Die US-amerikanische Handschrift hinter den Flüchtlingsströmen


Die US-amerikanische Handschrift hinter den Flüchtlingsströmen 16.08.2015

http://klagemauer.tv/index.php?a=showembed&vidid=6526

In der gestrigen Sendung – „Die Flüchtlingsströme in die EU sind eine US-Globalisierungsstrategie“ – wurde die Globalisierungsstrategie der vier sogenannten „ungehinderten Flows“ (zu Deutsch: Ströme) erläutert. Diese stammt vom US-amerikanischen Militärgeostrategen Thomas P.M. Barnett.
Ich zitiere Barnett:

„Als Voraussetzung für das reibungslose Funktionieren (der Globalisierung) müssen vier dauerhafte und ungehinderte ‘Flows’ gewährleistet sein.“

Auch die gegenwärtigen, beinahe überbordenden Flüchtlingsströme nach Europa erweisen sich als Teil dieser Strategie, nämlich:
„Der ungehinderte Strom von Einwanderern“ – wobei dieser v.a. auf Europa abzielt und laut Barnett von keiner Regierung oder Institution verhindert werden darf. Nationale Grenzen sollen aufgelöst, Rassen vermischt, und dadurch Werte und Religionen abgeschafft und der Weg zu einer globalen „Neuen Weltordnung“ (NWO) geebnet werden. Wie nun die US-amerikanische Handschrift hinter den Flüchtlingsströmen zu finden ist, berichteten wir bereits in der Sendung vom 23.4.2015.
Nachfolgend werden nun vier weitere Beispiele aufgeführt:

Beispiel 1: Noch im Jahr 2010 kündigte der ehemalige EU-Kommissar António Vitorino ein Pilotprojekt für fünf nordafrikanische Staaten an. Vitorino hierzu wörtlich:

„Zusammen mit dem UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR […] will man Tunesien, Libyen, Algerien, Marokko und Mauretanien helfen, eigene solide Asylsysteme aufzubauen und europäische Standards bei der Aufnahme von Flüchtlingen einzuhalten.“

So könne der Zustrom nach Europa reduziert werden. Auch die Staatschefs von Libyen, Tunesien und Ägypten waren in dieses Konzept eingebunden und halfen bei der Kontrolle der Flüchtlingsströme. Ziel war, den Flüchtlingen in Afrika so gute Bedingungen zu schaffen, dass sie auf ihrem Kontinent bleiben wollen. Mit dem Start des sogenannten „Arabischen Frühlings“ – nachweislich von den USA orchestriert – wurde das Pilotprojekt gestoppt und nicht weiter realisiert. Die Länder wurden destabilisiert und Libyen unter US-Regie zerbombt. Zurück blieb ein riesiges Chaos und nicht enden wollende Flüchtlingsströme.

Beispiel 2: Viele Menschen in Europa stellen sich zu Recht die Frage, woher denn die Flüchtlinge das Geld nehmen, um die horrenden Summen an die Schlepper zu zahlen. Eine mögliche Antwort veröffentlichte das renommierte österreichische Magazin „Info-DIREKT“ am 5. August 2015: Gemäß Informationen eines Mitarbeiters des „österreichischen Abwehramts“ sollen Erkenntnisse darüber vorliegen, dass US-Organisationen die Schlepper bezahlen, welche täglich tausende Flüchtlinge nach Europa bringen. Folgendes soll der Geheimdienstmitarbeiter gegenüber „Info-DIREKT“ gesagt haben, ich zitiere:

„Es gibt Erkenntnisse darüber, dass Organisationen aus den USA ein Co-Finanzierungsmodell geschaffen haben und erhebliche Anteile der Schlepperkosten tragen. Nicht jeder Flüchtling aus Nordafrika hat 11.000 Euro in cash. Fragt sich niemand, woher das Geld kommt?“

„Info-DIREKT“ fasst es wie folgt zusammen, ich zitiere:

„Aus Polizeikreisen, welche tagtäglich mit den Asylbewerbern zu tun haben, sind Schlepperkosten und Zustände längst bekannt. Auch der Verdacht, dass die USA im Sinne einer geostrategischen Strategie die Finger mit im Spiel hätten, wird immer wieder geäußert.“

Zitat ende.

Beispiel 3: Immer wieder tauchen im deutschsprachigen Raum Kampagnen auf, die offen zum Asylantenschmuggel nach Deutschland oder Österreich aufrufen. So z.B. ruft die jüngst online gegangene Homepage http://www.fluchthelfer.in auf, Asylanten beispielsweise auf der Rückreise aus dem Urlaub in Italien mit dem PKW illegal nach Österreich und Deutschland zu schmuggeln. Ein Blick auf den Eigentümer der Seite verrät, dass die Domain der in den USA ansässigen Organisation „The Ayn Rand Institute“ gehört. Das Ayn Rand Institute ist ein US-amerikanischer Think-Tank (Denkfabrik). Direktor ist der in Israel geborene Yaron Brook. Diese US-Denkfabrik setzt in der professionellen Kampagne vor allem auf „Menschlichkeit“ und appelliert an das „Mitgefühl“ der Europäer. Bezeichnenderweise gibt es aber in den USA, etwa zur Fluchthilfe von Mexiko in die USA, keine vergleichbare Kampagne. Ganz im Gegenteil: Die Grenze zu Mexiko ist mit einem fünf m hohen Grenzzaun und patrouillierenden Grenzwächtern abgesichert. Wer erwischt wird, wird festgenommen und ohne Wenn und Aber zurückbefördert.

Zuletzt noch ein Beispiel, wie sich aus den „Flüchtlingsströmen“ Geld verdienen lässt und wer wohl da dahinter stecken könnte. Am vergangenen 12. August titelte die Tageszeitung „Heute“ in Österreich, ich zitiere: „Asylfirma kassierte fast 21 Millionen Euro“. Betreuen, Bewachen und Versorgen von Asylbewerbern wird nämlich nicht vom Staat selbst besorgt, sondern von einem privaten Unternehmen. Genauer gesagt von der in der Schweiz, in Österreich und Deutschland tätigen Firma „ORS Service AG“, die im Jahr 2014 rund 21 Millionen Euro Steuergelder vom österreichischen Innenministerium erhielt. Wie die österreichische Zeitung „Der Standard“ recherchierte, stehe hinter der Aktiengesellschaft der „ORS“ die „Equistone Partners Europe“. Diese wiederum gehöre rund 30 institutionellen Anlegern und der Barclays Bank – welche als das einflussreichste Unternehmen der Welt gilt, wie Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich genau nachgewiesen haben. Laut dem Magazin „Info-DIREKT“ weise Barclays als wichtige Aktionäre die international tätige Privatbank „NM Rothschild“ aus und werde auch personell von der Bankiersfamilie Rothschild dominiert.“ Der Bankiersfamilie Rothschild werden laut „Info-DIREKT“ Verbindungen zur Bilderberger-Gruppe nachgesagt und sie gehört unbestritten zur Hochfinanz. Der Begriff Hochfinanz bezeichnet eine Gruppe, die dank ihres wirtschaftlichen Einflusses politische Macht angehäuft hat und diese hauptsächlich über private Banken ausübt. Laut Insidern spielen beide, die Bilderberger-Gruppe sowie die Hochfinanz, eine bedeutende Rolle in der Durchsetzung einer globalen Neuen Weltordnung unter US-Herrschaft. Verehrte Zuschauer, die US-amerikanische Handschrift hinter den Flüchtlingsströmen nach Europa ist kaum zu leugnen. Deshalb gilt es, seinen Unmut nicht an den Flüchtlingen auszulassen oder sich sogar gegen diese aufhetzen zu lassen. Dies würde nur zur weiteren Destabilisierung Europas beitragen und so den Interessen der Drahtzieher hinter der Flüchtlingstragik zudienen. Vielmehr gilt es die US-amerikanischen Drahtzieher und ihre sie unterstützenden Verbündeten, seien es hiesige Politiker, Leitmedien oder sonstige Organisationen, aufzudecken und der ungehinderten Völkervermischung einen Riegel vorzuschieben. Und das mit derselben Taktik, wie sie von den US-amerikanischen Strategen wie dem Ayn Rand Institute angewandt wird. In ihrem Werbevideo heißt es nämlich: „Es kommt alles auf die Menschen an …, denn Veränderung ist in uns, und wir sind die Personen, die diese Gesetze erschaffen …, es kommt alles auf eine einfache Entscheidung an.“ Haben Sie sich schon entschieden – für ein Europa, worin jegliche Identitäten, Kulturen und Werte aufgelöst werden – oder für ein Europa mit eigenen Identitäten und Kulturen, worin Friede für alle gewährleistet ist? In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen guten Abend.

von dd.

Quelle: http://www.kla.tv/6526



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