Definition: Flüchtling, Asylbewerber, Binnenvertriebener, Klimaflüchtlinge, UNHCR

Definition: Flüchtling, Asylbewerber, Binnenvertriebener, Klimaflüchtlinge, UNHCR

Eigenes Vorwort:

Es ist kaum noch auszuhalten!
Überall wird es zum Thema Nr. 1 gemacht, konsumiert man die Medien aus dem Fernsehen oder den Zeitungen, so wird man überschwemmt mit der sogenannten Flüchtlingskriese. Auch in den Sozialen Netzwerken wird sehr viel darüber geschrieben – und ich finde es erschreckend, wie der Propaganda-Apparat scheinbar funktioniert und ich mitbekomme, wie sich die Meinungen befreundeter Menschen unterscheiden und sie sich voneinander distanzieren. Nicht selten habe ich auf Facebook gelesen „jeder der dies oder jenes schreibt, der wird von meiner Freundesliste entfernt“ oder so ähnlich.

Dabei bemerken die Leute garnicht, dass genau diese Reaktion von den „Eliten“ geplant ist. Die Destabilisierung des sogenannten deutschen Volkes!

Jeder, der die Flüchtlingspolitik hinterfragt, der Fragt, „wo soll das enden“ oder der konstruktive, nicht rechts radikale Kritik äußert, der wird sofort diffamiert und/oder als Nazi, Reichsdepp oder sonst einer Beschreibung betitelt.

Leider hinterfragen die wenigsten, warum diese Menschen flüchten müssen…
Ich finde es mehr als skuriel, dass Deutschland als drittgrößter Waffenlieferant und Mitverursacher der Kriege in den Ländern sich als großer „Gönner“ hinstellt und die Menschen aufnimmt. Diese Ami-Manier, ein Land erst zu zerbomben, um es anschließend wieder aufzubauen und sich dann weltweit als „heilige helfende Hand“ zu betiteln ist einfach nur krank!

Aber wer oder was ist denn nun ein Flüchtling?

Auch wenn ich das Wort „Flüchtlig“ nicht mehr hören kann, möchte ich hier kurz zusammentragen, wer oder was ein Flüchtling, Asylbewerber, Binnenvertriebener oder Klimaflüchtling ist.

Ich dachte immer, ein Flüchtling ist jemand, der wegen Krieg in seinem Heimatland fliehen muss. Um dies zu tun mus er einen Antrag auf Asyl in dem Land bitten, in das er fliehen möchte bzw. muss (logischer weise ist das anliegende Nachbarland, in dem kein Krieg ist das naheliegendste). Auch wenn ich zuvor den Gedanken nicht weiter ausgeführt habe, wäre für mich der logische Ablauf wie folgt:

  • Antrag auf Asyl
    wenn genehmigt –> Flucht beendet.
    falls abgelehnt –>
  • Antrag in dem nächsten Land
    und so weiter und so fort…
  • Alternativ versuchen (aus Angst um das eigene Leben und das Leben der Familie) illegal in ein Nachbarland zu Fliehen

Nun sind jedoch immer häufiger Begriffe wie „Wirtschaftsflüchtling“, „Klimaflüchtling“ oder „Binnenvertriebener“ aufgetreten…
Hääää?!?!

KLIMAFLÜCHTLING?

Also wenn einem das Klima irgendwo nicht passt und man mit seiner Familie (oder auch alleine) in ein anderes Land zieht, dann hat man es i.d.R. nicht so eilig. Sprich man bereitet sich vor, lernt die Sprache, setzt sich mit der Religion und der Kultur des Landes auseinander und zieht anschließend dort hin und erlangt die Staatsangehörigkeit des Landes seiner Wahl. Das hat für mich nichts im geringsten mit einer Flucht zu tut. Das ist ein Umzug!

WIRTSCHAFTSFLÜCHTLING???

Damit verhält es sich ähnlich wie beim Klima. Die Wirtschaft bricht ja genauso wenig abrupt zusammen wie sich plötzlich auf einmal das Klama verändert!

Ein Asylbewerber

ist für mich jemand, der um Asyl bittet – sich (wie der Begriff schon sagt) um Asyl bewirbt, also einen Asylantrag stellt.

Ein Asylant

hingegen ist für mich jemand, der bereits Asyl gewährt bekommen hat – also erfolgreich einen Asylantrag gestellt hat.

Welche Anforderungen ein Asylant erfüllen muss, ist mir derzeit noch nicht bekannt (aber vieleicht ist das ja nach diesem Beitrag anders).

Ich bin immer davon ausgegangen, dass ein Flüchtling auf eine zeitlich begrenzte Zeit ein Recht auf Asyl hat.
Schaue ich mir jedoch an, was hierzulande geschieht, habe ich meine Zweifel daran, dass die Menschen nur „auf Zeit“ hier bleiben. Denn jemand, der nur eine Weile hier ist, muss hier nicht zur Schule gehen, arbeiten oder sonst eine wohnsitz festigende Tätigkeit ausüben. Auf der anderen Seite ist mir auch klar, dass die Menschen auch „was zu tun“ haben sollen und dies denke ich auch viel zu wenig von der Regierung beachtet wird.

Fragen, die ich mir stelle:

  1. Gibt es eine maximale Anzahl an Menschen (Flüchtlinge), die wir in Deutschland aufnehmen können
  2. Gibt es eine Art „Marshallplan“, Masterplan, wie man die Flüchtlingsproblematik weltweit in den Griff bekommt?
  3. Gibt es eine zeitliche Begrenzung für die Dauer des Aufenthalts in Deutschland?
  4. Wird tatsächlich bei jedem einzelnen Flüchtling geprüft, ob dieser ein Anrecht auf Asyl hat?
  5. Welche Kosten werden pro Flüchtling einkalkuliert?
  6. Wer übernimmt auf lange Sicht gesehen diese Kosten (insgesamt)?
    (klar, dass aktuell die Steuergelder dafür genutzt werden)

Meine Vorschläge/ mein Apell:

  1. Jeder, der gegen Flüchtlinge o.ä. hetzt, jeder, der vor den Flüchtlingsheimen steht und dort seine Unmenschlichkeit und Hirnverbranntheit den Asylanten zu verstehen gibt, der sollte all seine negative, aggressive Energie nutzen um die Ursache des ganzen zu bekämpfen – den Krieg!
    Wendet euch an die Bundesregierung und fordert, dass dies aufhört! (in welcher Form auch immer: ob ihr Schreiben versendet, Plakate verklebt, Flyer verteilt, eure Mitmenschen aufklärt oder ihr auf die Straße geht um zu protestieren oder sogar Steine schmeißen geht – auf die Regierungsgebäude)
  2. Die Unterbringung von Flüchtlingen sollte nicht in Randgebiete und nicht so „geballt“ stattfinden. Stattdessen würde ich alle Flüchtlinge in und um die Regierungsgebäude unterbringen. Denn schließlich sind es genau diese Unmenschen, die Schuld daran sind, dass sie flüchten mussten (oder zumindest eine Teilschuld daran tragen). Von mir aus soll doch jeder Politiker 1-10 Flüchtlinge zusätzlich in seinem privatem Heim unterbringen.

Hier die Begriffsbestimmungen und Erläuterungen vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung:

Menschen verlassen ihre Heimat aus den unterschiedlichsten Gründen: Sie suchen Schutz vor Krieg oder Verfolgung, sie fliehen vor den Folgen von Naturkatastrophen oder sie erhoffen sich in einem anderen Land ein besseres Leben.

Flüchtlinge und Asylbewerber

Binnenvertriebene

Klimaflüchtlinge

UNHCR: Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen

Quelle: bmz.de


Die folgende Definition findet man im Duden:
Person, die aus politischen, religiösen, wirtschaftlichen oder ethnischen Gründen ihre Heimat eilig verlassen hat oder verlassen musste und dabei ihren Besitz zurückgelassen hat

Beispiel

als politischer Flüchtling anerkannt werden

Synonyme zu Flüchtling

Asylbewerber, Asylbewerberin, [Heimat]vertriebener, [Heimat]vertriebene


Definition von Wikipedia:
Flüchtling

UNO Flüchtlingshilfe

UNHCR
unhcr.ch
unhcr.de
UNHCR Rechtsdokumente
Asyrecht und Asylverfahren

BAMF – Asylrecht

Das deutsche Asylverfahren – ausführlich erklärt

Ablauf des deutschen Asylverfahrens

Flüchtlingsrecht


Mehr als 50 Millionen Flüchtlinge, Asylsuchende und Binnenvertriebene gibt es weltweit – so viele wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Die meisten sind im eigenen Land auf der Flucht, 16,7 Millionen in anderen Ländern. Woher die meisten Flüchtlinge kommen und wo sie aufgenommen werden, zeigt tagesschau.de in Grafiken.

Woher kommen die meinsten Flüchtlinge?

Woher kommen die meinsten Flüchtlinge?

Binnenvertriebene

Binnenvertriebene

Asylsuchende weltweit

Asylsuchende weltweit

Zielländer von Flüchtlingen weltweit

Zielländer von Flüchtlingen weltweit

Zielländer für Asylsuchende 2012/2013

Zielländer für Asylsuchende 2012/2013

Flüchtlinge nach Alter

Flüchtlinge nach Alter

Quelle: Tagesschau

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Putin macht Vorschläge zur Lösung der Flüchtlingskrise

Putin macht Vorschläge zur Lösung der Flüchtlingskrise

Putin macht Vorschläge zur Lösung der Flüchtlingskrise

Putin macht Vorschläge zur Lösung der Flüchtlingskrise

Sonntag, 06 September 2015 21:02 geschrieben von  Rüdiger Dietrich

Flüchtlingskrise war US-induziert und absehbar!

Magdeburg – Der Präsident der russischen Föderation äußerte sich mit interessanten Bemerkungen zum Thema Flüchtlingsproblematik, deren Ursachen und vor allem grundsätzlicher Voraussetzungen zu deren perspektivischer Lösung. Dabei machte Wladimir Putin klar, daß das Einsetzen der gegenwärtigen Flüchtlingswelle alles andere als überraschend sei, sondern vielmehr von der westlichen Politik geradezu provoziert wurde. Hauptursache sei die westliche Interventions-Politik im Nahen Osten, angeführt von den USA , denen die EU im blinden Gehorsam folgte, wobei letztere nahezu ausschließlich vom Flüchtlingszustrom betroffen sind, obwohl die USA die maßgebliche Rolle bei der Destabilisierung der Region einnehmen. Europa bezahle derzeit den Preis für Entscheidungen, die es nicht einmal selbst getroffen hat. Die größte Schwachstelle der westlichen Außenpolitik macht der russische Präsident in der Auferlegung ihrer eigenen Standards weltweit aus, ohne dabei im geringsten die historischen, religiösen sowie nationalen und kulturellen Charakteristiken bestimmter Regionen in Betracht zu ziehen.

Den einzigen Weg den Flüchtlingszustrom nach Europa zu beenden, sieht Putin darin, den Menschen zu helfen, ihre Probleme vor Ort zu lösen, wozu es als erstem Schritt unerläßlich sei, terroristische Strukturen aufzulösen, um wieder funktionsfähige Staatswesen entstehen zu lassen. Hierfür empfiehlt Wladimir Putin die Schaffung einer „gemeinsamen Front“ zur Bekämpfung der dschihadistischen Terrororganisation „Islamischer Staat“. Jedoch betont der russische Präsident vor einer Wiederholung früherer Fehler warnend, daß der Wiederaufbau  der Staatlichkeit in den Ländern, die derzeit unter der Herrschaft des IS leiden, nur mit vollem Respekt für die Geschichte, Kultur und lokale Traditionen erfolgen könne. Dieser Logik folgend implizieren Putins Pläne einer Anti-Terror-Allianz ausdrücklich die Beteiligung der syrischen Armee, was jedoch den Plänen der USA zuwiderläuft, die nach Saddam Hussein im Irak und Muammar al-Gaddafi in Libyen gegenwärtig den Sturz des gewählten syrischen Staatsoberhaupts Baschar al-Assad zum Ziele haben.

Wie mehrere internationale Medien berichteten, hat Russland bereits eine Militärbasis für etwa tausend russische Soldaten nahe Damaskus eingerichtet, von dort aus sie Luftschläge gegen den IS führen wollen. Es ist bekannt, dass Russland die amerikanische Einmischung in innerstaatliche Angelegenheiten im Nahen Osten seit jeher missbilligt, und darin nur das Bestreben einer Ausweitung der amerikanischen Einflusssphäre sieht. Ein verstärktes Engagement Russlands in dieser Region könnte seitens den USA auch als ein empfindlicher Prestigeverlust gesehen werden. Bisherige Gespräche zwischen den beiden Außenministern Kerry und Lawrow sollen Ende des Monats auf der UN-Vollversammlung in New York fortgesetzt werden.

Quelle: derfflinger.de

Absetzbewegung – Regierung bereitet Flucht aus Deutschland vor

Absetzbewegung – Regierung bereitet Flucht aus Deutschland vor

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Absetzbewegung – Regierung bereitet Flucht aus Deutschland vor

Berlin (FN). Nach einer Meldung aus dem Bundeskanzleramt, die uns vertraulich erreichte,
bereitet die Bundesregierung offensichtlich derzeit umfassend ihre Flucht aus Deutschland vor.

Dies sei, so unser undercover – Spezialagent im Bundeskanzleramt, völlig alternativlos.

Die derzeit vermutlich in Vorbereitung befindliche Absetzbewegung sei zudem etwas völlig
normales, wolle man nicht wie einst Herr Honnecker irgendwann vor einem politischen Gericht enden.

Der Aufschwung würde bei den Leuten nicht ankommen, obwohl sowohl das Regierungsfernsehen
und die regierungsnahen Zeitungen wie BILD und EXPRESS den Leuten den Aufschwung seit Jahren
suggerierten. Die Finanzkrise die es in Deutschland gar nicht gibt, und der Euro, der nie
“in Gefahr” wäre, komme nicht mehr an.

Immer mehr Bürger würden die Propaganda der Regierung nicht mehr ernst nehmen, beklagt man
in Berlin, trotz aller eingesetzten Verblödungsinstrumente, Durchhalteparolen und hypnotischen
Suggorate in den Medien. Man sei fest entschlossen auch notfalls aus dem Exil heraus weiter
erfolgreich Deutschland zugunsten der Hintermänner der Regierung in Organisiertem Verbrechen,
Wirtschaft, Hochfinanz und der EU abzuschaffen zu entsouveränisieren und in den Vereinigten
Sowjetrepubliken von Europa aufgehen zu lassen.

Auch der Klimawandel werde dann von aussen weiter in die Hirne der weniger intelligenten
bereits erfolgreich umerzogenen und gut infantilisierten (Gut-) Menschen eingepflanzt
werden können, man wolle schließlich sehr viel Geld verdienen, und das sei legitim.

Nachdem erst kürzlich die CDU einen Airbus A 340 erwarb, geschickt als sogenannte
“Air-Force-One” der Bundeskanzlerin getarnt, hat nun die SPD ein Passagierschiff
für die alternative Flucht auf dem Seeweg hauptsächlich für die unteren Chargen
und Hinterbänkler der Regierung angeschafft.

Die Grünen sicherten sich bereits mehrere Container mit ökologisch hergestellten
Fahrrädern, während die Linke darauf vertraut das der Sozialismus bald international
eingeführt wird, und deswegen nicht flüchten müsse, um direkt an 1989 anknüpfen zu können.

Die FDP würde sich auflösen, wobei die Abgeordneten der FDP auf dem SPD-Liner
“MS Princess Daphne” in den Bilge-Kabinen noch Restplätze buchen konnten, allerdings
unter der Auflage die Kombüse beim Kartoffelschälen zu unterstützen, und alle Dienst-
und Reinigungsarbeiten auf dem Schiffe zu erledigen.

Man befürchte nach dem Eurodebakel die Einführung einer Flugverbotszone über Deutschland,
und massive Demonstrationen von prekären Aktivisten gegen die Hochburg der Großen geliebten
Führerin und Füsikerin Angela Merkel, Berlin, aber auch in jeder größeren Gemeinde die
über ein Finanzamt oder eine ARGE verfügt.

Derzeit verhandle die Bundesregierung mit den dynamischsten Volkswirtschaften der
Welt um politisches Asyl, und man wäre sofort reisebereit, wenn die Zustimmung aus
Afrika definitiv verbindlich wäre und es erste Anzeichen von Widerstand der Bevölkerung
ausserhalb des Bahnhofsgeländes von Stuttgart geben würde.

Quelle : Paperblog ( CC BY-NC 2.0 Lizenz )

Original Beitragslink: volksbetrugpunktnet.wordpress.com

Die US-amerikanische Handschrift hinter den Flüchtlingsströmen

Die US-amerikanische Handschrift hinter den Flüchtlingsströmen 16.08.2015

http://klagemauer.tv/index.php?a=showembed&vidid=6526

In der gestrigen Sendung – „Die Flüchtlingsströme in die EU sind eine US-Globalisierungsstrategie“ – wurde die Globalisierungsstrategie der vier sogenannten „ungehinderten Flows“ (zu Deutsch: Ströme) erläutert. Diese stammt vom US-amerikanischen Militärgeostrategen Thomas P.M. Barnett.
Ich zitiere Barnett:

„Als Voraussetzung für das reibungslose Funktionieren (der Globalisierung) müssen vier dauerhafte und ungehinderte ‘Flows’ gewährleistet sein.“

Auch die gegenwärtigen, beinahe überbordenden Flüchtlingsströme nach Europa erweisen sich als Teil dieser Strategie, nämlich:
„Der ungehinderte Strom von Einwanderern“ – wobei dieser v.a. auf Europa abzielt und laut Barnett von keiner Regierung oder Institution verhindert werden darf. Nationale Grenzen sollen aufgelöst, Rassen vermischt, und dadurch Werte und Religionen abgeschafft und der Weg zu einer globalen „Neuen Weltordnung“ (NWO) geebnet werden. Wie nun die US-amerikanische Handschrift hinter den Flüchtlingsströmen zu finden ist, berichteten wir bereits in der Sendung vom 23.4.2015.
Nachfolgend werden nun vier weitere Beispiele aufgeführt:

Beispiel 1: Noch im Jahr 2010 kündigte der ehemalige EU-Kommissar António Vitorino ein Pilotprojekt für fünf nordafrikanische Staaten an. Vitorino hierzu wörtlich:

„Zusammen mit dem UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR […] will man Tunesien, Libyen, Algerien, Marokko und Mauretanien helfen, eigene solide Asylsysteme aufzubauen und europäische Standards bei der Aufnahme von Flüchtlingen einzuhalten.“

So könne der Zustrom nach Europa reduziert werden. Auch die Staatschefs von Libyen, Tunesien und Ägypten waren in dieses Konzept eingebunden und halfen bei der Kontrolle der Flüchtlingsströme. Ziel war, den Flüchtlingen in Afrika so gute Bedingungen zu schaffen, dass sie auf ihrem Kontinent bleiben wollen. Mit dem Start des sogenannten „Arabischen Frühlings“ – nachweislich von den USA orchestriert – wurde das Pilotprojekt gestoppt und nicht weiter realisiert. Die Länder wurden destabilisiert und Libyen unter US-Regie zerbombt. Zurück blieb ein riesiges Chaos und nicht enden wollende Flüchtlingsströme.

Beispiel 2: Viele Menschen in Europa stellen sich zu Recht die Frage, woher denn die Flüchtlinge das Geld nehmen, um die horrenden Summen an die Schlepper zu zahlen. Eine mögliche Antwort veröffentlichte das renommierte österreichische Magazin „Info-DIREKT“ am 5. August 2015: Gemäß Informationen eines Mitarbeiters des „österreichischen Abwehramts“ sollen Erkenntnisse darüber vorliegen, dass US-Organisationen die Schlepper bezahlen, welche täglich tausende Flüchtlinge nach Europa bringen. Folgendes soll der Geheimdienstmitarbeiter gegenüber „Info-DIREKT“ gesagt haben, ich zitiere:

„Es gibt Erkenntnisse darüber, dass Organisationen aus den USA ein Co-Finanzierungsmodell geschaffen haben und erhebliche Anteile der Schlepperkosten tragen. Nicht jeder Flüchtling aus Nordafrika hat 11.000 Euro in cash. Fragt sich niemand, woher das Geld kommt?“

„Info-DIREKT“ fasst es wie folgt zusammen, ich zitiere:

„Aus Polizeikreisen, welche tagtäglich mit den Asylbewerbern zu tun haben, sind Schlepperkosten und Zustände längst bekannt. Auch der Verdacht, dass die USA im Sinne einer geostrategischen Strategie die Finger mit im Spiel hätten, wird immer wieder geäußert.“

Zitat ende.

Beispiel 3: Immer wieder tauchen im deutschsprachigen Raum Kampagnen auf, die offen zum Asylantenschmuggel nach Deutschland oder Österreich aufrufen. So z.B. ruft die jüngst online gegangene Homepage http://www.fluchthelfer.in auf, Asylanten beispielsweise auf der Rückreise aus dem Urlaub in Italien mit dem PKW illegal nach Österreich und Deutschland zu schmuggeln. Ein Blick auf den Eigentümer der Seite verrät, dass die Domain der in den USA ansässigen Organisation „The Ayn Rand Institute“ gehört. Das Ayn Rand Institute ist ein US-amerikanischer Think-Tank (Denkfabrik). Direktor ist der in Israel geborene Yaron Brook. Diese US-Denkfabrik setzt in der professionellen Kampagne vor allem auf „Menschlichkeit“ und appelliert an das „Mitgefühl“ der Europäer. Bezeichnenderweise gibt es aber in den USA, etwa zur Fluchthilfe von Mexiko in die USA, keine vergleichbare Kampagne. Ganz im Gegenteil: Die Grenze zu Mexiko ist mit einem fünf m hohen Grenzzaun und patrouillierenden Grenzwächtern abgesichert. Wer erwischt wird, wird festgenommen und ohne Wenn und Aber zurückbefördert.

Zuletzt noch ein Beispiel, wie sich aus den „Flüchtlingsströmen“ Geld verdienen lässt und wer wohl da dahinter stecken könnte. Am vergangenen 12. August titelte die Tageszeitung „Heute“ in Österreich, ich zitiere: „Asylfirma kassierte fast 21 Millionen Euro“. Betreuen, Bewachen und Versorgen von Asylbewerbern wird nämlich nicht vom Staat selbst besorgt, sondern von einem privaten Unternehmen. Genauer gesagt von der in der Schweiz, in Österreich und Deutschland tätigen Firma „ORS Service AG“, die im Jahr 2014 rund 21 Millionen Euro Steuergelder vom österreichischen Innenministerium erhielt. Wie die österreichische Zeitung „Der Standard“ recherchierte, stehe hinter der Aktiengesellschaft der „ORS“ die „Equistone Partners Europe“. Diese wiederum gehöre rund 30 institutionellen Anlegern und der Barclays Bank – welche als das einflussreichste Unternehmen der Welt gilt, wie Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich genau nachgewiesen haben. Laut dem Magazin „Info-DIREKT“ weise Barclays als wichtige Aktionäre die international tätige Privatbank „NM Rothschild“ aus und werde auch personell von der Bankiersfamilie Rothschild dominiert.“ Der Bankiersfamilie Rothschild werden laut „Info-DIREKT“ Verbindungen zur Bilderberger-Gruppe nachgesagt und sie gehört unbestritten zur Hochfinanz. Der Begriff Hochfinanz bezeichnet eine Gruppe, die dank ihres wirtschaftlichen Einflusses politische Macht angehäuft hat und diese hauptsächlich über private Banken ausübt. Laut Insidern spielen beide, die Bilderberger-Gruppe sowie die Hochfinanz, eine bedeutende Rolle in der Durchsetzung einer globalen Neuen Weltordnung unter US-Herrschaft. Verehrte Zuschauer, die US-amerikanische Handschrift hinter den Flüchtlingsströmen nach Europa ist kaum zu leugnen. Deshalb gilt es, seinen Unmut nicht an den Flüchtlingen auszulassen oder sich sogar gegen diese aufhetzen zu lassen. Dies würde nur zur weiteren Destabilisierung Europas beitragen und so den Interessen der Drahtzieher hinter der Flüchtlingstragik zudienen. Vielmehr gilt es die US-amerikanischen Drahtzieher und ihre sie unterstützenden Verbündeten, seien es hiesige Politiker, Leitmedien oder sonstige Organisationen, aufzudecken und der ungehinderten Völkervermischung einen Riegel vorzuschieben. Und das mit derselben Taktik, wie sie von den US-amerikanischen Strategen wie dem Ayn Rand Institute angewandt wird. In ihrem Werbevideo heißt es nämlich: „Es kommt alles auf die Menschen an …, denn Veränderung ist in uns, und wir sind die Personen, die diese Gesetze erschaffen …, es kommt alles auf eine einfache Entscheidung an.“ Haben Sie sich schon entschieden – für ein Europa, worin jegliche Identitäten, Kulturen und Werte aufgelöst werden – oder für ein Europa mit eigenen Identitäten und Kulturen, worin Friede für alle gewährleistet ist? In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen guten Abend.

von dd.

Quelle: http://www.kla.tv/6526



Terrorgefahr: Innenminister Karl-Heinz Schröter zur Sicherheitslage | Nr. 007/2015

21.01.2015Terrorgefahr: Innenminister Karl-Heinz Schröter zur Sicherheitslage | Nr. 007/2015

Neues Fenster: Bild - Innenminister - vergrößern Innenminister Karl-Heinz Schröter

Potsdam – Im Rahmen einer Aktuellen Stunde im Landtag Brandenburg anlässlich der jüngsten Terroranschläge von Paris führte Innenminister Karl-Heinz Schröter heute folgendes aus:

„Die niederträchtigen Attentate von Paris erfüllen uns alle mit Trauer und Abscheu.

Die islamistischen Terroristen hatten zwei Ziele: Sie wollten zum einen Freiheit und Demokratie in Europa erschüttern. Mit dem Versuch, eine ganze Zeitung auszulöschen, wollten die Terroristen das Herz der Demokratie treffen: Die Meinungsfreiheit und die freie Presse.

Das zweite Ziel waren französische Juden. Denn der dritte Attentäter nahm gezielt Geiseln in einem jüdischen Supermarkt. Vier von ihnen hat er ermordet. Zuvor erschoss er noch eine Polizistin.

Der islamistische Extremismus ist nicht erst seit Neuestem, sondern tatsächlich schon seit Jahren eine tatsächliche Bedrohung in zahlreichen Ländern der Welt. Dies gilt auch für Deutschland. Die Sicherheitsbehörden von Bund und Ländern gehen daher zu Recht von einer abstrakt hohen Gefährdung auch für die Bundesrepublik aus.

Im Klartext bedeutet dies, dass islamistisch motivierte Gewaltstraftaten grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden können, auch wenn dafür keine konkreten Hinweise oder Verdachtsmomente vorliegen. Ob sich an dieser Einschätzung nach den mutmaßlichen Hinweisen im Zusammenhang mit den „Pegida“-Demonstrationen in Dresden etwas ändert, bleibt abzuwarten.

Sie wissen, dass die Entscheidung in Dresden nicht unumstritten ist. Auch ich sage: Sie muss möglichst ein Einzelfall bleiben. Es darf keinesfalls Schule machen, dass die Meinungs- und Versammlungsfreiheit vor potenziellen Bedrohungen zurückweichen muss. Demokratische Freiheiten werden grundsätzlich am besten dadurch verteidigt, indem man von ihnen Gebrauch macht. Nur sehr gewichtige Gründe können in Ausnahmefällen zu einem anderen Ergebnis der Abwägung führen.

Jedenfalls gilt für Polizei, Verfassungsschutz und Nachrichtendienste höchste Wachsamkeit gegenüber dieser realen Bedrohung, weil auch Deutschland seit Jahren zum potenziellen Zielgebiet des islamistischen Terrorismus gehört.

Es kann dabei überhaupt kein Zweifel bestehen, dass die ganz große Mehrheit der bei uns lebenden Muslime mit derartigen Auswüchsen eines religiösen Fanatismus nichts zu tun hat und über diese schändlichen Anschläge und Gewalttaten genauso entsetzt und empört ist, wie wir alle. Es ist daher von besonderer Bedeutung, den Dialog mit den Vertretern der Muslime in Deutschland gerade jetzt besonders intensiv zu führen und unzutreffende Pauschalverdächtigungen gegen eine ganze Glaubensgemeinschaft entschieden zurückzuweisen.

Auf der anderen Seite ist es eine Tatsache, dass sich eine bestimmte Richtung innerhalb des Islam in den letzten Jahren zunehmend radikalisiert hat. Das betrifft die sogenannte salafistische Strömung. Ihre Anhänger treten absolut unduldsam gegenüber allen auf, die ihre Weltsicht nicht teilen. Ihre radikalsten Anhänger schrecken auch vor Gewalt und Terror gegen Andersgläubige und Andersdenkende nicht zurück.

Dies gilt übrigens auch in islamischen Ländern selbst. Vergessen wir nicht, dass die meisten Opfer dieses islamistischen Terrors in den Staaten des Nahen und Mittleren Ostens selbst Muslime sind, gegen die salafistische Kämpfer mit derselben Unerbittlichkeit vorgehen, wie gegen angebliche „Feinde des Islam“ in Europa oder anderswo auf der Welt. Dieser Terror richtet sich letztlich gegen jede Form des zivilisierten Zusammenlebens. Gegen derart radikalisierte Gewalttäter helfen Dialog und Aufklärung nicht. Hier müssen wir stattdessen klar auf die wirksame Arbeit der Sicherheitsbehörden vertrauen.

In Brandenburg selbst stellen wir derzeit keine eigenständigen salafistischen Strukturen fest. Die Zahl der Salafisten in unserem Land schätzen wir auf einen niedrigen zweistelligen Bereich. Anzunehmen ist zudem ein Dunkelfeld, in das wir keinen Einblick haben. Auch aus Brandenburg sind in den letzten zwei Jahren vereinzelte Ausreisen in die Kriegsgebiete in Syrien und dem Irak festzustellen. Die Erfahrungen, die islamistische Kämpfer dort machen, geben uns Anlass zu großer Sorge. Rückkehrer verfügen teilweise über eine Ausbildung in einem Terrorcamp oder sogar Kampferfahrung.

Insgesamt sind mehrere tausend in Europa sozialisierte Personen nach Syrien und in den Irak ausgereist. Etwa 600 davon kommen aus Deutschland. Die Attentäter von Paris und die Ereignisse in Belgien stehen im Zusammenhang mit solchen Auslandsaufenthalten. Hausdurchsuchungen und Festnahmen wegen Unterstützung des „Islamischen Staates“ gab es vor wenigen Tagen auch in Deutschland. Im Zusammenhang mit einem Berliner Ermittlungsverfahren ist es auch in Strausberg und gestern in Potsdam zu Wohnungsdurchsuchungen gekommen.

Das alles stellt unsere Sicherheitsbehörden wie auch die Zivilgesellschaft vor neue Herausforderungen. Wir sind es der Sicherheit unserer Bürger schuldig, diese Herausforderungen anzunehmen, klare Grenzen aufzuzeigen und den Rechtsstaat sowie die wehrhafte Demokratie durchzusetzen.

Ich halte wenig von dem sicherheitspolitischen Aktionismus, der jeweils nach derartigen Anschlägen die politische Debatte und die Talkshows im Fernsehen bestimmt. Hier kommt mir manches zu kurzschlüssig, zu wenig durchdacht vor. Manch überflüssige Profilierung und Polemik tut dieser an sich mit großem Ernst zu führenden Debatte ebenfalls nicht gut.

Aber genauso wenig sollte man nun jeden Vorschlag, wie der Staat terroristische Bedrohungen in Zukunft wirksamer bekämpfen könnte, nun gleich vorschnell als angeblichen „Abbau von Bürgerrechten“ zurückweisen. Auch diesem politischen Reflex kann ich nichts abgewinnen. Die Herausforderung durch den salafistischen Terror hat in den letzten Jahren eine neue Dimension erreicht. Das kann man nicht in Abrede stellen. Vor diesem Hintergrund ist eine sachliche und abgewogene Diskussion darüber, ob die vorhandenen Instrumente zur Bekämpfung dieser Gefahren tatsächlich ausreichen, sehr wohl zulässig und meines Erachtens auch geboten.

Denn es gehört zu den Kernaufgaben des Staates, die Sicherheit seiner Bürger wirksam zu schützen. Dass es eine „hundertprozentige Sicherheit“ nicht geben kann, ist dabei ebenso richtig, wie es eine Banalität ist. Eine solche Sicherheit verlangt auch niemand. Wohl aber besteht die berechtigte Erwartung, dass der Staat alles Erforderliche unternimmt, um die Sicherheit seiner Bürger bestmöglich zu schützen. Darum geht es. Und dieser Verpflichtung kann sich in Deutschland niemand entziehen, der politische Verantwortung trägt.

Manche – auch die Islamisten selbst – halten unsere westliche Demokratie für dekadent und schwach. Dieser Einschätzung müssen wir gemeinsam klar und selbstbewusst entgegentreten. Denn das Gegenteil ist richtig.

Die Festnahmen und Durchsuchungen in zahlreichen Ländern Europas in den vergangenen zwei Wochen zeigen, dass die Sicherheitsbehörden der gegenwärtigen Gefahr weder blind noch wehrlos gegenüberstehen.

Auch ganz grundsätzlich ist festzustellen, dass die westlichen Demokratien ihren Bürgern nicht nur ein hohes Maß an politischer und persönlicher Freiheit, sondern auch an Sicherheit gewährleisten können. Das gilt trotz der jüngsten Anschläge auf unsere offene Gesellschaft. Ein flüchtiger Blick auf die Weltkarte bestätigt jedem von Ihnen die Richtigkeit dieser Feststellung: Die westlichen Demokratien sind nicht nur Zentren der Demokratie und Freiheit, sondern auch der Sicherheit und des Wohlstandes auf der Welt. Genau diese Eigenschaften tragen ihnen den unversöhnlichen Hass religiös motivierter Fanatiker ein. Auf diese Herausforderung müssen wir mit Entschlossenheit und Besonnenheit gleichermaßen reagieren.

Bei aller Erschütterung über den Terror und seine schrecklichen Folgen: Die Menschen in Europa, in Deutschland und auch in Brandenburg werden sich niemals von Fanatikern mit Maschinenpistolen vorschreiben lassen, wie sie zu leben und was sie zu denken haben. Gegen dieses Selbstbewusstsein einer offenen Gesellschaft wird der Terror einer ganz kleinen Minderheit letztlich keine Chance haben.“

Download der Pressemitteilung als PDF-Datei:
Terrorgefahr: Innenminister zur Sicherheitslage

Verantwortlich: Ingo Decker

Neues Darlehensprogramm für Flüchtlingseinrichtungen

Zu den Ergebnissen der Kabinettssitzung teilt Regierungssprecher Thomas Braune mit:

Neues Darlehensprogramm für Flüchtlingseinrichtungen

20.01.2015 – Finanzminister Christian Görke hat heute das Kabinett über die Neuauflage eines Darlehnsprogramms für Flüchtlingseinrichtungen informiert. Das mit 10 Millionen Euro dotierte, zunächst zinslose Programm soll den Kommunen in Brandenburg langfristige Darlehen zur Finanzierung von Investitionen in den Erwerb, den Bau und die Modernisierung von Flüchtlingseinrichtungen ermöglichen.

Finanzminister Görke sagte: „Wir reagieren mit diesem Programm schnell und unbürokratisch auf die aktuelle Herausforderung, Flüchtlinge in unserem Land menschenwürdig aufnehmen und ihnen ein zu Hause anbieten zu können. Ich bin der InvestitionsBank des Landes Brandenburg sehr dankbar, dass sie uns auch an dieser Stelle unterstützt und hoffe nun, dass die Kommunen regen Gebrauch von diesem Angebot machen.“

Das Darlehensprogramm startet am 1. Februar und kann bei der InvestitionsBank des Landes Brandenburg beantragt werden. Es hat eine Laufzeit von 20 Jahren, wobei die ersten drei Jahre tilgungsfrei gestellt sind.

Weitere Informationen
Flyer zum Darlehensprogramm für Flüchtlingseinrichtungen: Download (PDF)

Quelle: http://www.stk.brandenburg.de/cms/detail.php?gsid=bb1.c.387611.de

Aufstocker VS. Asylant (12.02.2014)

Aufstocker versus Asylant (12.02.2014)

Original Beitragslink: http://killerbeesagt.wordpress.com/2014/12/26/top-10-nummer-6/

Leistungen Asylanten

Mir und auch brd-schwindel.org ist ein Dokument vom “Jobcenter Main-Taunus-Kreis” zugeleitet worden, das ihr oben sehen könnt.

Ich versuche mal, es so gut wie möglich zu interpretieren; falls ich irgendwelche Fehler gemacht habe, bitte mich darauf hinweisen:

Offenbar gibt es im Haushalt dieser Asylantenfamilie zwei Erwachsene und zwei Kinder, die Anspruch auf Leistungen in Höhe von 345,– bzw. 289,– € haben.

Miete, Nebenkosten und Heizkosten werden ebenfalls vom Jobcenter erstattet.

Bis hierhin haben wir eine Summe von

2 x 345,00 = 690,00 €
2 x 289,00 = 578,00 €
580,00 €
170,00 €
87,00 €
Gesamt: 2.105,00 €

Im Klartext bedeutet das, daß ein Arbeiter netto 2105 € nach Hause bringen muss, um einer Familie mit 2 Kindern das absolute Lebensminimum, was ja die Grundlage für die Berechnungen der Asylleistungen darstellt, liefern zu können.

Da ich kein Rassist bin und mir bewusst ist, daß ein Ausländer natürlich dieselben Lebenshaltungskosten hat wie ein Deutscher, habe ich also überhaupt nichts dagegen einzuwenden, daß diese Asylantenfamilie vom Staat 2105€ monatlich erhält.

(Es ist natürlich eine andere Frage, ob Deutschland überhaupt Asylanten aufnehmen muss, wo z.B. Frankreich oder Polen nur halb so dicht besiedelt sind und es auch islamische Staaten wie Dubai, Quatar, etc. gibt, die ja auch Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen könnten. Aber lassen wir diese Fragestellung mal außen vor.)

Nun erkennt man auf dem Blatt weiterhin, daß die Asylanten offenbar Einkommen erwirtschaften und zwar in Höhe von 880,– + 120,– + 60,–  = 1060,– €.

Das ist sehr gut, denn wenn die Asylanten selber Einkommen erzielen, muss der Staat weniger zahlen.

Wie oben errechnet braucht der Haushalt 2105,– €, 1060,– € verdienen die Bewohner, also muss der Staat dann logischerweise nur noch 1045,– € “zuschießen”.

Zu meinem Erstaunen lese ich nun, daß die monatliche Hilfe, die das Jobcenter gewährt, bei 3561,– € liegt !!!

Das bedeutet im Klartext: Der Haushalt erwirtschaftet SELBER 1060 € und bekommt ZUSÄTZLICH nochmal 3561 € vom Staat, so daß sie monatlich gut 4600 € netto haben!

Ich kann das ehrlich gesagt nicht mehr verstehen.
Wenn ihr das verstehen könnt, erklärt es mir bitte!

Warum zahlt der Staat mehr als das Dreifache dessen, was er zahlen müsste, um die Grundbedürfnisse der Asylanten zu befriedigen?

Ich glaube, der Knackpunkt liegt bei der sogenannten “Eingliederungshilfe”, die monatlich 2262,50 € beträgt.

Was ist das?
Warum ist sie so hoch?
Wer hat das beschlossen?

Verlassen wir nun den vierköpfigen Asylantenhaushalt mit seiner sonderbaren “Eingliederungshilfe” und betrachten einen deutschen “Aufstocker”.

Der arbeitet teilweise Vollzeit und muss zum Amt rennen, um überhaupt das Lebensminimum zu erhalten.

Das heißt, wenn es sich um keine Asylantenfamilie handelte, sondern um eine deutsche Aufstockerfamilie, dann würde das Amt gerade den notwendigen Anteil zahlen, um das Lebensminimum zu gewährleisten, also besagte 1045,– €.

Warum diese Ungleichbehandlung?

Warum bekommt ein Asylant das Dreifache dessen bezahlt, was das Amt einem Deutschen in derselben wirtschaftlichen Situation zugesteht?

Die Frage lässt sich einfach beantworten:

Siedlungspolitik
Es geht in der BRD nicht um die Gleichbehandlung von Arbeitern oder Menschen, das ist überhaupt nicht die Maxime.

Es geht in der BRD darum, das deutsche Volk an der Vermehrung zu hindern, es auszuplündern, es zu verdrängen.

Und eben darum ist es sinnvoll, daß die Asylanten, also die Siedler, die die neue, erwünschte Bevölkerung darstellen sollen, möglichst sorgenfrei und unbeschwert leben, um sich weiter fortpflanzen zu können,

während man den Deutschen arbeiten lässt und ihm gerade soviel zugesteht, daß er sich eben auf keinen Fall fortpflanzen kann!

Ändert einfach mal das Land und die Nationalitäten.

Ein Palästinenser geht zur jüdischen Regierung und sagt: “Die Mieten sind zu hoch, ich kann meine Kinder nicht ernähren, die Nahrung ist zu teuer, was soll ich bloß machen?”

Die jüdische Regierung sagt: “Dann such dir nen anderen Job, schick deine Frau arbeiten oder hau doch einfach ab. Die Welt ist groß genug; du musst nicht in Israel leben.”

Ein Jude geht zur jüdischen Regierung und sagt: “Die Mieten sind zu hoch, ich kann meine Kinder nicht ernähren, die Nahrung ist zu teuer, was soll ich bloß machen?”

Die jüdische Regierung sagt: “Wieviel brauchst du? Wir zahlen dir das Doppelte. Es ist wichtig, daß du bleibst, dich wohlfühlst und mehr Kinder bekommst.”

Das Verhalten der jüdischen Regierung ist natürlich ungerecht und rassistisch, aber aus evolutionärer Sicht sinnvoll:

Die Juden sorgen für die Juden. Darum zahlen sie den jüdischen Siedlern alle Ausgaben, während sie die Palästinenser durch Schikanen zum Wegzug bewegen.

siedlungspolitik

Die offensichtliche Praxis (falls obiges Dokument echt ist), daß die deutsche Regierung Asylanten bedeutend mehr Geld zur Verfügung stellt als einem Deutschen in derselben Situation, nämlich durch die sogenannte “Eingliederungshilfe”, fällt genau in dieselbe Kategorie.

Den Erwünschten ein sorgenfreies, bequemes Leben ermöglichen, den Unerwünschten finanziell strangulieren.

Es ist wirklich KLASSISCHE Siedlungspolitik und nun haben wir den Beweis.

Es fällt den Deutschen nur schwer zu begreifen und zu glauben, daß die eigene CHRISTLICH-demokratische Regierung tatsächlich einen Völkermord durch Siedlungspolitik abzieht.

Ist aber so.

Macht eure Augen auf, seht es, versteht es.
Oder habt ihr vielleicht Augen um zu sehen, aber ihr weigert euch zu glauben, was ihr seht?

Deutsche rauszuschmeißen und Asylanten im frei gewordenen Wohnraum unterzubringen ist Siedlungspolitik.

Was denn sonst?
Was gibt es daran nicht zu verstehen?

Und wenn ich nem Asylanten 3500,– € zahle, nem Deutschen aber nur 1045,– €, obwohl sich beide in derselben finanziellen Situation befinden, dann ist doch wohl klar, wer sich vermehren wird und wer nicht, oder?

Zigeuner in Duisburg

(Deutsche raus, Wohnung renovieren, Miete erhöhen, Zigeuner rein. Klassische Siedlungspolitik)

Die weiße Rasse ist eine Rasse von Verrätern. Keine Loyalität zum Volk, nur Gehorsam nach oben.

Von daher ist es eben absehbar, daß die weiße Rasse sich früher oder später selber ausrotten würde.
Sie mischt sich gerade ein neues Volk zusammen, um den eigenen Profit zu erhöhen.
Hört einfach hin, wer in der ersten Reihe steht und immer nach noch mehr Siedlern ruft!
Politiker, Wirtschaftsbosse, das gut situierte Bürgertum.

Leute, die eigentlich keinerlei finanzielle Problem hätten, aber den Hals einfach nicht voll bekommen.
Das ist eben das Kennzeichen eurer Rasse: Maßlose Gier und Verrat.

Die Schlange frisst sich selbst.

schlange

LG, killerbee

Syrischer Moslem vergewaltigt in Schweden 21 Frauen und Kinder in einem Monat und hat Anrecht auf Asyl

Er hat immer noch Recht auf Asyl!

mohamad

Er vergewaltigte 21 Frauen und Kinder in einem Monat – nun benötigt Mohammed, 27, Asyl und Spenden in Schweden.

  • Illegal im September nach Schweden gekommen – beging Sexualverbrechen
  • belästigte sexuell 21 Mädchen und Frauen zwischen vier und 69 Jahren.

Der 27-jährige Asylbewerber Mohammed aus Syrien wird vom Landesgericht Mora wegen Sex-Attacken auf mindestens 21 Frauen und Mädchen angeklagt, seit er im September dieses Jahr nach Schweden kam. Sein jüngstes Opfer war ein 4-jähriges Mädchen in einem Bad in Rättvik. Nun möchten sie Mohammed in Schweden Asyl gewähren – etwas, das er wahrscheinlich auch erhält, weil allen Syrern eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung in Schweden im Rahmen einer Vereinbarung zwischen der vorherigen Regierung und der Grünen Partei gewährt wird. Mohammeds Qualifikation und Asylantrag zeigt, dass er den schwedischen Behörden nicht alle Ausweispapiere zeigen möchte.

Mohammed kam im Spätsommer als Flüchtling nach Schweden und reichte am 29. September seinen Asylantrag bei der Einwanderungsbehörde ein. Er sagt, er kommt aus Syrien und dass er eine Aufenthaltsgenehmigung in Schweden haben will, weil in seinem Heimatland “Raubüberfälle, Plünderei  und Krieg” herrschen. Er wurde in der Asylbewerber-Unterkunft Four horses in Rättvik einquartiert – ein Ort, der im vergangenen Winter trotz heftiger Proteste der Rechten Viksborna geöffnet wurde.   Hinter der Asyl-Unterkunft lebt die Hotelbesitzerin und erwartungsvolle Asylunternehmerin  Margareta Asplund, die die Industrie auf Asyl-Industrie veränderte und einen lukrativen Vertrag mit der schwedischen Einwanderungsbehörde unterzeichnete.

Mohammed hat anschließend im Laufe des Monats Oktober nicht weniger als 21 verschiedene Frauen und Mädchen in Rättvik sexuell belästigt – das jüngste Opfer war ein vier Jahre altes Mädchen. Er berührte sie sexuell und versuchte, das vierjährige -Mädchen zu küssen, während sie mit ihrem Vater spazieren ging, aber ihr  Vater griff ein und griff ihn tätlich an, kann man in der polizeilichen Vernehmung lesen. Bei einer anderen Gelegenheit folgte er einer jungen Mutter, die gerade ihre Tochter in den  Kindergarten begleitete. Mohammed hielt die Mutter an und fragte sie, ob er ihre Tochter kaufen könnte. Wissen Sie, was ein Mann braucht, sagte er zu der Mutter.

Bei einer dritten Gelegenheit hielt Mohammed zwei 13 Jahre alte Mädchen auf der Straße an und sprach sie an “Ich will dich ficken”. Die beiden Mädchen flüchteten und suchten in einem Treppenhaus Schutz. Mohammed hat im Herbst beobachtet, wie die Mutter  in der Nähe der Grundschule ihre Tochter verließ und war auf der Suche nach jungen Mädchen. Zusätzlich zu den fünf Mädchen und Frauen belästigte er weitere 16 andere Mädchen und Frauen verschiedenen Alters – die älteste war eine 69 Jahre alte Frau, die ihren Hund ausführte. 

 

Am 28. Oktober wurde Mohammed von der Polizei verfolgt und wegen mehreren Fällen in Bezug auf Belästigung und sexuellen Übergriffen verhaftet. Nach seiner Verurteilung wird er wohl doch noch in Schweden bleiben, da die vorherige Regierung einen “migrationspolitische Lösung” mit den Grünen, dass alle Syrer, die nach Schweden kommen, auch ihren ständigen Wohnsitz in  Schweden haben, erarbeitet hat. Die Siedlung entstand, so der ehemalige Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt, um die Wähler, die für die Schwedendemokraten stimmten, zu bestrafen.

Original-Beitragslink: https://christiandefenceleague.wordpress.com/2014/12/09/sweden-rapejihad-muslim-from-syria-rapes-21-woman-and-children-in-one-month-and-still-up-for-asylum/

Übersetzung von “Kopten ohne Grenzen

 

Liste sexueller Übergriffe von Ausländern auf Deutsche

Liste sexueller Übergriffe von Ausländern auf Deutsche

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Die Liste sexueller Übergriffen von Ausländern auf Deutsche führt Vergewaltigungen, versuchte Vergewaltigungen und sexuellen Mißbrauch auf, die von Nichtdeutschen gegen Deutsche in der BRD und BRÖ begangen wurden. Die Liste erhebt keinerlei Ansprüche auf Vollständigkeit; da die Systemmedien und mitunter schon die Polizei die Nationalität und Volkszugehörigkeit der Täter aus Gründen einer vorgeblichen politischen Korrektheit meist als herkunftslos zensieren oder durch bewußt vage Sprachregelungen verschleiern, ist die Dunkelziffer der ausländischen Sexualstraftaten als sehr hoch einzuschätzen und die hier aufgeführten Fälle lediglich als ein kleiner Ausschnitt der Realität anzusehen.

Das Ziel der Liste ist nicht, Fremdländer pauschal als kriminell zu porträtieren, sondern die Funktionäre der BRD- und BRÖ-Regime, die für diese Zustände verantwortlich sind und sie beschönigen oder verschweigen.

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