Pläne zur Auslöschung Deutschlands


Pläne zur Auslöschung Deutschlands

 1. Teil: Der Kaufman-Plan

Der Kaufman-Plan - Parole

Als Kaufman-Plan wird der Anfang 1941 von dem damals 31jährigen Juden Theodore Newman Kaufman in einer im Selbstverlag unter dem Titel Germany Must Perish (dt. etwa Deutschland muss zugrunde gehen oder Deutschland muß sterben) veröffentlichten Broschüre dargelegte Plan bezeichnet, die Deutschen u. a. durch Zwangssterilisation zu vernichten und Angehörige anderer Völker zu ersetzen. Kaufman und sein „Plan“ wurden am 24. März 1941 vom Time Magazin, dem ältesten und auflagenstärksten Wochenmagazin der USA, in einer Buchvorstellung der breiten amerikanischen Öffentlichkeit vorgestellt.

Texauszug (http://de.metapedia.org/wiki/Kaufman-Plan)

Kaufmann-Deutsche_teilungspläne

Die Bevölkerung Deutschlands, ohne die eroberten und besetzten Gebiete, beträgt ungefähr 70.000.000 Menschen, fast zu gleichen Teilen Männer und Frauen. Um das deutsche Volk aussterben zu lassen, braucht man nur etwa 48.000.000 zu sterilisieren, ausgeschlossen sind Männer über 60 und Frauen über 45 Jahre wegen ihrer natürlichen Einschränkung von Geburten.

Was die Sterilisation der Männer anbetrifft, so würde diese am leichtesten und schnellsten bei den Heereseinheiten in Gruppen durchzuführen sein. Nehmen wir die Zahl der Ärzte mit etwa 20.000 an und schätzen wir, daß jeder am Tage mindestens 25 Operationen vornimmt, so würde ein Zeitraum von höchstens einem Monat benötigt, um die Sterilisation durchzuführen. Je mehr Ärzte zur Verfügung stehen – und es könnten bedeutend mehr als 20.000 gestellt werden wenn man bedenkt, daß andere Nationen hinzugezogen werden können – um so weniger Zeit würde natürlich benötigt werden. Die gleiche Anzahl Frauen Deutschlands könnte innerhalb von drei Monaten behandelt werden. Da die Sterilisation der Frau etwas mehr Zeit beansprucht, kann man damit rechnen, daß die gesamte weibliche Bevölkerung Deutschlands innerhalb von drei Monaten, vielleicht sogar eher, sterilisiert werden könnte. Die vollständige Sterilisation beider Geschlechter ist deshalb notwendig, weil, nach der heutigen deutschen Lehre, ein Tropfen deutschen Blutes wieder einen Deutschen hervorbringt.

Nach vollständiger Sterilisation wird es in Deutschland keine Geburten mehr geben. Bei einer normalen Sterberate von 2% jährlich wird sich die Bevölkerung im Jahr um etwa 1.500.000 verringern. Demzufolge würde das, was Millionen Menschenleben und Jahrhunderte vergeblicher Anstrengungen gekostet hat, nämlich die Ausrottung des großdeutschen Gedankens und seiner Träger, eine vollendete Tatsache werden. Durch Sterilisation verliert der Deutsche seine Möglichkeit sich fortzupflanzen, dadurch verkümmert der deutsche Wille so, daß die deutsche Macht zur Bedeutungslosigkeit herabsinkt.

Wenn man den oben erwähnten Plan kritisch betrachtet, findet man die sich zwingend ergebende und außer Diskussionen stehende Befürwortung von selbst. Denn:

Erstens wird den Deutschen durch die Sterilisation keinerlei körperliche Qual zugefügt und zudem wird ihnen eine menschlichere Behandlung zuteil, als sie verdient hätten. Auch muß in Betracht gezogen werden, daß die gequälten Völker Europas, nach der Niederlage Deutschlands, nach einer weniger menschlichen Rache als nur Sterilisation verlangen würden.

Zweitens würde die Durchführung dieses Planes keine Bevölkerungsverschiebung mit sich bringen, noch würde sie eine plötzliche seelische Belastung bedeuten. Daß die Deutschen nach und nach aus Europa verschwinden, wird keine nennenswerte negative Lücke hinterlassen, keine größere als das allmähliche Verschwinden der Indianer hierzulande.

Zu diesem Punkt sei noch das Zeugnis eines bekannten Deutschen angeführt: “Ein Volk oder ein Einzelwesen mag sterben, beide hinterlassen keine Lücke!” (Spengler – Rückübers.)

Hypothetisch müssen einige Punkte in Betracht gezogen werden, wie die geschändeten Opfer des deutschen Ansturms die Gewißheit bekommen, daß Deutschland keine Lücke hinterlassen wird:

Deutschland hat den Krieg verloren. Es fleht um Frieden. Das Gebot der Stunde für die Sieger ist, daß es für alle Zeiten von der Bildfläche verschwinden muß, deshalb ist es für alle betroffenen Staatsmänner zwingend, die Massensterilisation als das einzige Mittel zu wählen, um die Deutschen nachhaltig auszurotten. Es muß also folgendes unternommen werden:

  1. Sofortige und vollkommene Entwaffnung der deutschen Wehrmacht und Entfernung aller Waffen vom deutschen Gebiet.
  2. Alle deutschen Versorgungsgebiete und alle deutschen Industriewerke sind unter strengste Bewachung zu stellen. Deutsche Arbeitskräfte sind durch Angehörige der Alliierten zu ersetzen.
  3. Die deutsche Wehrmacht ist in Gruppen einzuteilen und in sicher eingezäunten Gebieten zu sammeln und insgesamt zu sterilisieren.
  4. Die Zivilbevölkerung, Männer und Frauen, sind zu erfassen und gebietsweise zu sterilisieren.
  5. Nach der Sterilisation ist die deutsche Wehrmacht in Arbeitsbataillone einzuteilen und beim Wiederaufbau der von ihr zerstörten Städte einzusetzen.
  6. Deutschland ist aufzuteilen und seine Gebiete sind an die Nachbarn zu vergeben. Die beigelegte Landkarte gibt Anweisungen, welche Gebiete an den verschiedenen Ländern abgegeben werden können.
  7. Deutschen Zivilisten sind Reisen über die errichteten Grenzen vor der Sterilisation zu verbieten.
  8. Die deutsche Bevölkerung der jeweiligen Gebiete muß gezwungen werden, die Sprache ihrer neuen Herren zu erlernen; nach Verlauf eines Jahres wird die Veröffentlichung von Büchern, Zeitungen und Nachrichten in deutscher Sprache eingestellt; deutsche Rundfunksendungen sind zu verbieten und der Deutschunterricht in den Schulen entfällt.
  9. Bei der ansonsten sehr streng zu handhabenden Sterilisation ist eine Ausnahme zulässig. Einige Deutschen können von dieser Behandlung ausgenommen werden, deren Verwandte Bürger der Siegermächte sind, die jedoch die finanziellen Kosten für die Auswanderung und die Verantwortung für deren Unterhalt und moralisches Verhalten übernehmen müssen.

Und somit fällt die Ausrottung über Deutschland, die es anderen zugedacht hat.

http://de.metapedia.org/wiki/Kaufman-Plan

Und hier noch einige Zitate der Grünen:

“Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”

Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen

“Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person sondern der gleichgesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland”.
“Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!”

Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen

“Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.”

Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen

“Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.”

Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen

“Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.”

Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen, mit starken Hang zur Pädophilie

“Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert , quasi verdünnt werden.”

Rezension zu Joschka Fischers Buch “Risiko Deutschland”

“Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.”

Joschka Fischer

” Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”

Quelle: http://www.politaia.org/geschichte-hidden-history/plane-zur-ausloschung-deutschlands-1-teil-der-kaufman-plan/


 2. Teil: Der Morgenthau-Plan

Der Morgenthau-Plan war ein vom jüdischen damaligen VSFinanzminister Henry Morgenthau (1891–1967) entwickelter Plan, wie mit dem besiegten Deutschen Reich nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges verfahren werden sollte. Der Plan, den Herr Morgenthau am 2. September 1944 niederlegte, sah eine Teilung Deutschlands in einen Norddeutschen Staat, einen Süddeutschen Staat und eine Internationale Zone sowie eine komplette Deindustrialisierung und die Umwandlung in ein Agrarland, einhergehend mit einer drastischen Dezimierung der Bevölkerung im Zeitraum von 20 Jahren vor. Morgenthau befürwortete auch eine Sterilisation aller Deutschen unter 40 Jahren.[1] Der Plan enthielt, in der jeweils radikalsten Form, alle Vorschläge und Maßnahmen, die in der Kriegszieldebatte der Alliierten bis dahin schon einmal aufgetaucht waren. Vorrangig war es jedoch ein Massenmordplan an Deutschen; vorgesehen war die Vernichtung von bis zu 40 Prozent des deutschen Volkes. Der Plan wurde nur wegen des Todes des VS-amerikanischen Präsidenten Franklin Roosevelt nicht in die Tat umgesetzt.

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Skizze des amerikanischen Finanzministers Henry Morgenthau: Deutschland ein Ackerland, die Industrie an Rhein und Ruhr zerstört, das Gebiet bis zum Nord-Ostseekanal eine internationale Zone, das Land in zwei seperate Staaten geteilt, das Saargebiet bei Frankreich.

Maßnahmen im Einzelnen

Der Morgenthau-Plan versammelt alle Vorschläge, die auf alliierter Seite im Rahmen einer sogenannten Nachkriegsordnung für Deutschland ernsthaft diskutiert wurden. Er beinhaltete folgende Punkte:

Mit diesen Maßnahmen sollte sichergestellt werden, daß Deutschland für alle Zeiten nachhaltig geschwächt und zukünftig als politische und wirtschaftliche Konkurrenz ausgeschaltet wird.

Völkerrechtswidrige Grenzziehungsvarianten

Auf Basis des Morgenthauplans wurden durch die verschiedenen Fachressorts der britischen und VS-amerikanischen Außenministerien folgende völkerrechtswidrige Grenzziehungsvarianten diskutiert:

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Auf Basis des Morgenthauplans diskutierte Grenzziehungsvarianten mit Donauföderation (kleine Lösung)

Insbesondere auf Drängen Stalins wurden diese Pläne jedoch erheblich verändert.

Öffentliche Reaktion

Der Plan, zunächst geheim, sollte ein Gegengewicht zu weiteren Plänen des alliierten Oberkommandos unter Eisenhower bilden. Am 15. September 1944 wurde eine bereits abgeschwächte Version auf der Konferenz von Quebec vom britischen Premierminister Churchill und dem amerikanischen Präsidenten Roosevelt paraphiert. Der britische Außenminister Anthony Eden und der VS-amerikanische Außenminister Cordell Hull protestierten. Auch Churchill war anfänglich gegen den Plan, wurde aber durch Professor Lindemann, einem Volksgenossen Morgenthaus und wie dieser ein fanatischer Deutschenhasser, dazu überredet und war laut Morgenthau letztlich der alleinige Verfasser.[2] Der Historiker David Irving schreibt in seinem Werk über den Morgenthau-Plan dazu folgendes:

„Als Churchill am 15. September in Anwesenheit von Henry Morgenthau und Harry Dexter White mit Roosevelt mittags zusammentraf, standen für ihn eindeutig die finanziellen Probleme Großbritanniens im Vordergrund und nicht die Zukunft Deutschlands. Roosevelt las den Entwurf des Pacht-und Leih-Abkommens für Phase II durch und genehmigte ihn mit einer geringfügigen Änderung. Aber jedesmal, wenn er drauf und dran schien, den Entwurf zu unterzeichnen, unterbrach er sich mit einer neuen Anekdote – er befand sich in einer seiner gesprächigen Phasen, wie Morgenthau es bezeichnete. Churchill konnte sich nicht mehr beherrschen. “Was soll ich nun eigentlich tun”, rief er nervös aus. “Männchen machen und betteln wie Falla?” (Dokument Nr. 55). Roosevelt genoß jeden Augenblick der erniedrigenden Notlage Churchills – d. h. Großbritanniens. Aber dann unterschrieb er endlich: OK, FDR. Churchill setzte hinzu: WC, 15.9. ( Eine Kopie dieses Dokuments befindet sich ebenfalls bei den Forrestal-Papieren; siehe auch das Tagebuch von Leahy vom 19. Oktober 1944.) Eine Last fiel Churchill von der Seele. Rührung übermannte ihn, und Morgenthau sah Tränen in den Augen des alten Mannes. Überschwenglich dankte er Roosevelt nach der Unterzeichnung und sagte, es sei etwas, was sie beide jeder für sein Land täten.“[3]

Durch eine gezielte Indiskretion wurde der Plan am 21. September 1944 in die Öffentlichkeit gespielt. Die öffentliche Reaktion war so negativ und antisemitisch, daß sich Roosevelt, der sich mitten im Wahlkampf befand, öffentlich distanzieren mußte. Ab September 1944 wurde der Plan offiziell nicht mehr erwähnt.

Tatsächliches Vorgehen

Der Plan wurde, da er bereits ab 1944 nicht mehr offiziell erwähnt werden durfte, im Nachkriegsdeutschland nicht in all seinen Einzelheiten umgesetzt. So bestimmte die Truman-Doktrin 1947 die außenpolitische Leitlinie der VS-Außenpolitik im Kalten Krieg. Diese sah es als strategisch wichtig an, vor allem diejenigen sich zum Westen rechnenden Staaten militärisch und wirtschaftlich zu unterstützen, welche an den Ostblock grenzten. So kam es, daß Westdeutschland 1948 in den Marshallplan einbezogen wurde und bis 1952 ca. 1,4 Mrd. VS-Dollar Wirtschaftshilfe von den Vereinigten Staaten von Amerika (VSA) erhielt. Die Alliierten verlangten jedoch von den Deutschen ca. 2,4 Mrd VS-Dollar jährlich allein zur Deckung ihrer Besatzungskosten! Dies entsprach ca. der Hälfte der Kommunalausgaben des Jahres 1948.

Im Oktober 1945 publizierte Morgenthau sein Buch „Deutschland ist unser Problem“. Dort erläuterte er die Ziele seines Planes.

Ab März 1947 warnte Herbert Hoover, daß der Plan 25 Million Deutsche töten würde.

„There is the illusion that the New Germany left after the annexations can be reduced to a ‘pastoral state’. It cannot be done unless we exterminate or move 25,000,000 people out of it.“

Die amerikanische Politik änderte sich zwar kurz darauf aufgrund des kalten Krieges, doch Demontagen fanden trotzdem noch bis 1951 statt. Die Durchführung des Morgenthau-Planes wurde erst beendet, als der kalte Krieg ausbrach und die Westmächte den Westen Deutschlands als Bollwerk gegen den sich ausbreitenden Kommunismus wieder gebrauchen konnten. Diese Entwicklung war wenige Jahre zuvor bereits von Adolf Hitler vorausgesagt worden.

Zitate zum Plan

Morgenthau war vor und während des Krieges einer der aktivsten Befürworter eines Krieges gegen Deutschland in den VSA.

Zitate aus Morgenthaus Aufzeichnungen:

  • „Wenn wir die Ruhr stillegen, werden die Minen und Zechen Englands auf Jahre florieren“ (31. August 1944).
  • „Wir würden der Wirtschaft Englands damit einen großen Dienst erweisen.“ (2. September 1944).
  • „Was aus den Deutschen wird, ist mir egal … Ich bin dafür, daß das alles erst einmal vernichtet wird. Dann können wir uns über die Bevölkerung den Kopf zerbrechen.“ (4. September 1944).
  • „Ich würde nicht davor zurückschrecken, unsere Empfehlungen so unbarmherzig zu machen, wie es nötig ist, um unsere Ziele zu erreichen.“ (Ende August 1944).
  • „Diese Burschen (die Deutschen) sind ja so schlau und solche Teufel. Bevor man sich’s versieht, haben sie wieder ein Heer, das marschiert. Ich weiche keinen Zoll zurück. Natürlich ist es ein ungeheures Problem. Sollen die Deutschen es lösen. Warum zum Teufel soll ich mir den Kopf zerbrechen, was mit ihnen passiert. Die Lösung scheint schrecklich, unmenschlich, grausam zu sein.“ (4. September 1944).

Morgenthau erwähnt Roosevelts Bemerkung vom 19. August 1944 :

„Wir müssen mit den Deutschen hart sein. Das heißt mit dem deutschen Volk, nicht nur mit den Nazis. Wir müssen sie entweder kastrieren oder so mit ihnen verfahren, daß sie nicht länger Menschen zeugen, die so wie bisher weitermachen.“

Dies entspricht auch der späteren Direktive an die VS-Besatzungstruppen in Deutschland „JCS 1067“ vom April 1945, in der es heißt:

„Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke seiner Befreiung, sondern als ein besiegter Feindstaat.“[4]

Der VS-Völkerrechtler und ehemalige Chef der Beschwerdeabteilung des UN-Hochkommissars für Menschenrechte, Prof. Alfred M. de Zayas, stellt in seinem Buch Die Anglo-Amerikaner und die Vertreibung der Deutschen den Widerspruch dar, der sich daraus ergibt, aus Deutschland ein Agrarland machen zu wollen und ihm gleichzeitig seine wichtigsten Agrargebiete zu nehmen (im Morgenthau-Plan vorgesehene Gebietsabtretungen) und stellt fest, daß Deutschland nur als Industrieland überleben konnte, ansonsten verhungern müßte. Zayas gibt unter Quellennennung des Protokolls Congressional Record, Senate, S. 5039 vom 15. Mai 1946 die Äußerung des amerikanischen Senators Shipstead im Senat wieder, als der Plan schon nicht mehr offiziell erwähnt wurde: „Amerikas ewiges Schanddenkmal, der Morgenthau-Plan für die Vernichtung der deutschsprechenden Menschen.“

Der Amerikaner George N. Crocker beschreibt in seinem Buch Schrittmacher der Sowjets einen ganz anderen Aspekt des Morgenthau-Plans. Er erwähnt die Meldung des FBI an das Weiße Haus vom 8. November 1945 und bestätigend vom 4. Dezember 1945, daß ein Mitarbeiter Morgenthaus, Harry Dexter White, der den Plan ausgearbeitet hatte, als Agent der sowjetischen Regierung überführt wurde. White habe den Plan im Auftrage der Sowjetunion erstellt, weil dieser die Wirtschaft Westeuropas zerstört und Europa so für die Übernahme durch den Kommunismus reif gemacht hätte. Der VS-Außenminister Hull sprach von Morgenthaus Plan als „blinder Rache“, weil sie ganz Europa treffe, denn die Industrien der europäischen Staaten waren auf Lieferungen deutscher Kohle angewiesen. Hull: „Siebzig Millionen Menschen können nicht innerhalb Deutschlands nur von der Landwirtschaft leben. Sie müßten entweder verhungern oder anderen Völkern zur Last fallen. Außerdem würde dieser Plan unter den Deutschen ewigen Haß entfachen (…) (Cordell Hull The Memoirs of Cordell Hull, Macmillan 1948).

Verarbeitung in der Literatur

In der Literatur wurde das Thema in folgenden alternativweltgeschichtlichen Romanen verarbeitet:

Siehe auch

Literatur

Verweise

Quelle: http://de.metapedia.org/wiki/Morgenthau-Plan


3. Teil: Der Hooton-Plan

Sie kennen schon den Kaufman-Plan? Oder den Morgenthau-Plan? Der Hooton-Plan ist auch nicht besser. Was eint die Verfasser dieser Pläne? Sie alle wollen die vollkommenen Vernichtung Deutschlands… und: Sie sind alle Zionisten. Die Pläne sind weit gediehen und für Rest-Deutschland hat man auch schon eine Idee

Kaufmann-Deutsche_teilungspläne

Der Plan

Am 4. Januar 1943 veröffentlichte Hooton im Neu Yorker „Peabody Magazine“ einen Beitrag mit dem Titel: „Breed war strain out of Germans“, in dem er historische Tatsachen ignorierend den Deutschen eine besondere Tendenz zum Krieg unterstellte und ihre Umzüchtung forderte mit der allgemeinen Zielrichtung, den deutschen Nationalismus zu zerstören. Zu diesem Zweck empfahl Hooton, der unterschiedslos alle Deutschen für „moralische Schwachsinnige“ hielt, die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in Deutschland zu fördern.

Der Hooton Plan_Seite_1

Der Hooton Plan_Seite_2

Der Hooton Plan_Seite_3

Der Hooton Plan_Seite_4

der Hooton Plan – Nicolas Sarkozy

Veröffentlicht am 15.11.2015

der ehemalige Präsident Sarkozy spricht von einem vermischen der unterschiedlichen Herkunftsländer, wenn notwendig sogar mit Zwangsmaßnahmen. Wie immer das auch von statten gehen soll….mehr dazu unter http://www.mzw-widerstand.com/

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Ein Gedanke zu „Pläne zur Auslöschung Deutschlands

  1. Comment von Richard:

    „Der angelsächsisch-jüdische Deutschenhass, der erkennbar rassistisch ist speist sich aus mehreren Ursachen:

    1. Der Erfindungs-Boom der Deutschen Ende des 19ten und Anfang des 20ten Jahrhunderts beendete die Dominanz der angelsächsischen Industrieprodukte auf dem Weltmarkt. Die britische Industrie ist heute nur noch ein Schatten ihrer selbst. Bereits Kain erschlug Abel aus Neid.

    2. Hitler durchkreuzte den angelsächsisch-jüdischen Plan, Deutschland gegen Rußland zu hetzen, damit das Imperium dann Rußland und seine Bodenschätze übernehmen könnte. Statt dessen zerschlug er die britisch-französischen Armeen und spielte sein eigenes Spiel. Die Weltherrschaftsträume des angelsächsisch-jüdischen Imperiums waren damit auf lange Zeit zerstört. Heute ist Putin der Spielverderber.

    3. Hitler und die NSDAP deckten die imperialen Spiele der Wallstreet auf. Praktisch eine Entlarvung. Die ursprüngliche Absicht, die Weltherrschaft an sich zu reißen ohne dass die Völker dies realisieren ist nun passe. Allein dafür hassen sie die Deutschen.

    Ohne Hitler würden wir heute vermutlich in einer Weltdiktatur des angelsächsisch-jüdischen Imperiums leben.“

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