Tabu-Thema: Der Holocaust und Unstimmigkeiten in der „klassischen“ Geschichte


 Vorwort zum Tabu-Thema – Holocaust:

Da dieses komplexe Thema nicht mal eben neben bei erörtert werden kann, werden diesem Beitrag weitere folgen bzw. wird der Beitrag Stück für Stück erweitert.
Ziel dieser geschichtlichen „Faktengegenüberstellung“ soll eine ungefilterte und unzensierte Betrachtung zwischen der Geschichte, wie sie gelehrt wird sein und den umstrittenen Gegenargumenten von Zeitzeugen, wie z.B. Frau Ursula Haverbeck.

… vielecht doch noch ein paar eigene Worte bevor es in die Berichterstattung geht:
Ich selbst habe zu der betreffenden Zeit nicht gelebt, hatte bislang leider nur einige male einen direkten Kontakt in Form eines Gespräches (Dialog) mit Zeitzeugen und habe mich auch zur Schulzeit nur bedingt bis garnicht über das Mindestmaß an Wissen, welches für die Schule wichtig war informiert.
Es liegt mir auch fern, Äußerungen oder Behauptungen aufzustellen und diese als „die Wahrheit und nichts als der Wahrheit“ zu „verkaufen“. Vielmehr möchte ich das niederschreiben, was mir in den Medien, der Presse und auch in der allgemeinen Diskussion fehlt – eine unvoreingenommene bedingungslose Gegenüberstellung der beiden Holocaust-strittigen Seiten.

Was ich jedoch berichten kann, sind meine Eindrücke und Erfahrungen, die ich während der Schulzeit und auch im allgemeinem Leben sammeln durfte.
Lasse ich also meine Gedanken Revue passieren, so kann ich mich erinnern, dass seit dem ich denken kann die einheitliche Grundmassage übermittelt wurde, dass wir, die „deutschen“ bzw. unsere Vorfahren schrecklich böse waren, und auch wir und unsere Nachkommen uns noch für den Massenmord schlecht fühlen sollen. Somit war klar, dass ich als Knabe, geboren in Preussen, also ein deutscher nicht Stolz auf mein Land sein bräuchte. Sicherlich hatte man auch mitbekommen, dass alle anderen angrenzenden Länder sowie die Länder, die der Eurasischen Erdplatte nicht angrenzen sehr wohl stolz auf ihr Land sind und dieses auch offen Kund tuen.
Dies spiegelte sich rückblickend auch auf verschiedene Bereiche wieder. Beispielsweise wunderte ich mich, dass es an Restaurants viele Italiener, Griechen, Chienesen oder Inder etc. jedoch sah ich äußerst selten ein Lokal für deutsche Küche. Nicht das mich das gestört hätte – schließlich gab es deutsche Küche daheim. Aber auch in der Musikbranche wurde in meiner Jugend immer mehr deutlich, dass englische sprachige Musik immer mehr in den Vordergrund rückte, Filme sowieso immer gleich als „mmhhh is nen deutscher Film wa?“ erkannt wurde und somit quer durch die Bank für mich den Eindruck entstand, dass der Großteil den Gedanken stolz auf das Vaterland zu sein verdrängt hatte. Klar, zu der Zeit hätte ich nicht gewusst, was ich sagen solle, wäre die Frage aufgekommen, ob es etwas gibt, auf das ich nun als deutscher stolz sein kann – und wenn, was?!
Später, nach dem ich einige Gespräche mit meinen Großeltern hatte und ich mir meiner Staatsangehörigkeit etwas mehr bewusst wurde, wusste ich, dass die deutschen wohl für ihre hochwertige Arbeit – egal aus welchem Bereich, ob Industrie, Forschung, Technik etc. bekannt waren und für ihre genauigkeit sowie pünktlichkeit.
Nun hatte ich also etwas, falls jemand fragen würde… Jedoch hatte ich mich mit diesen genannten Eigenschaften genauso wenig identifiziert, wie mit den geschichtlich dargelegten, allgemein bekannten Gräueltaten von Adolf HItler und seine Gleichgesinnten – nach erzählungen – krankhaft judenhassenden, größenwahnsinnigen Massenmörder.

Für mich war dieses Geschichtliche Thema ebenso ungreifbar und nur bedingt spannend/ interessant, wie fast alle anderen Geschichtlichen Schulfächer. Eher lag mir der künstlerische, aber vor allem der musikalische Bereich sowie Mathematik und Physik. Das war greifbar.
Es ging also in Geschichte im großen und ganzen bezogen aufs Thema um einen Wahnsinnigen, geisteskranken Meschen aus Östereich, der es mit einer List geschafft hat, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, um dort seinen unglaublich starken Hass auf Juden gemeinsam mit dem deutschen Volk in Form eines Weltkrieges auszuleben. Das deutsche Volk hatte also entweder den Judenhass schon vorher in sich und hat nur auf einen „Führer“ gewartet, oder ein Mann hat alle Bürger des damaligen 2. deutschen Reiches mit dem Gedanken „infiziert“ einen Weltkrieg vom Zaun zu brechen.

Es wurde von Massenvernichtungslagern, Konzentrationslagern und Gaskammern sowie von Massengräbern, Folter, wahllose Erschießungen, Massen-Transorte der vielen vielen, Millionen Juden geredet.
Die Zahl an sich war für mich damals immer unvorstellbar. – über 6.000.000 in Worten: Sechsmillionen Juden haben die Nazis ihrer Zeit, also in den Jahren von 1933 -1945, also in Summe in 12 Jahren umgebracht. – Unfassbar! – wie ich finde. Einfach nur krass!

Eine Frage nach dem „wieso“ und „warum“ konnte ich mir selbst nicht mal im Ansatz beantworten und somit wurde nicht weiter darüber nachgedacht. Ist schließlich eh passiert und so fernab meiner damaligen Vorstellungskraft, dass mich nicht weiter tangiert hat.

Das aller erste mal, wo ich in der Öffentlichkeit andere Leute mit einer Deutschlandfahne gesehen habe, war ein damaliges Fußballereigniss. EM oder WM… Ich habe mich nie für diesen Sport interessiert (höchstens mal mit Freunden ein paar Bälle kicken), jedoch war ich so überrascht und begeistert von den vielen Menschen, die gefühlt von jetzt auf gleich Ihren Stolz aufs eigene Vaterland wiederentdeckt haben und dies auch noch offen und ohne Scharmgefühl herausposaunen. Ich habe mich „anstecken“ lassen und es tat derzeit irgendwie gut, das erstemal ohne Bedenken eine Deutschlandfahne zu schwenken. Viel mehr noch, mit dem Auto durch Berlin zu fahren, überall die friedlichen Mesnchen zu sehen, die anscheinend genau das selbe fühlten und es schien, als hätten alle nur darauf gewartet entlich mal wieder „DEUTSCHLAND“ jubeln zu „dürfen“.
Auch nachdem der große Hype vorüber war, freute es mich, dass einige Leute ihr Fahne direkt am Fenster, am Auto oder sonst wo hängen lassen haben.

Ich hatte also unbemerkt, nebenbei noch etwas gefunden, was die vielzahl der Deutschen stolz und froh macht. Mal abgesehen davon, dass die deutsche Nationalmannschafft nicht ausschließlich aus deutschen besteht und sich mir die Frage stellt, ob dies ein Spielerischer „Schachzug“ der Trainer und Manager war oder die freie Entscheidung der einzelnen Spieler ein deutscher Staatsbürger zu werden…

Auch nach der Schulzeit wurde einem in den verschiedensten Bereichen des Lebens immer wieder klargemacht, dass die deutschen, wegen ihrer Vergangenheit auch so viele Jahre nach dem Kriegsende, vorsichtig sein müssen mit unseren Äußerungen und komme was wolle, wir müssen gegen die anscheinend weiterhin in vereinzelten Gruppen vernetzten Nazis vorgehen.
Dazu muss ich sagen, dass obwohl ich in einem Stadtteil von Berlin groß geworden bin, wo es hieß, dort gäbe es eine Gruppierung von Nazis bzw. Neonazis, ich niemals, egal zu welcher Uhrzeit und zu welchem Tag, irgendwelche Probleme mit Rechtsradikalen hatte oder geschweigedenn „Faschos“ gesehen hätte.

Schon damals war mir klar, dass ein echter Nazi mit sicherheit nicht der ist, den die Medien zeigen – ein glatzköpfiger, grimmig schauender Typ mit Bomberjacke und Springerstiefel, sondern eher die unscheinbaren „Anzugträger“, die in hohen Positionen sitzen. Die Schlägerglatzen würden nur die „Aufträge“ der in den Führungspositionen sitzenden wirklichen gefährlichen Nazis ausführen. – So dachte ich –

Das ganze weitgreifende Thema wurde von mir und allen, die ich kenne „geschluckt“ und ich kenne niemanden, der diese Thematik auch nur ansatzweise in Frage stellen würde.

Ich würde wie oben bereits erwähnt mir auch zur heutigen Zeit, Ende des Jahres 2015 n.Chr. nicht anmaßen, dieses Thema in Frage zu stellen.
Nun habe ich den unten zu findenen Beitrag von einer alten dame gesehen und habe mich einfach mal darauf eingelassen und mir ihre Geschichte aufmerksam angehört.
Dazu muss ich erwähnen, dass ich im allgemeinen sehr sehr kritisch geworden bin, mit den Dingen, die einem Erzählz werden… und so stellte ich mir selbst die Frage:

Ist es möglich, dass an der Darlegung der alten Dame, die Ihrer Zeit das miterlebt hat, wovon die meisten Menschen reden, ein Teil davon wahr ist?

Welche Ambitionen sollte Frau Haverbeck haben, sich eine solche Lüge auszudenken? – wo doch eine der deutschen Tugenden auch die Ehrlichkeit war oder evtl. auch noch ist –

Ähnliche Aussagen habe ich ja auch schonmal irgendwo anders aufgeschnappt. Sind die Menschen die diese Ansicht vertreten einfach nur Nazis, die die Wahrheit nicht akzeptieren können und daher bis aufs Verderben eine Lüge aufrecht erhalten? So wollen die Medien es den Leuten ja weis machen…

Also lasse ich mich einmal darauf ein und vergeleiche die Daten mit den, die uns gelehrt wurde und uns auch weiterhin gelehrt wird.

Auffällig dabei ist, wie die Medien und deren mächtiger Meinungsapparat darauf reagieren. Das habe ich nun in der Vergangenheit auch schon in anderen Bereichen beobachten können. Dies waren Bereiche, wo der Großteil der Menscheit manipuliert wurde, um ein großes wichtiges Ereignis zu vertuschen (z.B. der 11. September etc.).

Warum lässt man sich denn nicht auf eine Sachliche Diskussion mit der Frau ein und vergelicht die Fakten?

und damit meine ich nicht die „Fakten“ die in den Geschichtsbüchern stehen. Denn das sind für mich keine Fakten! – Denn die Geschichte schreibt immer der Sieger. Man kann sich ja vorstellen, dass der Sieger natürlich alles so niederschreibt, dass er möglichst gut dabei dargestellt wird und der Verleirer als „Böser“.

Ausgehend von dieser Erkenntnis weiß ich momentan überhaupt nicht mehr, was ich noch vom dem glauben soll, was uns alles so gelehrt wurde. Vieleicht stimmt das alles nicht. Wissen können wir es nicht. Wir waren nicht dabei, haben es nicht erlebt, es nicht gesehen oder Live vor Ort mitbekommen. Wir können es glauben oder nicht glauben. Aber wissen können wir, die Generation seit 1950 bis heute es nicht.

Viele Leute verwechseln Glauben und Wissen oft unbewusst miteinander.
Dazu ein beispiel, das mir ein alter Freund mal gesagt hatte:

Wenn du eine Kugel auf den Tisch legst der eine Neigung hat, du die Kugel los lässt und diese dann in Richtung der Tischkante rollt, was denkst du wird am Ende des Tisches passieren?
Meine Antwort war: Sie wird herunter fallen. Das ist doch wohl klar!
Ich war auch der Meinung, ich wisse, dass es so ist, denn das entspricht der Logik und den Gesetzen der Schwerkräfte…
Jedoch hatte ich Unrecht. Denn ich konnte lediglich glauben, dass die Kugel herunter fallen würde. Wissen könnte ich es erst, wenn es bereits passiert ist.
(weiter gedacht bleibt die Frage, ob die Kugel tatsächlich runtergefallen wäre, oder ob genau dies nur passiert wäre, weil mein Verstand dies als logische Schlussfolgerung angesehen hätte…)

Zu der Geschichte mache ich mir dies zu nutze, wie ich es auch schon bei anderen schier unmöglich geglaubten Dinge gehandhabt habe. Ich stelle mir die Frage:

Wer hat einen Nutzen aus dieser Situation? Wer Profitiert bei dem ganzen? und macht das ganze evtl. einen Sinn…

Ist es nicht seltsam, dass Menschen, die nicht zu der Zeit dabei waren, dieser Frau Haverbeck erzählen wollen, was tatsächlich passiert ist und sie als Lügnerin dargestellt wird?

Für mich persönlich ist sie solange keine Lügnerin, bis man ihr das Gegenteil beweist.

Mich würde interessieren, ob es weitere Zeitzeugen gibt, ob diese vieleicht bereits miteinander gesprochen haben oder bereit wären dies zu tun, ob es evtl. in der Vergangenheit bereits Leute gab, die erzählt  haben, was passiert ist, die vllt. plötzlich verstorben sind und schlussendlich wer genau an der aufrechterhaltung der „Mainstream-Story“ interessiert ist und dies mit unglaublicher Rückendeckung durchsetzt.

Oder aber aus welchem Grund alle „Holocaust-Leugner und Leugnerinnen“ sich diese detailierte Lüge deckungsgleich ausdenken, ohne sich absprechen zu können.

Fortsetzung folgt…

Zur Gedankenstütze für all diejenigen, die in Geschichte auch nicht so gut aufgepasst haben, findet ihr hier die Zeittafel der deutschen Geschichte:
Zeittafel: Deutsche Geschichte von 742 – 2004

Hier findet ihr mehr Infos zumm Holocaust, eine Definition des Begriffes und die genauere Betrachtung der der Opferanzahl: Was genau wird als Holocaust bezeichnet?


Ursula Haverbeck

Der Holocaust ist die größte und nachhaltigste Lüge der Geschichte

Ursula Haverbeck:„Den Holocaust gab es nicht“

Mehrfach wurde sie wegen Volksverhetzung verurteilt: Für Ursula Haverbeck hat die Massenvernichtung der Juden nicht stattgefunden. Damit geht sie ganz offen um – auch im Panorama-Interview.

Hier findet ihr die Webseite von Ursula Haverbeck: http://ursula-haverbeck.info


ARD:Plattform für Holocaust-Leugner?

von Robert Bongen

„Der Holocaust ist die größte und nachhaltigste Lüge der Geschichte“, sagt Ursula Haverbeck. Für sie hat die Massenvernichtung der Juden nicht stattgefunden. Die rüstige 86-Jährige gilt unter Rechtsextremisten als die Ikone des Geschichtsrevisionismus. Regelmäßig tritt sie auf Veranstaltungen auf, um ihre kruden Thesen zu verbreiten. Und damit geht sie mittlerweile ganz offen um – auch im Panorama-Interview. In Auschwitz habe es keine Gaskammern gegeben, die Leichenberge gefälscht, die sechs Millionen Toten eine Lüge. Die verqueren Gedanken Haverbecks sind kaum zu ertragen.

Doch Haverbeck hat viele Anhänger. Die „Holocaust-Lüge“ existiert seit dem Ende des Holocausts, und die Zahl der Anhänger wird nicht geringer. Die bisherige Ausblendung dieses Phänomens in den seriösen Medien hat ihnen nicht geschadet, im Gegenteil: Man konnte sich als wehrloses Opfer e ines übermächtigen Zensursystems gerieren. Holocaust-Leugner setzen also geradezu auf den Viktimisierungseffekt: Sie wären danach die eigentlichen Opfer. Ihre „Wahrheiten“ seien halt nicht zu widerlegen. Dabei sind die Lügen der Holocaust-Leugner zwar endlos, aber meist recht plump und leicht zu widerlegen. Wenn man ihre Lügen also nicht thematisiert, dann kann man sie auch nicht bekämpfen. Wir dokumentieren deshalb hier das Interview mit Ursula Haverbeck – auch um zu zeigen, dass wir in unserem Beitrag nicht manipuliert haben.

Volksverhetzerin Haverbeck: „Den Holocaust gab es nicht“

Mehrfach wurde sie wegen Volksverhetzung verurteilt: Für Ursula Haverbeck hat die Massenvernichtung der Juden nicht stattgefunden. Damit geht sie ganz offen um – auch im Panorama-Interview.

Haverbeck war sich bewusst, dass sie sich mit einigen ihrer Aussagen strafbar macht. Mehrfach wurde sie bereits wegen Volksverhetzung verurteilt. 2003 verkündete sie auf der Wartburg in Eisenach auf einem Plakat „Den Holocaust gab es nicht“. Schon 1963 hatte Haverbeck gemeinsam mit ihrem mittlerweile verstorbenen Mann Werner, einem ehemaligen Mitglied der NSDAP-Reichsleitung, das Schulungszentrum „Collegium Humanum“ im westfälischen Vlotho gegründet. Regelmäßig traten dort Rechtsextremisten auf. 2008 wurde der lange Zeit sogar als gemeinnützig anerkannte Verein vom Bundesinnenministerium verboten, da er sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung der Bundesrepublik Deutschland richte und durch fortgesetzte Leugnung des Holocaust gegen geltendes Recht verstoße.

Trotzdem gibt es weiterhin Menschen in diesem Lande, die die Gräueltaten des Nazi-Regimes in Frage stellen. Umso wichtiger ist, dass diese Leugner nicht im Verborgenen agieren, sondern dass dies in der Öffentlichkeit thematisiert wird – auch wenn man sie freilich nicht überzeugen kann. „Wie soll man Leute überzeugen, die keine Fakten akzeptieren wollen?“, sagt dazu die Auschwitz-Überlebende Eva Mozes Kor im Panorama-Interview. Und die Antwort gibt ausgerechnet einer der Täter, der frühere SS-Mann Oskar Göring: Die, die den Holocaust leugnen, seien „unrettbar verloren“.

Weitere Informationen

23.04.15 | 21:45 Uhr

Die verqueren Gedanken der Ursula Haverbeck

Vernichtungslager? Holocaust? Gaskammern? „Man kann doch nicht erwähnen, was es nicht gab“, sagt Ursula Haverbeck, mehrfach wegen Volksverhetzung verurteilt.  | video (01:51 min)


Appell an die deutsche Jugend Ursula Haverbeck

Veröffentlicht am 30.08.2014

Ursula Haverbeck (*1928) spricht zur Jugend!

Buch: Das jüdische Jahrhundert von Yuri Slezkine (ISBN 9783525362907)

»Die Rolle, die Juden seit Kriegsende im politischen Prozeß der Vereinigten Staaten spielen, ist — verglichen mit allen anderen nichtjüdischen politischen Gemeinwesen — historisch gesehen einzigartig in der Welt.« — A.a.O. S. 350

»In einer Welt ohne Gott sind das Böse und das Opfersein die einzigen Absoluta. Der Aufstieg des Holocaust zu einem transzendentalem Begriff führte dazu, daß die Juden zum auserwählten Volk unseres neuen Zeitalters wurden.« — A.a.O. S. 351

Aufgenommen am 17. Mai 2014 in Pulheim, im Anschluss folgte ihr Zeitzeugenvortrag: http://bit.ly/UswhS9


Haverbeck : 10 Monate Haftstrafe! (12.11.15)
Veröffentlicht am 13.11.2015
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3 Gedanken zu „Tabu-Thema: Der Holocaust und Unstimmigkeiten in der „klassischen“ Geschichte

  1. Pingback: Was genau wird als Holocaust bezeichnet? | Art. 5 GG

  2. leider wurden die Videos auf Youtube inzwischen entfernt. Diese rigorose Unterdrückung der Menschen, die nicht die „Allgemein anerkannte Fassung der deutschen Geschichte“ anerkennen ist unglaublich. Vor was haben die Leute bloß solche Angst?

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