Urteil Finanzgericht Münster Az: 1 K 3223/14 F


Urteil Finanzgericht Münster Az: 1 K 3223/14 F

Urteil Finanzgericht Münster Az 1 K 3223 14 F Seite_1Urteil Finanzgericht Münster Az 1 K 3223 14 F Seite_2Urteil Finanzgericht Münster Az 1 K 3223 14 F Seite_3Urteil Finanzgericht Münster Az 1 K 3223 14 F Seite_4Urteil Finanzgericht Münster Az 1 K 3223 14 F Seite_5Urteil Finanzgericht Münster Az 1 K 3223 14 F Seite_6Urteil Finanzgericht Münster Az 1 K 3223 14 F Seite_7Urteil Finanzgericht Münster Az 1 K 3223 14 F Seite_8Urteil Finanzgericht Münster Az 1 K 3223 14 F Seite_9Urteil Finanzgericht Münster Az 1 K 3223 14 F Seite_10Urteil Finanzgericht Münster Az 1 K 3223 14 F Seite_11Urteil Finanzgericht Münster Az 1 K 3223 14 F Seite_12Urteil Finanzgericht Münster Az 1 K 3223 14 F Seite_13Urteil Finanzgericht Münster Az 1 K 3223 14 F Seite_14

Hier als PDF: Urteil vom 14.Mai 2015 Finanzgericht Münster Az 1 K 3223 14 

Quelle: http://www.deme.info/urteil-finanzgericht-munster-az-1-k-322314-f

Anmerkung: leider konnte ich das Urteil nicht im Original finden. Daher ist zum heutigen Stand fraglich, ob es sich um ein echtes Urteil handelt. Über jeden Hinweis wäre ich dankbar!

Advertisements

Ein Gedanke zu „Urteil Finanzgericht Münster Az: 1 K 3223/14 F

  1. Guten morgen,

    es handelt sich in der Tat um ein echtes Urteil.

    Hier die Quelle: https://openjur.de/u/853611.html

    Man kommt mit dem Argument, es handele sich hier um Firmen, was den Tatsachen entspricht, nicht weiter.

    Vermutlich hat dieser Dipl. Kaufmann – Unternehmensberater, um den es in diesem Beschluß geht, aus einer falsch verstandenen Rechtsposition geklagt.

    Dies kann möglicherweise daran liegen, daß er noch Personalausweisträger ist, ggf. keinen Staatsangehörigkeitsausweis besitzt oder auch andere Mängel haben. Ich gehe davon aus, daß er im falschen Land geklagt hat, in der Schweiz bspw. dauer so ein Prozeß 10 Minuten und der Beschluß schaut etwas anders aus, jedoch gestaltet es sich als schwer, dieser Art der Urteile in die Vollstreckung zu bringen (ggf. über dänische / russische Inkassosdienste).

    Ich persönlich halte es auch für einen Fehler, sich als „Reichsbürger“ auszugeben, da dies unter Umständen sogar zur Zwangseinweisung in die Nervenklinik führen kann.

    Um grundsätzlich gegen diese Art von Willkür entgegentreten zu können, sollte man aus dem Ausland heraus agieren, ob es die Schweiz, die Niederlande, Österreich oder Spanien ist, ist relativ egal. Dort ist jedermann zumindest insoweit sicher als dass die Behören über das deutsche Teretorium hinaus nicht tätig werden kann.

    Ich empfehle sowieso jedem, der als Unternehmer tätig ist, seine Geschäftskonten in die Schweiz, nach Gibraltar oder grundsätzlich ins Ausland zu verlegen, so daß der Zugriff seitens der deutschen Behörden nicht erfolgen kann. Es ist, auch nach deren Recht, nicht verboten, ein Auslandskonto als Firmen- bzw. Privatkonto zu besitzen. Dies hat gegenüber eines P Kontos den Vorteil, daß, sofern man auf die Schufa angewiesen ist, keinerlei Negativeinträge zustande kommen und die Kreditwürdigkeit bestehen bleibt.

    Das grundsätzliche Problem ist eben halt für die meisten Menschen, daß sie nicht mal eben ihre Firma „unter den Arm klemmen“ und ins Ausland ziehen können.

    Sofern man gewerbsmäßig im Internet tätig ist, stellt dieses Unterfangen natürlich weniger Probleme dar.

    Natürlich liegen, soviel steht fest, diverse Staatsaufbaumängel vor. Es gibt ein Urteil des Internationalen Gerichtshofes, welches die Staatssimulation der BRiD festgestellt hat.

    Desweiteren hat die OPPT sämtliche Staaten weltweit wegen Sklaverei verklagt und widerspruchslos gewonnen, so daß eine weltweite Pfändung seitens aller Staaten vorliegt. Das Problem hierbei ist, wenn niemand da ist, der dies durchsetzt und die Dikatatur, welche nunmal die „Waffen“ besitzt, einfach weiter macht.

    Der Beschleuniger für den möglichen Fall dieses Systems könnte m.E das Flüchtlingsproblem sein, denn für mein Dafürhalten kann lediglich eine Revolution in der BRiD etwas verändern, demnach, wie in der ehem. DDR, das sog. Volk.

    Es gestaltet sich jedenfalls als äußerst schwierig, im System gegen das System etwas bewirken zu können. Und es gibt mittlerweile zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, die es auch auf diese Art versuchen, jedoch wahrscheinlich kläglich scheitern werden – verbunden mit dem privaten finenziellen Ruin.

    Ich denke, es ist keine gute Idee, die Rolle des Märtyrers einzunehmen, denn aus der Geschichte heraus wissen, wir, daß die meisten Märtyrer in der Schlacht ums Leben gekommen sind.

    Ich verfolge Ihre Geschichten jedenfalls mit großem Interesse und hoffe, daß Sie irgendwie zu einem Erfolg kommen, selbst wenn es kleine sein sollten.

    Viele Grüße Uwe Dahlhoff

    P.S. das Urteil des IGH befindet sich auch auf der Deme, falls Sie dieses noch nicht besitzen sollten.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s