Die Fluoridfalle: Probleme und Alternativen


  Veröffentlicht am 21.06.2014

Fluoride sind vor allem in Zahnpasten enthalten, aber auch in vielen Mineralwässern, in manchen Tees (!) und einigen alltäglichen Nahrungsmitteln, die wir fast täglich zu uns nehmen. Fluoride werden gespeichert, durchschnittlich bleiben 50% im Körper. Und dort können sie dann nach und nach ihre belastende oder sogar schädliche Wirkung entfalten. Dabei wirken Fluoride zum Beispiel bei Karies keineswegs so gut, wie die meisten von uns der Werbung glauben.

Der Wissenschaftsjournalist und geistige Begleiter Joe Romanski verdichtet sein umfassendes Wissen in diesem Halbstunden-Gespräch so, dass wir vor allem seine zentrale Botschaft aufnehmen: Nicht die einzelne Fluorid-Quelle muss für sich genommen schädlich sein, sondern die (meist unbekannte) Summe der vielen Stoffe, die Fluoride enthalten und die wir aufnehmen, sind das Problem. Zum Thema Zahnpasta-Ersatz schlägt er (neben Zahnöl und ayurvedischer Zahnpasta) ein altes günstiges Hausmittel vor: die Zahnkreide!

mehr Infos findet ihr hier: www.seinstraining.de
oder per Mail an: post@seinstraining.de

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