Politische Parteien als Auslaufmodell – Andreas Popp


Politische Parteien als Auslaufmodell – Andreas Popp

Veröffentlicht am 16.12.2015

Abschaffung der politischen Parteien? http://www.wissensmanufaktur.net/ausl…
English: http://www.wissensmanufaktur.net/medi…
Intuitiv weiß es eigentlich jeder. Eine politische Partei ist eine Maschine zur Fabrikation kollektiver Leidenschaften. Dadurch entsteht aber auch ein kollektiver Druck gegen eigenständig denkende Menschen. Der einzige Zweck der Partei ist Wachstum ohne jedwede Grenze.
Aufgrund dieser Punkte ist jede Partei im Keim und Streben totalitär!
Täglich und stündlich wird uns Gelegenheit gegeben, an den Vorgängen des politischen Tagesgeschäfts diese Zusammenhänge zu realisieren. Es ist ein globales Problem, sobald der Begriff der „Demokratie“ als Vorwand genutzt wird, um eine totalitäre Macht zu verschleiern.
Wie oft beobachtet man den Vorgang, dass Mitgliedermassen verschiedener Parteien, die sich jahrelang bis aufs Messer bekämpften, plötzlich miteinander sich schulterklopfend durch den politischen Alltag ziehen, als wären sie seit Jahren beste Freunde. Über Nacht. Und nur, weil ihre Führer sich einmal die Hand reichten zu irgendeinem Zweck. Wie findet man bei solchen Tatsachen die wirkliche und feste Überzeugung, wo Überzeugung überhaupt? Sie fehlt. Es ist ein empfindungsloses Mitmarschieren vieler Tausende, die dadurch für das Große wertlos sind. Auf solchem Boden kann niemals eine Politik entstehen, die der Allgemeinheit dient, oder gar in den Gesetzen der Natur schwingt. Im Rahmen der Parteiendemokratie kann deshalb auch niemals unsere politische Weltlage gesunden.

Als PDF-Datei herunterladen: Politische Parteien als Auslaufmodell


passend dazu:

Interview bei RT deutsch

Volksvertreter

Die Wahl der „Volksvertreter“ 2015

 

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2 Gedanken zu „Politische Parteien als Auslaufmodell – Andreas Popp

  1. Pingback: Andreas Popp über Parteivertreter und Volksvertreter – Interview bei RT deutsch | Art. 5 GG

  2. Pingback: Die WAHLEN am Sonntag, den 13.03.2016 | Art. 5 GG

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