesebestätigung vom 24.01.2016 von Markus Klaer

Erinnerung vom 19.02.2016 zur Anfrage Volksentscheid zum Tempelhofer Feld

Erinnerung vom 19.02.2016 zur Anfrage Volksentscheid zum Tempelhofer Feld

Erinnerung vom 19.02.2016 zur Anfrage Volksentscheid zum Tempelhofer Feld

Seite 1 der Anlage Erinnerung vom 19.02.2016 zur Anfrage Volksentscheid zum Tempelhofer Feld

Seite 1 der Anlage Erinnerung vom 19.02.2016 zur Anfrage Volksentscheid zum Tempelhofer Feld

Seite 2 der Anlage Erinnerung vom 19.02.2016 zur Anfrage Volksentscheid zum Tempelhofer Feld

Seite 2 der Anlage Erinnerung vom 19.02.2016 zur Anfrage Volksentscheid zum Tempelhofer Feld

Antwort vom 22.02.2016 von Markus Klaer

Antwort vom 22.02.2016 von Markus Klaer

Antwort vom 22.02.2016 von Markus Klaer


Antwort vom 19.01.2016 von Tom Schreiber SPD

Antwort Tom Schreiber vom 19.01.2016

Antwort Tom Schreiber vom 19.01.2016

Meine Antwort vom 24.01.2016 an Tom Schreiber

Meine Antwort vom 24.01.2016 an Tom Schreiber

Meine Antwort vom 24.01.2016 an Tom Schreiber

Erinnerung vom 19.02.2016 zur Anfrage Volksentscheid zum Tempelhofer Feld

Erinnerung vom 19.02.2016 zur Anfrage Volksentscheid zum Tempelhofer Feld

Erinnerung vom 19.02.2016 zur Anfrage Volksentscheid zum Tempelhofer Feld

Anlage Seite 1 Erinnerung vom 19.02.2016 zur Anfrage Volksentscheid zum Tempelhofer Feld

Anlage Seite 1 Erinnerung vom 19.02.2016 zur Anfrage Volksentscheid zum Tempelhofer Feld

Anlage Seite 2 Erinnerung vom 19.02.2016 zur Anfrage Volksentscheid zum Tempelhofer Feld

Anlage Seite 2 Erinnerung vom 19.02.2016 zur Anfrage Volksentscheid zum Tempelhofer Feld


Antwort vom 20.01.2016 von Björn Eggert SPD

Antwort vom 20.01.2016 von Björn Eggert

Antwort vom 20.01.2016 von Björn Eggert

Meine Antwort vom 24.01.2016 an Björn Eggert

Meine Antwort vom 24.01.2016 an Björn Eggert

Meine Antwort vom 24.01.2016 an Björn Eggert

Erinnerung vom 13.02.2016 an Mail vom 24.01.2016

Erinnerung vom 13.02.2016 an Mail vom 24.01.2016

Erinnerung vom 13.02.2016 an Mail vom 24.01.2016

Lesebestätigung vom 13.02.2016

Lesebestätigung vom 13.02.2016

Meine Mail vom 19.02.2016 zur Terminvereinbarung und zur Beantwortung meiner Anliegen – immernoch unter dem Deckmantel, also dem Namen „Volksentscheid zum Tempelhofer Feld“

Mail vom 19.02.2016 Betreff: Terminvereinbarung zum Volksentscheid zum Tempelhofer Feld

Mail vom 19.02.2016 Betreff: Terminvereinbarung Volksentscheid zum Tempelhofer Feld

Anlage Seite 1 Erinnerung vom 19.02.2016 zur Anfrage Volksentscheid zum Tempelhofer Feld

Anlage Seite 1 Erinnerung vom 19.02.2016 zur Anfrage Volksentscheid zum Tempelhofer Feld

Anlage Seite 2 Erinnerung vom 19.02.2016 zur Anfrage Volksentscheid zum Tempelhofer Feld

Anlage Seite 2 Erinnerung vom 19.02.2016 zur Anfrage Volksentscheid zum Tempelhofer Feld

Lesebestätigung vom 20.02.2016

Lesebestätigung vom 20.02.2016

Antwort vom 22.02.2016 zur Terminvereinbarung John Dahl i.A. Björn Eggert

Antwort vom 22.02.2016 zur Terminvereinbarung John Dahl iA Björn Eggert

Antwort vom 22.02.2016 zur Terminvereinbarung John Dahl i.A. Björn Eggert


Antwort vom 20.01.2016 von Hildegard Bentele CDU

Antwort vom 20.01.2016 von Hildegard Bentele

Antwort vom 20.01.2016 von Hildegard Bentele

Meine Antwort vom 24.01.2016 an Hildegard Bentele

Meine Antwort vom 24.01.2016 an Hildegard Bentele Seite_1

Meine Antwort vom 24.01.2016 an Hildegard Bentele Seite_1

Meine Antwort vom 24.01.2016 an Hildegard Bentele Seite_2

Meine Antwort vom 24.01.2016 an Hildegard Bentele Seite_2

Erinnerung vom 19.02.2016 zur Anfrage Volksentscheid zum Tempelhofer Feld

Erinnerung an Mail vom 24.01.2016

Erinnerung an Mail vom 24.01.2016

Anlage Seite 1 Erinnerung vom 19.02.2016 zur Anfrage Volksentscheid zum Tempelhofer Feld

Anlage Seite 1 Erinnerung vom 19.02.2016 zur Anfrage Volksentscheid zum Tempelhofer Feld

Anlage Seite 2 Erinnerung vom 19.02.2016 zur Anfrage Volksentscheid zum Tempelhofer Feld

Anlage Seite 2 Erinnerung vom 19.02.2016 zur Anfrage Volksentscheid zum Tempelhofer Feld

Anlage Seite 3 Erinnerung vom 19.02.2016 zur Anfrage Volksentscheid zum Tempelhofer Feld

Anlage Seite 3 Erinnerung vom 19.02.2016 zur Anfrage Volksentscheid zum Tempelhofer Feld


Antwort vom 20.01.2016 von Irene Köhne SPD

Antwort vom 20.01.2016 von Irene Köhne

Antwort vom 20.01.2016 von Irene Köhne

Meine Antwort vom 24.01.2016 an Irene Köhne

Meine Antwort vom 24.01.2016 an Irene Köhne

Meine Antwort vom 24.01.2016 an Irene Köhne

Antwort vom 28.01.2016 von Irene Köhne SPD (Julia Holtz)
„Abstimmung zu Tempelhof“

Antwort vom 28.01.2016 von Irene Köhne - Julia Holtz "Abstimmung zu Tempelhof"

Antwort vom 28.01.2016 von Irene Köhne – Julia Holtz 
„Abstimmung zu Tempelhof“

Meine Antwort zum „Abstimmverhalten“ & Erinnerung an Mail vom 24.01.2016 – Irene Köhne

Meine Antwort zum "Abstimmverhalten" & Erinnerung an Mail vom 24.01.2016 - Irene Köhne Teil 1

Meine Antwort zum „Abstimmverhalten“ & Erinnerung an Mail vom 24.01.2016 – Irene Köhne
Teil 1

Meine Antwort zum "Abstimmverhalten" & Erinnerung an Mail vom 24.01.2016 - Irene Köhne Teil 2

Meine Antwort zum „Abstimmverhalten“ & Erinnerung an Mail vom 24.01.2016 – Irene Köhne
Teil 2

Erinnerung vom 19.02.2016 zur Anfrage Volksentscheid zum Tempelhofer Feld

Erinnerung an Mail vom 24.01.2016

Erinnerung an Mail vom 24.01.2016

Anlage Seite 1 Erinnerung vom 19.02.2016 zur Anfrage Volksentscheid zum Tempelhofer Feld

Anlage Seite 1 Erinnerung vom 19.02.2016 zur Anfrage Volksentscheid zum Tempelhofer Feld

Anlage Seite 2 Erinnerung vom 19.02.2016 zur Anfrage Volksentscheid zum Tempelhofer Feld

Anlage Seite 2 Erinnerung vom 19.02.2016 zur Anfrage Volksentscheid zum Tempelhofer Feld


Antwort vom 20.01.2016 von Julia Holtz i.A. von Clara West SPD-Fraktion

Antwort vom 20.01.2016 von Julia Holtz i.A. von Clara West

Antwort vom 20.01.2016 von Julia Holtz i.A. von Clara West

Meine Antwort vom 24.01.2016 an Julia Holtz i.A. von Clara West

Meine Antwort vom 24.01.2016 an Julia Holtz i.A. von Clara West_Teil 1

Meine Antwort vom 24.01.2016 an Julia Holtz i.A. von Clara West_Teil 1

Meine Antwort vom 24.01.2016 an Julia Holtz i.A. von Clara West_Teil 2

Meine Antwort vom 24.01.2016 an Julia Holtz i.A. von Clara West_Teil 2

Erinnerung vom 19.02.2016 zur Anfrage Volksentscheid zum Tempelhofer Feld

Erinnerung an Mail vom 24.01.2016

Erinnerung an Mail vom 24.01.2016

Anlage Seite 1 Erinnerung vom 19.02.2016 zur Anfrage Volksentscheid zum Tempelhofer Feld

Anlage Seite 1 Erinnerung vom 19.02.2016 zur Anfrage Volksentscheid zum Tempelhofer Feld

Anlage Seite 2 Erinnerung vom 19.02.2016 zur Anfrage Volksentscheid zum Tempelhofer Feld

Anlage Seite 2 Erinnerung vom 19.02.2016 zur Anfrage Volksentscheid zum Tempelhofer Feld

Anlage Seite 3 Erinnerung vom 19.02.2016 zur Anfrage Volksentscheid zum Tempelhofer Feld

Anlage Seite 3 Erinnerung vom 19.02.2016 zur Anfrage Volksentscheid zum Tempelhofer Feld



Antwort vom 19.01.2016 von Stefan Evers CDU

Antwort vom 19.01.2016 von Stefan Evers

Antwort vom 19.01.2016 von Stefan Evers

Meine Antwort vom 24.01.2016 an Stefan Evers

Meine Antwort vom 24.01.2016 an Stefan Evers Seite_1

Meine Antwort vom 24.01.2016 an Stefan Evers Seite_1

Meine Antwort vom 24.01.2016 an Stefan Evers Seite_2

Meine Antwort vom 24.01.2016 an Stefan Evers Seite_2

Erinnerung vom 19.02.2016 zur Anfrage Volksentscheid zum Tempelhofer Feld

Erinnerung an Mail vom 24.01.2016

Erinnerung an Mail vom 24.01.2016

Anlage Seite 1 Erinnerung vom 19.02.2016 zur Anfrage Volksentscheid zum Tempelhofer Feld

Anlage Seite 1 Erinnerung vom 19.02.2016 zur Anfrage Volksentscheid zum Tempelhofer Feld

Anlage Seite 2 Erinnerung vom 19.02.2016 zur Anfrage Volksentscheid zum Tempelhofer Feld

Anlage Seite 2 Erinnerung vom 19.02.2016 zur Anfrage Volksentscheid zum Tempelhofer Feld

Anlage Seite 3 Erinnerung vom 19.02.2016 zur Anfrage Volksentscheid zum Tempelhofer Feld

Anlage Seite 3 Erinnerung vom 19.02.2016 zur Anfrage Volksentscheid zum Tempelhofer Feld


keine Antwort Rainer-Michael Lehmann SPD Parlament Berlin
– ungelesen gelöscht am 24.01.2016

Antwort Rainer-Michael Lehmann - ungelesen gelöscht am 24.01.2016

keine Antwort Rainer-Michael Lehmann – ungelesen gelöscht am 24.01.2016


keine Antwort Thorsten Karge SPD Parlament Berlin

 – ungelesen gelöscht am 22.01.2016

Antwort Thorsten Karge - ungelesen gelöscht am 22.01.2016

keine Antwort Thorsten Karge – ungelesen gelöscht am 22.01.2016


 Antwort vom 26.01.2016 von Daniel Buchholz SPD

Antwort vom 26.01.2016 von Daniel Buchholz

Antwort vom 26.01.2016 von Daniel Buchholz

Meine Antwort vom 13.02.2016 an Daniel Buchholz

Teil 1 meiner Antwort vom 13.02.2016 an Daniel Buchholz

Teil 1 meiner Antwort vom 13.02.2016 an Daniel Buchholz

Teil 2 meiner Antwort vom 13.02.2016 an Daniel Buchholz

Teil 2 meiner Antwort vom 13.02.2016 an Daniel Buchholz


 keine Antwort Andy Jauch SPD Parlament Berlin

 – ungelesen gelöscht am 21.02.2016

Antwort Andy Jauch - ungelesen gelöscht am 21.02.2016

Antwort Andy Jauch – ungelesen gelöscht am 21.02.2016


 Lesebestätigung vom 22.02.2016 Ina Czyborra SPD
– bislang leider ohne Antwort

Dr. Ina Czyborra ist Spitzenkandidatin der SPD Steglitz-Zehlendorf.

Lesebestätigung vom 22.02.2016 Ina Czyborra - bislang leider ohne Antwort

Lesebestätigung vom 22.02.2016 Ina Czyborra – bislang leider ohne Antwort


 Lesebestätigung vom 25.02.2016 Dilek Kolat SPD Parlament Berlin

 – bislang leider ohne Antwort

Lesebestätigung vom 25.02.2016 Dilek Kolat - bislang leider ohne Antwort

Lesebestätigung vom 25.02.2016 Dilek Kolat – bislang leider ohne Antwort

Das Völkerrecht und die Kriegsmächte – Willy Wimmer CDU 15.02.2016

Das Völkerrecht und die Kriegsmächte – Willy Wimmer CDU 15.02.2016 – Bananenrepublik

Veröffentlicht am 16.02.2016

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Klage gegen Bush, Cheney, Rumsfeld und andere wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit eingereicht
https://geopolitiker.wordpress.com/20…

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Anfrage und Bitte um Auskunft über den – Volksentscheid für das Tempelhofer Feld –

Anfrage und Bitte um Auskunft über den
– Volksentscheid für das Tempelhofer Feld –

Auf meine Anfragen per Mail an alle 86 Abgeordneten habe ich 16 Lesebestätigungen ohne Antwort erhalten sowie 7 Antworten, die ich unter diesem Beitrag in die Kommentare setze.
Hier also erstmal mein Anschreiben als „Mustervorlage“ (da ich die Namen – in rot dargestellt – ersetzt habe.

MUSTERVORLAGE Volksentscheid zum Tempelhofer Feld - BLANKO

MUSTERVORLAGE Volksentscheid zum Tempelhofer Feld – BLANKO

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Cc: werstimmtwie@thf100.de
Betreff: Volksentscheid zum Tempelhofer Feld
Gesendet am: 19.01.2016 04:23

wurde am 19.01.2016 08:17 gelesen.

Antwort Markus Klaer MdA CDU-Fraktion

Antwort Markus Klaer MdA CDU-Fraktion

Antwort Markus Klaer MdA CDU-Fraktion

Meine Antwort Markus Klaer

Meine Antwort an Markus Klaer

Antwort Tom Schreiber SPD

Antwort Tom Schreiber

Antwort Tom Schreiber

Meine Antwort an Tom Schreiber

Meine Antwort an Tom Schreiber

Antwort Björn Eggert SPD

Antwort Björn Eggert

Antwort Björn Eggert

Meine Antwort Björn Eggert

Meine Antwort Björn Eggert

Antwort Hildegard Bentele CDU

Antwort Hildegard Bentele

Antwort Hildegard Bentele

Meine Antwort Hildegard Bentele Seite_1

Meine Antwort Hildegard Bentele Seite_1

Meine Antwort Hildegard Bentele Seite_2

Meine Antwort Hildegard Bentele Seite_2

Antwort Irene Köhne

Antwort Irene Köhne

Antwort Irene Köhne

Meine Antwort Irene Köhne

Meine Antwort Irene Köhne

Antwort Clara West i.A. Julia Holtz

Antwort Julia Holtz iA von Clara West

Antwort Julia Holtz iA von Clara West

Meine Antwort Julia Holtz iA von Clara West_Teil 1

Meine Antwort Julia Holtz iA von Clara West_Teil 1

Meine Antwort Julia Holtz iA von Clara West_Teil 2

Meine Antwort Julia Holtz iA von Clara West_Teil 2

Antwort Stefan Evers CDU

Antwort Stefan Evers

Antwort Stefan Evers

Meine Antwort Stefan Evers Seite_1

Meine Antwort Stefan Evers Seite_1

Meine Antwort Stefan Evers Seite_2

Meine Antwort Stefan Evers Seite_2

Steuerboykott – Rico Albrecht

Steuerboykott – Rico Albrecht 

Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!

Dieses im Internet weit verbreitete Grundlagenwerk von Rico Albrecht
gibt es weiterhin in schriftlicher Form kostenlos:

Deutsch: Steuerboykott – Rico Albrecht
Español (Spanisch): boicot_tributario.pdf
Italiano (Italienisch): boicottaggio_fiscale.pdf
ελληνικά (Griechisch): Φορομποϊκοτάζ.pdf

Aufgrund seiner Länge und zeitlosen Bedeutung erscheint dieser monumentale Text nun
zusätzlich als Hörbuch (deutsch, vorgelesen von Karl Ernst Horbol)

Rico Albrecht - Steuerboykott Audio CD

Rico Albrecht – Steuerboykott Audio CD

Stimmen zu diesem Hörbuch

Wissensmanufaktur - Andreas Popp

Wissensmanufaktur – Andreas Popp

„Wie kein anderer hat es der Autor Rico Albrecht geschafft, in einer jahrelangen analytischen Forschung und akribischen wissenschaftlichen Arbeit ein allgemeinverständliches Grundlagenwerk zu schaffen, welches zutiefst berührt und die Augen öffnet.

Klare Strukturen zeichnen Albrecht aus. Er führt den Hörer gekonnt von den ersten Überlegungen zum herrschenden Finanzsystem über konsequente Schlussfolgerungen zu einer Zusammenfassung der heutigen Finanz-, Medien,- Politik- und Machtstrukturen bis hin zu den finalen Notmaßnahmen, die wir Menschen unbedingt kennen sollten, um die rechtswidrigen politischen Agitationen unserer Zeit zu stoppen.

Dieses Buch spricht sowohl den Insider als auch den Neueinsteiger an und kann eine gedankliche Revolution in die Richtung des freien Denkens ermöglichen.“ 

Wissensmanufaktur - Karl Albrecht Schachtschneider

Wissensmanufaktur – Karl Albrecht Schachtschneider

„Widerstand ist Grundrecht und sittliche Grundpflicht jedes Bürgers, wenn der Staat sich nicht mehr dem Recht verpflichtet weiß. Dahin haben ihn die Finanzinteressen korrumpiert. Der tiefere Grund ist die Zinswirtschaft, die wegen des entgrenzten Kapitalverkehrs die Realwirtschaft mittels kreditärer Geldschöpfung noch mehr überfordert als ohnehin der Zins.

Rico Albrecht zeigt in diesem Buch die Ursachen des rechtsbrüchigen Systemverfalls, aber auch die Möglichkeiten friedlichen Widerstands auf. Er schreibt in großer Einfachheit, weil er klar denkt und die richtige und zukunftsfähige Geldtheorie zugrundelegt.“


passend dazu:

Plan B für Einsteiger

Plan B Revolution des Systems für eine tatsächliche Neuordnung 
von Andreas Popp und Rico Albrecht

Plan B für Einsteiger

Plan B für Einsteiger – Wirtschaft ist auch ohne Krise möglich!

von Andreas Popp

Fließendes Geld, soziales Bodenrecht, bedingungsloses Grundeinkommen und eine freie Presse ergeben im Verbund eine echte Alternative zur scheiternden Wirtschafts- und Gesellschaftsordung.

Auch verfügbar auf unserem Podcast und auf Youtube

Als pdf-Datei herunterladen: plan-b-fuer-einsteiger.pdf

 

Plan B für Einsteiger

Wirtschaft ist auch ohne Krise möglich!

von Andreas Popp

Immer wieder werden wir von aktiven Freunden der Wissensmanufaktur gebeten, doch einmal eine kurze Beschreibung unseres Plan B zu geben, um weitere Interessenten zu aktivieren. Einige Personen neigen dazu, unsere Ausführungen mangels Kenntnis als Illusion zu bezeichnen, was dazu führt, die 20 seitige Konzeption erst gar nicht zu lesen. Ich möchte mit dieser vereinfachten kompakten Darstellung weitere interessierte Menschen erreichen.

Radikal stammt ab vom lateinischen Wort Radix (Wurzel). Besonders wichtig sind solche Begriffsbestimmungen bei der Hinterfragung unserer Gesellschaftsordnung, denn gerade dabei sollte man keinesfalls aneinander vorbeireden. Will man zum Beispiel die ständig wachsende Staatsverschuldung radikal lösen, dann bedeutet der Begriff „radikal“ etwas durchweg Positives: Man befasst sich mit der Wurzel allen Übels, anstatt sich nur über Symptome zu wundern, wie es im Durchwurstelpragmatismus der politischen Landschaft leider überwiegend der Fall ist. Seit Jahrzehnten erzählt man uns, wir bräuchten mehr Wachstum und müssten alle den Gürtel enger schnallen, um zukünftigen Generationen nicht nur Schulden zu hinterlassen – eine Aussage, die jeglicher Logik entbehrt, denn wenn eine ganze Generation verschuldet sein soll, dann fragt sich, bei wem denn eigentlich?

In der Wissenschaft sollte man ohne Wenn und Aber eine „radikale“ Grundhaltung voraussetzen, doch das ist leider nur selten der Fall und meist nicht gern gesehen.

Wir leben in einem Wirtschafts- und Finanzsystem, welches ewiges Wachstum und somit die fortschreitende Zerstörung der Welt und ihrer Bewohner (ob Menschen, Tiere oder Pflanzen) voraussetzt, um „Wirtschaftskrisen“ zu vermeiden. Der „normale Bürger“, der sich mit seiner Seele, dem Geist und dem Körper auch nur halbwegs im Einklang befindet, hat diese verfahrene Situation schon längst intuitiv erfasst. Warum aber versagen die Politik und die Wissenschaft so gnadenlos?

Die Antworten sind komplex, aber trotzdem leicht zu verstehen. Ich möchte versuchen, nur einige Zusammenhänge sehr komprimiert anzusprechen, um Ihr Interesse an diesen so wichtigen Themen zu wecken. Sie können sich mit wenig Aufwand ein großes (vermeintlich nur Experten vorbehaltenes) Wissen aneignen, welches diese Welt transparenter erscheinen lässt und Ihnen maximale Selbstsicherheit verleiht.

Vor ein paar Jahrhunderten „wusste“ jeder Mensch, dass die Erde der Mittelpunkt des Universums ist und sich alle anderen Himmelskörper um sie drehen. Kopernikus wurde bekanntermaßen nicht mit offenen Armen empfangen, als er das heliozentrische Weltbild ermittelte und verkündete. Für die dogmatisch geführte wissenschaftliche Welt war es immer schwer, sich von liebgewordenen Paradigmen zu trennen. Dies erkannte auch Max Planck, der den Ausdruck prägte: „Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, dass ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, dass ihre Gegner allmählich aussterben und dass die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.“ Warum auch sollte man sich belehren lassen? Man lebte schließlich warm und trocken auf Kosten der Untertanen, die man gern mit angeblich wissenschaftlichen oder kirchlichen Drohungen im Zaume hielt.

Mehr denn je werden gerade heute perfektionierte Angstszenarien gegen die Menschen angewandt. Wir alle kennen den Begriff „Finanz- oder Wirtschaftskrise“, obwohl die Bezeichnung „Schulden- und Reichtums-Dilemma“ korrekter wäre. Die Banken werden als systemrelevant bezeichnet und „müssen gerettet werden“, da die Bürger ansonsten ihre Sparguthaben verlieren würden. Ich möchte den Personen aus Politik und Wirtschaft keine bösartige Lüge unterstellen, nichts desto trotz ist diese Aussage die größte anzunehmende Unwahrheit (GAU).

Um diese provokante Aussage zu beweisen, haben mein Kollege Rico Albrecht und ich einen Plan B entwickelt, der in der Wirtschaftswissenschaft mittlerweile weltweit diskutiert wird. Bisher haben wir noch keine grundlegenden „Fehler“ in unserer Konzeption unterstellt bekommen, die nicht auf der Stelle widerlegbar waren. Natürlich kann man gegen unsachliche und propagandistische Angriffe schwer etwas unternehmen. Diese werden gern von der systematisch profitierenden Machtminderheit gestreut und von deren abhängigen Menschen (die selbst unter diesem Wahnsinn leiden) aus Angst vor einer latenten Verelendung unkontrolliert weiter kolportiert.

Eine wesentliche Grundlage der ursächlich verfahrenen Situation erkennen wir historisch bei der Abkehr von der damaligen Versorgungswirtschaft, die allen Menschen diente, hin zu einer Handels- und Profitwirtschaft, die der Allgemeinheit grundsätzlich schadet. Außerdem läuft das auf Schulden basierte Geldsystem exponentiell auf immer wiederkehrende Zusammenbrüche hinaus. Hier finden wir die Ursache einer immer stärker sichtbar werdenden Massenverarmung, einer dramatisch steigenden Umweltzerstörung, vieler unsinniger Kriege usw. Verantwortlich ist der permanent geforderte Wachstumswahn, der sich aus dem verzinsten Geldsystem ergibt und nur einem sehr kleinen „elitären“ Bevölkerungsanteil dient. Ein Finanzsystem, das nahezu der gesamten Bevölkerung schadet und von dem nur äußerst kleine Kreise „leistungslos“ profitieren, muss „radikal“ auf den Prüfstand. Wir können aber nur dann etwas ändern, wenn gerade die unterdrückte Mehrheit erwacht und sich aktiv mit dieser „Ordnung“ beschäftigt. Geschieht das nicht, werden mit mathematischer Präzision alle Bevölkerungsmehrheiten dieser Erde in eine dramatische Verelendung münden.

Unser Plan B basiert auf vier Komponenten und stellt eine mathematisch beweisbare, aber auch spirituell „logische“ Lösung dar, die mit aufgeräumtem Kopf wissenschaftlich abgeleitet wurde. Es handelt sich um ein allgemeinverständliches Konzept, welches mit ein wenig Vorstellungskraft schnell verinnerlicht werden kann. Dadurch unterscheidet es sich grundlegend von der bestehenden Ordnung, bei der ein vergleichbares Verständnis nicht einmal nach einem jahrelangen Studium erreicht wird. Dies ist leicht zu erkennen an der verwirrenden, widersprüchlichen Nachrichtenlage der sogenannten Experten, die die Krise nicht vorhersehen konnten und hilflos längst widerlegte Dogmen ins Mikrofon stammeln.

Kurz möchte ich unseren Plan B nun beschreiben:

1.  Fließendes Geld

Wir haben in unser nachhaltiges Gesamtsystem eine Geldordnung integriert, welche allen Menschen dient. Durch eine Abschaffung der existierenden inflationären Schwundwährungen wie Dollar, Euro, Schweizer Franken usw. bekommen die Menschen wieder eine Berechenbarkeit und Vertrauen in ein stabiles Geldsystem. Ein der Natur nachempfundener Umlaufimpuls sorgt für klare Verhältnisse und einen Stopp der permanent von „Fleißig nach Reich“ strömenden Geldflüsse, ohne utopische Enteignungsmaßnahmen. Auf der Stelle könnten wir den Wachstumswahn stoppen und die sinnlose Energievergeudung massiv herunterfahren. Alle Atomkraftwerke könnten abgeschaltet werden, die aderlassartige Rohstoffplünderung wäre massiv rückfahrbar. Dieses Thema ist eine entscheidende Komponente und sollte sehr sorgfältig nachvollzogen werden.

2.  Das soziale Bodenrecht

Es gibt Menschen die behaupten, sie wären schuldenfrei, weil Sie z.B. ein unbelastetes Grundstück vorweisen können. Sind sie das wirklich? Wenn ein solcher „Eigentümer“ ein paar Jahre lang keine Grundsteuern bezahlt, wird es ihm weggenommen! Wir haben ein Konzept entwickelt, in dem ein durchschnittlicher Grundstücksbesitzer keine Grundsteuern mehr bezahlen muss, sondern stattdessen Boden-Einnahmen generiert. Klingt absurd? Nicht wenn man dieses Bodenrechtsthema mathematisch und wissenschaftlich nachvollziehbar angeht. In meinem Buch „Der Währungs-Countdown“ steige ich tiefer ein, wie man als Grundbesitzer tatsächlich schuldenfrei sein kann.

3.  Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE)

Bei diesem Thema muss eines von Beginn an klargestellt werden: Wir sprechen nicht von einer Sozialleistung, die durch die Besteuerung von Arbeit finanziert wird, sondern von einem kollektiven Anspruch auf Errungenschaften, die der Allgemeinheit durch frühere Generationen zur Verfügung gestellt wurden. Dabei geht es insbesondere um Erträge, die aus dem technologischen Fortschritt heute automatisch entstehen. Auch sprechen wir nicht von einer Finanzierung in heute üblichen Währungen. Durch fließendes Geld und soziales Bodenrecht sinken die Lebenshaltungskosten enorm, da der 40-prozentige Zinsanteil, der durchschnittlich in allen Preisen enthalten ist, entfällt. Besonders stark sinken die Mieten. Zusätzlich erhalten alle, die der Allgemeinheit keine riesigen Bodenflächen aus Spekulationszwecken entziehen, Überschüsse aus dem sozialen Bodenrecht. Beides zusammen reduziert das erforderliche BGE erheblich. Das BGE für Banken (Zinsen auf Staatsschulden) entfällt. Da die Staatsfinanzierung über fließendes Geld erfolgt, kann der Steuerapparat und weitere unnötige Arbeit abgebaut werden. Daraus ergibt sich mehr Freizeit für Alle, bei gleichbleibendem Angebot an Waren und Dienstleistungen oder ein erhöhtes Angebot, falls die gewonnene Freizeit nicht in Anspruch genommen wird.

Wir wollen das bestehende(!) bedingungslose Spitzeneinkommen in ein „gemeinnütziges“ bedingungsloses Grundeinkommen umwandeln. Zurzeit partizipiert nur eine ultrakleine Gruppe von diesen leistungslosen Bezügen. Denken wir an die Bankensysteme, die ohne jegliche Leistung Geld aus dem Nichts herstellen dürfen und dieses gegen Zinsen verleihen, mit Pfand versteht sich. Oder nehmen Sie einen Milliardär, der in weniger als 10 Jahren daraus an den Kapitalmärkten ohne irgendeine echte Arbeit zwei Milliarden macht. Der Plan B sieht vor, dass alle Menschen einen gerechten Anspruch auf von früheren Generationen geschaffene Werte in Form eines leistungslosen Einkommens erhalten, um endlich von der Verelendungsangst befreit zu werden. Die entstehende Kreativität kann man sich leicht vorstellen.

4.  Eine freie Presse

Wir stellen die sogenannte „Pressefreiheit“, die per Gesetz verankert ist, nicht in Frage. Doch was nutzt sie in der Praxis, wenn die Pressekonzerne von bestimmten Kapitalsammelbecken beherrscht werden. Auch die Presse und ihre meist sehr unzufriedenen und oft kompetenten Journalisten sollten endlich ordentlich bezahlt werden, um investigativ tätig werden zu können, damit sie ebenfalls der Allgemeinheit dienen und nicht mehr vor allem den Personen, die auch vom bedingungslosen Spitzeneinkommen leben. Das ist mit wenigen Parametern zu regeln.

Fazit:

Ich möchte in dieser kurzen Ausgabe nicht tiefer in die Themen einsteigen, aber ich verspreche Ihnen, dass Sie unser Konzept relativ leicht nachvollziehen können, wenn Sie ein wenig Interesse und Offenheit mitbringen. Was in unserer dogmatischen Welt utopisch klingt, ist real umsetzbar. Erkennen Sie dabei bitte den Charakter der Komponenten des Plan B. Nur im Verbund machen sie Sinn. Ein Zwei-Komponenten-Kleber funktioniert auch nicht, wenn man nur eine Komponente untersucht. Wir benötigen keinen Bewusstseinssprung, der gern im ersten Impuls herangeführt wird. Nein, es geht um eine logisch beweisbare Lösung, die den Menschen so belässt, wie er ist. Verändern wir aber die Rahmenbedingungen nach Plan B, würde z.B. eine Person, die ihre Gier auslebt, nicht andere automatisch schädigen, wie es heute der Fall ist. Wir möchten, dass auch bei solchen Aktivitäten immer die Allgemeinheit mit partizipiert.

Ich hoffe ich habe Ihre Neugier geweckt, sich mit diesen Dingen zu beschäftigen. Informieren Sie sich über diese Themen in Form der 6 stündigen DVD „Plan B“, dem Hörbuch „Steuerboykott“ von Rico Albrecht und dem von mir geschriebenen Buch „Der Währungs-Countdown“.

Den Bewusstseinssprung brauchen wir eher für die wirklich wichtigen Dinge dieser Welt. Die Rahmenbedingungen einer funktionierenden Wirtschaft sollten wir einfach mit unserem Verstand und einer ordentlichen Portion „Ethik“ hinbekommen.

www.wissensmanufaktur.net/plan-b

plan b

Ihr Andreas Popp, Juni 2012
Als PDF-Datei herunterladen: Plan B für Einsteiger


Plan B für Fortgeschrittene:

Plan B: Revolution des Systems für eine tatsächliche Neuordnung


passend dazu:

Steuerboykott – Rico Albrecht

 

Andreas Popp über Parteivertreter und Volksvertreter – Interview bei RT deutsch

Andreas Popp über Parteivertreter und Volksvertreter – Interview bei RT deutsch

Veröffentlicht am 06.01.2016

Politische Parteien als Auslaufmodell – Andreas Popp

Politische Parteien als Auslaufmodell – Andreas Popp

Veröffentlicht am 16.12.2015

Abschaffung der politischen Parteien? http://www.wissensmanufaktur.net/ausl…
English: http://www.wissensmanufaktur.net/medi…
Intuitiv weiß es eigentlich jeder. Eine politische Partei ist eine Maschine zur Fabrikation kollektiver Leidenschaften. Dadurch entsteht aber auch ein kollektiver Druck gegen eigenständig denkende Menschen. Der einzige Zweck der Partei ist Wachstum ohne jedwede Grenze.
Aufgrund dieser Punkte ist jede Partei im Keim und Streben totalitär!
Täglich und stündlich wird uns Gelegenheit gegeben, an den Vorgängen des politischen Tagesgeschäfts diese Zusammenhänge zu realisieren. Es ist ein globales Problem, sobald der Begriff der „Demokratie“ als Vorwand genutzt wird, um eine totalitäre Macht zu verschleiern.
Wie oft beobachtet man den Vorgang, dass Mitgliedermassen verschiedener Parteien, die sich jahrelang bis aufs Messer bekämpften, plötzlich miteinander sich schulterklopfend durch den politischen Alltag ziehen, als wären sie seit Jahren beste Freunde. Über Nacht. Und nur, weil ihre Führer sich einmal die Hand reichten zu irgendeinem Zweck. Wie findet man bei solchen Tatsachen die wirkliche und feste Überzeugung, wo Überzeugung überhaupt? Sie fehlt. Es ist ein empfindungsloses Mitmarschieren vieler Tausende, die dadurch für das Große wertlos sind. Auf solchem Boden kann niemals eine Politik entstehen, die der Allgemeinheit dient, oder gar in den Gesetzen der Natur schwingt. Im Rahmen der Parteiendemokratie kann deshalb auch niemals unsere politische Weltlage gesunden.

Als PDF-Datei herunterladen: Politische Parteien als Auslaufmodell


passend dazu:

Interview bei RT deutsch

Volksvertreter

Die Wahl der „Volksvertreter“ 2015