Wie die Pille Dich verändert & natürliche Verhütung | Bewusst.TV – 10.9.2015


Wie die Pille Dich verändert & natürliche Verhütung | Bewusst.TV – 10.9.2015

Veröffentlicht am 10.09.2015

10.9.2015 – David Bilger, Herausgeber des NeuZeit Magazins über die hormonellen Veränderungen durch Verhütung mit der Pille, und wie sie das Verhältnis von Frau und Mann durcheinander bringen kann, sowie Hinweis 24:40 auf den Kongress „Wege in die Freiheit“ am 21. und 22. November 2015.

Online Video: [ 35:56 ]
Quelle Bewusst.TV: http://bewusst.tv/wie-die-pille-dich-…
YouTube Jo Conrad: https://www.youtube.com/user/Blank337…

Weiterführendes:
http://wegeindiefreiheitkongress.de/
http://neuzeit-online.de/
https://www.youtube.com/channel/UCSz_…

Mexican Wild Yam oder zu Deutsch mexikanische wilde Yamswurzel : Eine Pflanze mit Hormonwirkung, völlig ohne negative Nebenwirkungen! Kein Extrakt!! Denn auf die ganze Wurzel kommt es an!! Naturbelassen durch kaltes Mahlen der Wurzeln.

Was aber ist der Unterschied? Während die Frauen jener Naturvölker mit der Einnahme von Mexican Wild Yam – also der ganzen Pflanze – nicht nur sicher verhüten, sondern nebenbei regelrecht aufblühen, ihren Körper und sein Hormongleichgewicht harmonisieren sowie sichtbar jünger werden, nimmt die Liste der Nebenwirkungen und Beschwerden, unter denen die Frauen der Industrienationen durch die Einnahme der im Labor kreierten Antibabypille zu leiden haben, kein Ende.

Hier zum ganzen Artikel:
http://www.mexican-wild-yam.com/willk…

namaste satsang -full
Tipp: online – satsang mit samarpan:
https://www.webstream.eu/samarpanonli…


Einige seltsame Verhütungsmittel der Geschichte:
http://www.blickamabend.ch/news/honig-quecksilber-biber-hoden-die-10-seltsamsten-verhuetungsmittel-der-geschichte-id4443034.html

1. Zitrone: Im 18. Jahrhundert wurde vermutet, dass die Zitrussäure Spermien abtötet. Daher führten sich Frauen eine Scheibe einer Zitrone ein, die quasi als Proto-Diaphragma fungierte. Angeblich sollte diese Form der Verhütung sogar von Casanova verwendet worden sein.

2. Speichel gegen Mondlicht: Die Ureinwohner Grönlands glaubten, dass Mondlicht Frauen schwanger macht. Um dies zu verhindern, sollen sie auf dem Bauch schlafen, oder sich vorher auf den Bauch spucken. Das soll den Mond abschrecken. Falls man doch schwanger werden möchte, soll man sich nackt ins Mondlicht stellen.

3. Schwamm mit Essig: Im jüdischen Talmud wird eine Verhütungs-Methode beschrieben, bei der ein Schwamm in Essig getunkt und dann eingeführt wird. Diese Art der Verhütung darf aber nur in drei Fällen verwendet werden: Um während einer Schwangerschaft das Risiko auf eine zweite Befruchtung zu senken, um die Schwangerschaft einer bereits stillenden Mutter zu verhindern oder um Mädchen zu schützen, die noch zu jung wären, um eine Schwangerschaft zu überleben.

4. Olivenöl: Im alten Griechenland wurde Oliven- mit Zedernöl gemischt. Dadurch sollte das Sperma verlangsamt werden. Auch heute wird Olivenöl noch als natürliches Gleitmittel verwendet. Mit Latex-Kondomen darf es jedoch nicht in Berührung kommen, da das Öl das Material angreift.

5. Quecksilber: 700 vor Christus wurde in China bereits mit chemischen Verhütungsmitteln experimentiert. Die Frau trank vor dem Geschlechtsverkehr eine Mischung aus Öl und Quecksilber. Sie durfte davor aber für eine gewisse Zeit nichts essen. Da Quecksilber bei häufiger Einnahme zu Unfruchtbarkeit führen kann, war das Verhütungsmittel wohl sehr effektiv. Diverse Nebenwirkungen machen es aber auch höchst ungesund.

6. Honig-Tampons: Die alten Ägypter waren in vielen Dingen ihrer Zeit voraus. So auch in der Verhütung. Wollstücke wurden in Honig getunkt und dann eingeführt. Heute noch wird Honig als natürliches Verhütungsmittel verwendet. Das Honey Cap, ein mit Honig überzogenes Diaphragma, muss nach dem Sex mindestens neun Stunden in der Vagina bleiben, wirkt allerdings nicht zu hundert Prozent.

7. Coca-Cola: Für diese Verhütungs-Methode muss man nicht weit in die Vergangenheit. Bis 1985 erschienen Berichte, dass das Ausspülen der Vagina mit Cola Schwangerschaften verhindern könne. Der Gedanken dahinter war, dass der hohe Zuckeranteil Spermien abtötet – schliesslich ist er ja auch für Zähne gefährlich. Einem Bericht aus dem «New England Journal of Medicine» zufolge sei Cola Light übrigens effektiver als normale Cola.

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